Weiden – Wirtschaft: Konsolidierung und Monopolisierung?

Screenshot OWZ Jg. 42, Wo 18, S. 3 - Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Screenshot OWZ Jg. 42, Wo 18, S. 3 – Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Gucken Sie mal, die Stadt Weiden – genauer gesagt das Stadtmarketing Weiden mit der vielsagenden Bezeichnung „ProWeiden“ – hat ein neues Pferdchen am Start. Nun gibt es – fast passend zum künftigen, im Bau befindlichen ShoppingCenter „NOZ“ eine App, welche das Einkaufen bei Geschäften einfacher machen soll. Informationen wie Öffnungszeiten die man bisher nirgends fand, präsentieren nun „exklusiv“ zwei regionale Banken im Verbund mit der Stadt Weiden. Dies könnte im schlimmsten der Fälle heißen, dass in der Stadt Weiden/ Opf. künftig nur noch verkaufen kann, wer bei dieser, sicher großzügig mit Förderung der Stadt Weiden unterstützten Aktion mitmacht. Weiterlesen

Oberpfalz – Politik: (Geheimes) Krisentreffen der SPD in der Oberpfalz? Ex-OB Ude und Arbeitsministerin Nahles in Weiden/ Opf.

Natürlich gibt man es kaum als „Krisentreffen“ aus, wenn altgediente wie aktive Politiker_innen ungewohnt zeitlich nahe zu einem Skandal wie dem „Regensburger Spendeninferno“ nahezu zeitgleich in der größten nordoberpfälzer Stadt Weiden/ Opf. „aufschlagen“.
Etwas verdächtig ist es aber schon, dass noch mitten im Oberpfälzer Winter der ehem. Münchner SPD-OB Dr. Christian Ude, wie auch dessen als Bundesarbeitsministerin tätige Parteigenossin Andrea Nahles, einmal zur Buchvorstellung bei den oberpfälzer „Landfrauen“, zum anderen bei der „Europberufsschule“ vorstellig werden. Möglich, dass man bestimmte Dinge weder am Telefon noch im Rahmen einer der mittlerweile beliebten Videokonferenzen erledigen kann. „Freund hört mit“, ist immer öfter der gutgemeinte Rat lieber „unter vier Augen“ zu sprechen. Schliesslich kann man nicht ausschliessen, dass auch Weiden/ Opf. oder einer anderen oberpfälzer Stadt ähnliche Dinge wie in Regensburg drohen. Da wird an so mancher Stelle kräftig investiert, doch es scheinen nahezu Weiterlesen

Weiden – Immobilien: Gustl Lang’s Villa wird jetzt KfW 55 saniert.

zbearc_wen_20170126Auch in der größten nordoberpfälzer Stadt Weiden tut sich was in Sachen „Immobilien“. Natürlich nicht so wie in Regensburg, aber auch in Weiden/ Opf. werden scheinbar größere Immobilienpools gebildet, und nur selten können einfache Bürger_innen sich ein Baugrundstück in relevanter Lage erwerben.
Wohin man in Weiden/ Opf. blickt wird gebaut. Aber weniger durch Privatpersonen, als vielmehr durch Immobilien GmbH’s bei denen man nicht so Recht weiß, wer da sein Geld drin haben könnte.
Auch die vor gut einem Jahr verkaufte Villa des ehem. dreifachen bayerischen Staatsministers Dr. h.c. August R. Lang (+ 1004) wird nun in Eigentumswohnungen umgewandelt. August R. Lang soll diese Villa gem. Insiderinformationen von seinem ersten Lohn als Rechtsanwalt erbaut haben. Wie man der Frontwerbung entnehmen kann, wird mit KfW55-Förderung saniert. Manchmal scheint es, als müßten hier „gebunkerte“ Geldmittel schnell mal wieder ertragreich in sog. „Betongold“ umgewandelt werden. Im Weidener Neubaugebiet „Krumme Äcker“ ist sogar – erst neulich erkannt – die Raiffeisenbank Neustadt-Vohenstrauss eG mit Grundstücken präsent. Normalerweise waren hier unseren Informationen zufolge bislang nur stadtnahe Banken beteiligt.

