Oberpfalz – katholisch: „quer“-Bericht zur „Wunder-Resl von Konnersreuth“.

Mit unserem Bericht „Letzte Chance R.E.S.L.“ (DEEZ 08.2016) scheinen wir richtig ins Schwarze getroffen zu haben. Vergangenen Donnerstag berichtete nun die über Bayern hinaus bekannte Sendung „quer“ (Bayerisches Fernsehen) über die „Wunder-Resl von Konnersreuth“, war sogar mit einem Kamerateam im kleinen Marktflecken nahe des Klosters Waldsassen, inmitten der geplanten UNESCO-Klosterlandschaften anwesend. Zumindest in Konnersreuth sind sehr viele Einwohner*innen der Meinung, dass Resl selig gesprochen werden müsse. Von mindestens einem hierzu notwendigen Wunder ist jedoch noch nichts zu hören, bzw. wurde ein solches noch nicht detailliert bekannt gegeben. Unmittelbar nach der Wahl des bayerisch-deutschen Papstes Benedikt XVI. wurde im Jahr 2005 durch den damaligen Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller das Seligsprechungsverfahren eingeleitet. Theres Neumann war bereits 1962 verstorben, doch war es bis zum Fall des sog. „Eisernen Vorhanges“ ruhig um diese geworden. Mit dem deutsch-bayerischen Papst und der Grenzöffnung aber könnte Resl aber vielleicht Unmögliches bewirken, und in einigen Jahrzehnten als „Heilige des neumissionierten Weiterlesen

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DEEZ – aktuell: Die DEEZ 08.2016 kommt (voraussichtlich) am 19.09.2016.

Liebe Leser_innen, wir geben bekannt ;-), dass die nächste Monatsausgabe von DEEZ voraussichtlich am 19.09.2016 erscheinen wird. Selbstverständlich haben wir wieder jede Menge interessanter Themen und Hinweise für Sie. In Bezug auf Weltanschauungen werden wir uns – die Region fordert es  – wieder einmal mit der Röm.-Kath. Kirche befassen, und hier mit der sog. „Konnersreuther Resl“, der zur Seligsprechung anstehenden Theresia Neumann aus dem Marktflecken Konnersreuth, nahe beim Kloster Waldsassen, in den künftigen UNESCO-Weltkulturerbe „Klosterlandschaften“. Gerade diese Thematik ist brandaktuell, da bekanntermaßen die ehemaligen Besitzungen des Klosters Waldsassen bis weit ins ehemalige Böhmen hinein reichten, und ein Weltkulturerbe eigentlich nur dann Sinn macht, wenn diese Fläche – derzeit auf dem Staatsgebiet des laiizistischen Tschechien liegend – gleich mit in die Planungen einbezogen wird.

Oberpfalz – Tourismus: Erleben Sie die „Klosterlandschaften“ in der BR-Mediathek.

Wer gestern Abend keine Zeit hatte, oder nicht vom Sendetermin wußte, der kann sich die
sehr interessante Dokumentation des BR-Formats „Bayern erleben“, noch einmal in der Mediathek
ansehen. Sie werden staunen, was der Regensburger Schriftsteller und Dichter Harald Grill
„Entlang der Wondreb“ erlebt hatte. Hätten Sie z. B. gewußt, dass es im Stiftland einen Rikscha-Service gibt? Hier ist der Link zum Video in der Mediathek.

45 Minuten Heimat-Fernsehen, die sich lohnen!

Klosterlandschaften – aktuell: Waldsassen bekommt Geld aus Programm „Stadtumbau West“. – wochenblatt.de

Es gibt wieder Geld vom Bund. Man merkt schon etwas die Aufbruchstimmung. Aus dem Programm „Stadtumbau West“ fließen – so der Bayer. Innenminister Herrmann – 4,7 Mio. Euro in die Oberpfalz. Dabei vor allem auch in die UNESCO angemeldeten „Klosterlandschaften“ bzw. in die Klosterstadt Waldsassen, um dort den Umbau des sog. „Mühlenviertels“ vornehmen zu können.

Auch Mitterteich und Waidhaus erhalten Gelder um deren Marktplätze „auf Vodermann bringen“ zu können.

