Europa- aktuell: „Euroblick“ (BRF) berichtete über russische Trolle in den Medien.

Gem. einem heutigen Bericht im Sendeformat „Euroblick“ des Bayerischen Fernsehens, sollen
über 100 russische Trolle – tätig für die Auslandspropaganda Russlands – damit befaßt sein,
auch in der Tschechischen Republik Unruhe ins Land zu bringen. So soll seit einiger Zeit
verbreitet werden, dass es sich beim tschechischen Kultusminister Daniel Herman (ein laiisierter kath. Priester, der von 1996 bis 2005 Sprecher der Tschechischen Bischofskonferenz war | InfoLink) um eine Art „Geheimagenten“ der Sudetendeutschen Landsmannschaft handelt. Nachdem der tschechische Kultusminister in diesem Jahr erstmals als offizieller Vertreter der Tschechischen Republik den seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland jährlich stattfindenden „Sudetendeutschen Tag“ (diesjährig in Nürnberg) besuchte, vermutet man dahinter eine Vorbereitung der Rückgabe einstmals deutschen Grundbesitzes in Tschechien an die (Nachkommen der) Heimatvertriebenen.

Unsere Redaktion benötigte keine russischen Trolle, um in den letzten Jahren – nicht aus Tschechien kommend – feststellen zu müssen, dass hier durchaus in bestimmten Kreisen Bestrebungen laufen, eine „Wiedergewinnung der Heimat“ realisierbar zu gestalten. Weiterlesen

Tschechien – aktuell: Schon gemerkt? Heute ist bei unseren Nachbarn staatlicher Feiertag!

Na, haben Sie es als Grenzanwohner_in schon bemerkt? Heute ist bei unseren tschechischen Nachbarn staatlicher  Feiertag, und damit haben dort viele Geschäfte geschlossen, u. a. auch die Travel Free Shops.

Man begeht heute den Tag der Entstehung eines selbstständigen tschechoslowakischen Staates (Den vzniku samostatného československého státu), der mit der Tschechoslowakische Unabhängigkeitserklärung am 28. Oktober 1918 Wirklichkeit wurde! Wir wünschen unseren Leser_innen aus der Tschechischen Republik noch einen schönen Feiertag!

Czechtourism – aktuell: Coole Tipps für heißen Sommer: Juni-News aus Tschechien

czt06_1Liebe Freunde Tschechiens,

überlegen Sie, wo und wie man in den Sommerwochen des öfteren eine kurze Erholungsreise unternehmen könnte?
Spricht Sie die Kombination von Sonne und Ihrer Lieblingsmusik an? Wählen Sie Ihren Favoriten unter den tschechischen Musikfestivals. Mit den neuen Flugverbindungen sind Sie schnell in Prag und weiter geht´s durch das ganze Land auf Spuren von Karl IV. Möchten Sie dabei lieber in die Pedale treten? Wir zeigen Ihnen die schönsten Fahrradrouten durch die zauberhafte Natur. Lassen Sie sich auf Ihrer Reise die Stadt Olomouc nicht entgehen, die neu zum Europäischen Kulturerbe ernannt wurde. Nehmen Sie gerne Ihre Kinder mit auf die Reise, denn es gibt viele tolle Orte, wo Sie gemeinsam Spaß haben werden. Weiterlesen

Europa – aktuell: Die Winterausgabe 2015 von „PANORAMA“, dem Inforegio-Magazin ist da!

PANORAMA Nr. 55 (Cover - verlinkt | DE)

PANORAMA Nr. 55 (Cover – verlinkt | DE)

Die Winterausgabe 2015 von Panorama ist jetzt online verfügbar. Der Leitartikel beschreibt, wie genau die Regionalpolitik zu den wichtigsten Prioritäten der EU für den Zeitraum 2014-2020 beiträgt. Infografiken, Projektbeispiele und ein Interview mit Kommissarin Corina Creţu erklären, wie die ESI-Fonds eine Vielzahl an Bereichen unterstützen, von Arbeitsplätzen über Forschung bis zur Migration.

In unserer Interviewreihe mit regionalen Behörden sprechen wir mit Jane Hutt, der Finanz- und Wirtschaftsministerin der walisischen Regierung, sowie Tomislav Donchev, dem bulgarischen Weiterlesen

Regensburg – katholisch: Weihnachtspredigt mit Bezug zu 1945, und den „Regensburger Domspatzen“: „Der Glaube kann die Seele heilen“.

themenscreenshot_kath_net_20151226Im Regensburger Dom befaßte sich der Oberhirte der Diözese  in der Christmettenpredigt mit einem Erlebnis der unmittelbaren Nachkriegszeit. Vor genau 70 Jahren, am 24.12.1945, hatte sich im Regensburger Dom eine besondere Begebenheit zugetragen.