Weiden – Wirtschaft: Wird A.T.U. überleben, oder trägt Weiden weitere Last?

Heute Abend um 24.00 Uhr ist es so weit. Es wird sich entscheiden, ob die dem angeschlagenen Kfz-Zubehörhändler A.T.U. mit Hauptsitz im oberpfälzischen Weiden/ Opf. gewährte 21-Tage-Frist Früchte getragen hat. Es wurde die letzten Jahre schon viel spekuliert wie A.T.U. in der Zukunft aufgestellt sein wird, nachdem sich der Gründer Peter Unger – einstmals aus dem Sudetenland gekommen – u. W. mit den Immobilienwerten zurückgezogen hatte, und der Kfz-Teilehändler wenig später in Schwierigkeiten geriet. Vor einigen Jahren hatte die Stadt Weiden bereits auf ca. 70 Mio. Euro Gewerbesteuer verzichtet, um zu helfen. Vielleicht damit verbunden nun auch das Jahre lange zuwarten auf eine „Stadtgaleria“?

Geplant ist aktuell, dass eine römisch-katholische Unternehmerfamilie aus Frankreich A.T.U. aus der Patsche hilft. Aber 100 Mio. Euro sollen für die bisherigen in weiten Teilen unbekannten Anteilseigner fliessen, um diese Anteilseigner „ruhig“ zu halten. Man muß sich wohl vor allem in de Oberpfalz daran Weiterlesen

Oberpfalz – Sicherheit: Stadt Weiden scannt und speichert automatisch MitarbeiterInnen-Kommunikation?

Themenscreenshot - email Stadt Weiden

Themenscreenshot – email Stadt Weiden

Mal was ganz Neues, aber zurzeit eben sehr aktuell, nachdem man dem BND als Nachrichtendienst vorgeworfen hatte, über Suchbegrifflisten dem amerikanischen Militärgeheimdienst NSA geholfen zu haben. Die Stadt Weiden/ Opf. scheint hier Geheimdiensten in Nichts nachzustehen, wie eine automatisierte email-Antwort vom heutigen Tage beweist. Auf eine gestrige private Anfrage an ein Referat der Stadt Weiden/ Opf. sollte heute eigentlich die Antwort eingehen.
Dies kam auch, aber nicht von der Sachbearbeiterin/ dem Sachbearbeiter, sondern von einer mutmasslichen „Zensurstelle“ der Stadt Weiden/ Opf. Wie sich nebenstehendem Screenshot (anonymisiert hinsichtlich der Absenderadresse) entnehmen läßt, wurde die Antwortmail automatisiert gescannt, und als der Vertraulichkeit widersprechend nicht weitergeleitet, sondern archiviert.

Da müssen einem die MitarbeiterInnen im öffentlichen Dienst der Stadt Weiden/ Opf. richtig leid tun, wenn die Stadtoberen diesen nicht mehr vertrauen wollen.
Ob dies nun den geltenden rechtlichen Bestimmungen im Arbeits- oder Datenschutzrecht entspricht, wird zu klären sein.

Weiden – Environment: Anderswo stehen Paketstationen, in Weiden/ Opf. leider nur eine einzige „Postbox“.

Weidens zentrale Moderneität - Eine "Paketbox" statt einer "Paketstation". Mit einem Mouseklick vergrößerbares Bild.

Weidens zentrale Moderneität – Eine „Paketbox“ statt einer „Paketstation“. Mit einem Mouseklick vergrößerbares Bild.