„Bayernweit stehen im Städtebauförderungsprogramm ʹStadtumbau Westʹ 2016 insgesamt 113 bayerischen Städten und Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund 35,3 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 54,9 Millionen Euro.“

 

Quelle: Wochenblatt.de

Bayern/ Tschechien – aktuell: So a Wunda, ER war wirklich „wuchtig“ da!

Auch der jetzige Präfekt der Glaubenskongregation "weilt" im "Biererlebnis Eslarn".

Rechts oben ist der Glaubenspräfekt zu sehen. Mit einem Mouseklick den vollständigen Sonderbericht mit weiterem Bildmaterial Online lesen oder downloaden.

Erinnern Sie noch den Schlager der 1980er Jahre, welchen die aus Plattling bei Deggendorf stammende Sängerin Nicki (Doris Hrda) neben vielen anderen beliebten Liedern gesungen hatte?
So ein Wunder scheint nun geschehen zu sein, denn die Bundesversammlung der Sudetendeutschen Landsmannschaft hat vor wenigen Tagen erst endgültig mit 72% der Stimmen den endgültigen Verzicht auf „Wiedergewinnung der Heimat“ beschlossen. Nun ist endlich vorbei, was vor allem auch den Regierungsbezirk Oberpfalz als grenznächste Region über Jahrzehnte im Unklaren ließ.
Dachten sich unseren Recherchen zufolge nicht wenige Leute, die Oberpfalz könne irgendwann in der Zukunft den Westteil eines „Neuen Sudetenlandes“ bilden, und hier sogar eine katholische Kolonie inmitten eines immer säkularer werdenden Europa darstellen.
Die Toleranz hat gesiegt, und das Lob dafür gebührt in nicht geringer Weise dem Vorsitzenden der SL-Bundesversammlung und früheren MdEP Dr. h.c. Bernd Posselt. Dieser hatte die Diskussion um den unseligen Passus in der Vereinssatzung bereits Anfang 2015 angestoßen, war bei der damaligen Abstimmung jedoch an den Hürden des dt. Vereinsrechts gescheitert.
Nun ist Fakt geworden, was vielleicht völkerrechtlich diskutabel, in einem vereinten Europa jedoch nicht länger unbestimmt gelassen werden konnte. Weiterlesen

Waldsassen – Wirtschaft: In den „Klosterlandschaften“ läuft alles ideal!

Stiftsbasilika Waldsassen - By Aconcagua (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Stiftsbasilika Waldsassen – By Aconcagua (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Während hier und dort auch in der Region, anderswo noch gravierender, wirtschaftliche Probleme festzustellen sind, läuft es in den „Klosterlandschaften“ wirtschaftlich ideal.
Nicht nur die in Waldershof registrierte Nobel-Zweiradschmiede „Cube®“ investierte bereits Millionen
und ist auch erneut mit Investitionen dabei.
Neben „Cube“ gibt es – nicht zu vergessen, das ebenfalls im Zweiradbereich nicht weniger aktive
Unternehmen „Ghost®“, in der Klosterstadt Waldsassen angesiedelt. Eine „stabile Wirtschaft“ im Landkreis Tirschenreuth, also in dem vielleicht bald gem. UNESCO zu den „Klosterlandschaften“ zu zählenden profanen Landkreis bescheinigte auch das Finanzamt Waldsassen. In Zeiten der „Neuevangelisierung“ mit nur zögerlicher Anteilnahme der Bevölkerung wenigstens ein Lichtblick. Weiterlesen

Oberpfalz – katholisch: Ein weiterer Schritt zu den (UNESCO)-Klosterlandschaften? Produktionsverfahren der Glashütte Lamberts wird immaterielles Weltkulturerbe.

Wie man ja spätestens seit dem Sommer dieses Jahres weiß, bereitet sich das Stiftland rum um das wiederbelebte Kloster Waldsassen auf den UNESCO-Titel „Klosterlandschaften“ vor. (Wir berichteten! ) Da kommt es gut, dass nun bereits die traditionelle Glasproduktion der Glashütte Lamberts als „immaterielles Weltkulturerbe“ vorgeschlagen werden kann.