„In dem Brief aus Übersee schilderten drei Amerikaner Bischof Rudolf das Schicksal ihrer Mutter, der 2010 verstorbenen Deutsch-Amerikanerin Gabriele Vawter (geb. Meyer). Diese wurde kurz vor Weihnachten 1945 aus einem russischen Kriegsgefangenlager in der Tsche-chei freigelassen und schlug sich von dort aus bis ins amerikanisch besetzte Regensburg durch. Vollkommen entkräftet und inmitten vieler anderer Flüchtlinge nahm sich ein guther-ziger Fremder ihrer an, schenkte ihr Lebensmittelmarken – und nahm sie mit zur Christmette in den Regensburger Dom.“ Mehr dazu …

Quelle: kath.net | Direktlink

Radio Prag – Vizepremier Bělobrádek im Sudetendeutschen Haus – Kritik und Lob in Tschechien

Die Versöhnung schreitet voran. Der Tschechische Vize-Premierminister Pavel Bělobrádek war vergangenen Freitag und Samstag in der bayerischen Landeshautpstadt, dort auch im „Sudetendeuschen Haus“ zu Gast. Der erzürnte zwar die tschechische Kommunistische Partei, jedoch war ist man sich  in der Koalition der Parteien der tschechischen Regierung einig, dass dieser Besuch welchen Bělobrádek nicht als Vize-Premierminister sondern Vorsitzender der christdemokratischen Partei Tschechiens wahrgenommen hatte, ein gutes Zeichen für die Zukunft sei.

Radio Prag – Vizepremier Bělobrádek im Sudetendeutschen Haus – Kritik und Lob in Tschechien.

Tschechien – aktuell: Karfreitag soll als Staatsfeiertag eingeführt werden.

Themenscreenshot - kath.net - verlinkt

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Mit dieser von allen Regierungsparteien außer der Kommunistischen Partei getragenen Vorhaben, relativiert sich die Aussage, dass es sich bei der Tschechischen Republik um „eines der atheistischstes Länder“ handeln soll, ganz erheblich. Tschechien ist nicht „atheistisch“, sondern gem. Staatsverfassung „laiizistisch“, was bei immer wieder erfolgender, historischer Deutung  des Begriffs „Atheismus“ durchaus differenzierend zu erwähnen ist. In Tschechien sind u. W. fast 20 Religions- und Glaubensgemeinschaften tätig und keinerlei Einschränkungen unterworfen. Laizität fordert nur, dass Staat und Kirche strikt und umfassend voneianander zu trennen, jedoch alle Relgionen und Glaubensgemeinschaften gleich zu behandeln sind. Dem widerspricht auch nicht die Einführung eines Karfreitages als Staatsfeiertag, sondern zeigt in besonderer Weise die Gleichbehandlung aller Religionen und Glaubensgemeinschaften im Staatswesen, ohne sich irgendeine der Religionen von Staats wegen zu eigen zu machen.

Quelle: kath.net | Direktlink

Eslarn – Heimatfest: Gesicht zeigen für’s Eslarner Heimatfest 2015.

Themenscreenshot "Servus Heimatfest - Gesichtzeigen für Eslarn".

Themenscreenshot „Servus Heimatfest – Gesichtzeigen für Eslarn“.

Es sind gerade noch acht Wochen, dann beginnt am 31. Juli 2015 für 10 Tage Eslarns traditionelles großes Heimatfest. Der hier für eine professionelle Werbe- und Kommunikationsberatung herangezogenen [InfoLink] Eslarner Kreativschmiede Lindner, bzw. deren Inhaber ist hier was Tolles eingefallen. Ähnlich der Aktion „Gesichtzeigen“,  können alle Interessierten deren Gesicht fürs Eslarns Heimatfest zeigen. Entweder via Selfie oder gerne auch über ein ausdruckbares Statement „Servus Heimatfest“. So können Sie hier einmal exklusiv mit Ihrem Gesicht nicht gegen Rassismus und Intoleranz, sondern für das „Eslarner Heimatfest 2015“ „protestieren“. Etwas bedauerlich, dass das „Eslarner Heimatfest“ leider Weiterlesen

Eslarn – Städtebau: Muß Eslarns Städtebau vielleicht sogar warten, weil der Witikobund klagen will?

Witikobund e.V. Screenshot

Witikobund e.V. Screenshot

Unsere regelmässigen LeserInnen wissen es sicher längst: Die Marktgemeinde Eslarn scheint nicht grundlos in bayerischen Landen immer wieder besonders hervorgehoben zu werden. Einerseits – dies ist erst 2010 mit dem Bekanntwerden der Mißbrauchsfälle in der Kath. Kirche deutlich geworden – verstehen es einige EslarnerInnen sehr galant über solche Dinge zu schweigen, und sich damit das Wohlwollen einiger konservativen Kirchenvertreter zu „erkaufen“. Andererseits soll Eslarn unter vorgehaltener Hand seit Jahrzehnten als „künftiges Einfallstor“ nach Tschechien gelten, um von hier aus ein „neues Sudetenland“ zu schaffen. Es soll(t)en nicht nur die Katholische Kirche, sondern – gem. sog. „Prager Vertrag von 1973“ und Folgevereinbarung nahezu unmöglich – auch noch Nachkommen ehedem zwangsausgesiedelter Personen eine realgutbezogene Restitution erhalten. Weiterlesen

DE/ CZ – sozial :Süchtig nach Tschechien? Was GrenzlandbürgerInnen alles treiben (sollen).

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Nicht nur CrystalSpeed soll es BürgerInnen im bayerischen-tschechischen Grenzland immer wieder angetan haben, und diese zum Drogenhandel und -konsum verleiten. Auch das Glücksspiel soll – wie neuerdings in der Regionalzeitung berichtet wird – viele GrenzlandbürgerInnen nach Tschechien locken, wo diese von **5.000.– bis zu einer Million Euro und sogar Einfamilienhäuser verspielen/ verspielt haben sollen. Dabei schiessen auch auf bayerischer Seite, also auf bundesdeutschem Boden seit einigen Jahren. die Spielcasinos nur so aus dem Boden. In der Weiterlesen