Genießen Sie unsere exklusive Bildberichterstattung zur „größten Nordoberpfälzer Stadt Weiden/ Opf.“, denn diese Bilder werden Sie sonst nirgends sehen, weil Weiden/ Opf. sonst vielleicht weniger „groß“ rauskommen könnte. Wir fahren fort, mit den Errungenschaften neuester Technik, welche große Logistik-Dienstleister wie die DHL seit Jahren bieten. Paketstationen, der letzte Schrei wenn es darum geht ohne Rücksicht auf die Öffnungszeiten Pakete aufgeben oder in Empfang nehmen zu wollen. Nicht so in der größten nordoberpfälzer Stadt Weiden/ Opf. Hier gibt niemand über Paketstationen Pakete auf, oder nimmt solche automatisiert in Empfang, denn Weiden/ Opf. hält sogar an der Hauptpoststelle in der Bahnhofstrasse seit Jahren ausschließlich eine sog. „Paketbox“ zum Aufgeben von Paketen vor. Wenn man sehr böse sein wollte, könnte man schreiben, dass das gesamte Hauptpostgebäude letztlich nicht größer angelegt ist, wie eine herkömmliche Paketstation in einer der größeren deutschen Städte.;-) Zurzeit können Sie auch aus dem Briefmarkenautomaten wieder mal nur mit Bargeld Marken erwerben. Die Geldkartenfunktion ist gestört.

Weiden – sozial: Es ist genug Brot für alle da, oder: Die Tafel platzt aus allen Nähten, die Stadtgaleria läßt auf sich warten!

owz_wo31_11_3Erlauben Sie uns (wieder einmal) ein wenig Sozialkritik, denn aktuelle Feststellungen zeigen sehr deutlich, dass ein (weiterer) Zuzug von nicht christgläubigen Flüchtlingen ziemlich viel Unruhe ins „System Oberpfalz“ bringen könnte.

Weidens Oberbürgermeister Kurt Seggewiß (SPD) macht es – wie das Bild in der aktuellen OWZ (Ausgabe Weiden, Seite 3 – Direktlink) zeigt –
sichtlich Freude den Menschen in seiner, nach Einwohnerzahlen größten Stadt der Oberpfalz
zu helfen. Weiden/ Opf. ist eine aufstrebende Stadt, in der wirklich etwas vorwärts geht. Dennoch
gibt es auch dort eine dem Bundesverband „Die Tafeln“ angeschlossene Einrichtung, denn Weiden/ Opf. Weiterlesen

Weiden – mondän: Josefshaus steht „Punkt genau“ zum Verkauf. – Onetz

Wie es sich doch immer so ergibt, im „BibleBelt Oberpfalz“. Erst stand das ehem. „Hertie-Anwesen“ Jahre lang leer, stand nicht zum Verkauf, und das sog. „Josefshaus“ bis in die 1980er Jahre im Eigentum der Röm.-Kath. Kirche, hier konkret des Kolpingsvereins Weiden/ Opf. stand ebenfalls nicht zum Verkauf. Kaum jedoch hat man mit der Auskofferung für die neue Stadtgaleria begonnen (aber noch immer  keinen Grundstein gelegt), steht aktuell plötzlich das Josefshaus zum Verkauf. Nicht grundlos dürfte wenige Monate vorher die Ansammlung kirchlicher Vereinigungen bekannt gegeben haben, deren Räumlichkeiten in der angrenzenden Nikolaistrasse  ebenfalls frei zu machen. Nun können es eigentlich nur regionale InvestorInnen oder die Röm.-Kath. Kirche selbst mit einer deren vielfältigen bayerischen Unternehmensbeteiligungen sein, die  in enger Zusammenarbeit mit den noch immer unbekannten InvestorInnen der „Stadtgaleria“ etwas Neues planen können. Vielleicht aber kommt die „Stadtgaleria“ ganz einfach – zumindest teilweise – auf den Platz des jetzigen „Josefshauses“. Von uns schon seitdem prognostiziert, seitdem von einem innerstädtischen Einkaufszentrum die Rede ist. 😉

Quelle: Für 690 000 Euro ist die Immobilie an Asyl- und Sedanstraße zu haben: Rippl verkauft das Josefshaus – Weiden in der Oberpfalz – Onetz

Kontakt zum Makler: BMI Immobilien GmbH, Würzburg, einem Experten u.a. für Sozialimmobilien

Das Josefshaus steht noch nicht im Angebot.