Bad Wörishofen/Waldsassen. (dpa) Das Kneipp’sche Naturheilverfahren mit der Kneippstadt Bad Wörishofen im Allgäu ist jetzt offiziell Unesco-Erbe. Es wurde in das Bundesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen, wie die Deutsche

Quelle: Handwerkstechnik auf der Liste | Blitznachrichten – Oberpfalznetz

Bayerische Verfassungsmedaille in Gold für Äbtissin Laetitia Fech | Nachrichten – Oberpfalznetz

Die Äbtissin des Klosters Waldsassen, Laetitia Fech (links), ist von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold ausgezeichnet worden. Fech habe das Kloster in den nun 20 Jahren ihres

Quelle: Bayerische Verfassungsmedaille in Gold für Äbtissin Laetitia Fech | Nachrichten – Oberpfalznetz

Katholisch – modern: Zum Weihejubiläum Ehrennadel, Rockmusikabend und ein Tag mit einem Porsche 911

Sie, die Managerin nicht nur der Zisterzienserinnenabtei Waldsassen, Ehrwürdige Mutter Laetitia Fech hat in nur zwanzig Jahren Ordensleben die Jahrzehnte am Eisernen Vorhang im Dornröschenschlaf befindliche Abtei Waldsassen wieder ins Gespräch gebracht und fast 70 Mio. Euro an Staatsgeldern eingesammelt, um Waldsassen zur geistlichen Mitte einer Metropolregion machen zu können.. Sie hat letztlich auch den, sicherlich in Kürze von der UNESCO als schützenswert anerkannten „Klosterlandschaften“ der Nordoberpfalz Auftrieb gegeben. Vielleicht animierten dazu nicht zuletzt die verwandschaftlichen Beziehungen zu einem  früheren bayerischen Ministerpräsidenten. Jedenfalls hat sich eine Managerin dieses Schlages verdient, dass auch einmal kleine Wünsche in Erfüllung gehen. Dazu gehört neben den nun fällig gewordenen Ehrungen auch der Traum, einen Tag lang mit einem Porsche 911 unterwegs zu sein. Zuvor aber folgten vergangenen Freitagabend ein Rockkonzert mit Altabt Dr. Notker Wolf & Band, sowie darauffolgend am Samstag ein Jubiläumsbrunch mit Festgottesdienst. Weiterlesen

Oberpfalz – katholisch: Der „Resl-Hype“ geht weiter! Fehlen nur noch Resl-Kipferl, Resl-Zoigl und „Karpfen a la Resl“?

 

Symbolfoto: Cover einer der vielen sachbezogenen Veröffentlichungen von Dr. Josef Hanauer.

Symbolfoto: Cover einer der vielen sachbezogenen Veröffentlichungen von Dr. Josef Hanauer.

Es ist schon fast weltrekordverdächtig, was hier am Allerwenigsten wohl die kleine  Marktgemeinde Konnersreuth im Norden der Oberpfalz um eine einfache Bauersfrau mit Namen Therese Neumann, die sog. „Resl v. Konnersreuth“ vollzieht. Jetzt gibt es auch noch einen Besinnungsweg „Resl von Konnersreuth“ [InfoLink – oberpfalznetz.de] Jahrzehnte lang bis zur Öffnung des sog. „Eisernen Vorhangs“ war es sehr still geworden um die stigmatisierte einfache Frau nahe dem ehem. Lustschloß der ehem. Äbte von Waldsassen in Fockenfeld. Kaum war der Eiserne Vorhang weg, begann geschäftiges Treiben das „Wunder von Konnersreuth“ neu zu beleben und eine sicher auch nicht so ganz finanziell unerträgliche Maschinerie in Gang zu setzen. Und die Marktgemeinde Eslarn ist hier wieder „mitten drin, statt nur dabei“, denn aus Eslarn stammt derjenige katholische Geistliche, der promovierte Theologie Dr. Josef Hanauer, welcher im Auftrag des damaligen Bischofs von Regensburg die Wunder von Konnersreuth dokumentieren sollte, aufgrund seiner einerseits spitzbübischen, andererseits aber grundlegend wissenschaftlicher Vorgehensweise hinter zu viel gekommen zu sein scheint. Da wurde der „advocatus diaboli“, den man für eigene Zwecke nutzen wollte, ganz plötzlich und unverhofft tatsächlich zum Weiterlesen