Eslarn – kommunal: Gestrige Bürgerversammlung ein voller Erfolg! Über 70 TeilnehmerInnen anwesend!

Noch nie waren in den letzten Jahren so viele BürgerInnen (über 70) zu einer der kommunalen Bürgerversammlungen gekommen. Dies freute nicht nur den durch die Veranstaltung führenden ersten Bürgermeister Reiner Gäbl (SPD), sondern ebenso den geschäftsführenden Beamten VOAR Georg Würfl,
und nicht zuletzt die städteplanenden Experten Frau Dipl.-Ingenieurin Christine Meyer (Roeth GmbH, Amberg), Herrn Dipl.-Ing. Martin Gebhardt (2G Architekten, Weiden), sowie Herrn Dipl.-Ing. Reiner Rubenbauer (UTA Ingenieure GmbH, Amberg).
Auch der dritte Bürgermeister Eslarns, Josef Illing (CSU) hatte neben dem Klärwärter (Karl Ebenhöh) und Wasserwart (Anton Hochwart), sowie Marktkämmerer (VOAM Roland Helm) und
vielen Marktgemeinderatsmitgliedern den Weg in die Bürgerversammlung gefunden.
Es ging um Eslarns „Agora“, wie auf einer der, an Stellwänden in der „Alten Turnhalle“ veröffentlichten Planskizzen unter Verwendung eines Zitates des griechischen Schriftstellers Homer zu lesen war.
Eslarns „Tillyplatz“, der aufgrund der baulichen Gedrängtheit als Eslarns „Glücksfall“ verbleibende Versammlungsort mit „Kriegerdenkmal“, soll Eslarn künftiges Versammlungszentrum werden.
Da galt es nach vielfältigen Planentwürfen von Dipl.-Ing. Martin Gebhardt eine Lösung zu finden. Die dargestellte Lösung eines offenen, um ca. vier Meter in Richtung „Pflegeheim“ zurückgesetzen, und wegen eines Gefälles zur Ludwig-Müller-Strasse (über die Fläche des Denkmals ca. 2,50m) über Stufen erhöhten Komplexes mit rückwärtig vier Bäumen vermochte leider nicht alle Anwesenden überzeugen.
Ebensowenig gefiel einigen Anwesenden die Absicht, die Einfahrten von der Hauptstrasse zur Ludwig-Müller-Strasse, wie auch parallel gegenüber zur verlegten Heubachgasse mit gesägten Granitsteinen gepflastert zu wissen. Weiterlesen

Eslarn – Kanalsanierung: Neue Bilder vom Jahrhundertprojekt!

Bitte haben Sie Verständnis für unsere einfache englischsprachige Schreibweise in den Einzeldokumenta-tionen, doch dieses Eslarner Großprojekt dokumentieren wir gleich von Anfang so, um möglichst vielen LeserInnen einen Eindruck vom Geschehen und dem Arbeitspensium der bislang gesichteten zwei Kanalbauarbeiter zu vermitteln.
Heute brachte Schnurrer Beton weitere (neue) Betonteile, so dass man bald in die Schellenbachstrasse überwechseln wird.  Nur jeweils ein kurzer Fußweg für Mitglieder unserer Eslarner Redaktion, aber sicher ein großer Erkenntnisgewinn für unsere LeserInnen. Wann bekommt man schon mal mit, wie in einer der größten Gemeinden eines Grenzlandkreises Großprojekte angegangen werden. Wir überlegen zurzeit, ob wir für die Doku über die Schellenbachstrasse eine Drohne einsetzen sollen. 😉

Die Bild-Doku finden Sie – mit den zurückliegenden Teilen 1 und 2 – ebenfalls unter www.issuu.com/smde.

Unter Google®Photos werden wir die Bilder nach und nach ergänzen!