Deutschland- Fragen: Werden es die Großkirchen schaffen?

Vor gut einem Jahr konnte man erleben, wie gerade in ländlichen Bereichen der Republik die Stimmung, auf die immer so viel gegeben wird umschlug. Wie sich ein fotogenes Begrüßungskommittee auf dem Münchner Hauptbahnhof auf die ländlichen Regionen verteilt, z. B. in der Stadt Weiden/ Opf. gegenüber der Bundesimmigrationsbeauftragten im Beisein eines SPD-Oberbürgermeisters und eines SPD-Bundestagsabgeordneten mit einer Wochenzeitungs-Überschrift „Bis die Stimmung kippt!“ ins Gegenteil verkehrte.  Dabei gab es damals wie heute keinen Grund für eine derartige Überschrift bzw. Aussage, schon gar nicht in der Oberpfalz. Seitdem brannten – nicht so sehr in Bayern, denn hier hat man die Massen (noch) unter Kontrolle?“ – in der gesamten Republik hunderte von Flüchtlingsunterkünften, geschahen Übergriffe gegen Asylsuchende, und … die Heimattümelei ging weiter voran. Alles sozial, Alles heimatverbunden, Alles n……. Nee, dieses Wort verwenden wir nicht, wir sagen/ schreiben und reden lieber von „Heimat“, nur dass es eben „Heimat sozial“ nicht gibt. So vertraut man scheinbar auf die Macht der sog. „Großkirchen“ mit einer Wiederbelebung des Glaubens die Volkstreue in die Schranken weisen, in Deutschland auf ein gesundes Maß reduzieren, in geordnete Bahnen lenken zu können. Immer jedoch wenn (eine) Organisation(en) übernehmen soll(en) was nicht aus der Gesellschaft selbst kommt, war es gerade in Deutschland zum Scheitern verurteilt. Der Wind wird rauher, ziehen wir uns lieber mal sehr warm an, damit wir es ertragen können, sollten die „Bemühungen“ bestimmter Kreise den europäischen Zusammenhalt zu zerstören, wirklich ungute Früchte tragen.

Eslarn – katholisch: Da haben sich die Jugendlichen was geleistet! Pfarrer höchst erbost!

Neuester Aushang an den Pfarrkirchen-Türen. Hier am Haupteingang vom Marktplatz aus.

Neuester Aushang an den Pfarrkirchen-Türen. Hier am Haupteingang vom Marktplatz aus.

Da haben sich Eslarns Jugendliche scheinbar doch mehr geleistet, als nur Gesangbücher und Sitzkissen zu verstecken. Jedenfalls ist, wie man nebenstehendem (vergrößerbaren) Bild mit Aushang am Zugang zur Eslarner Ortspfarrkirche eindeutig entnehmen kann, der kath. Ortsgeistliche sichtlich erbost und öffnet die Ortspfarrkirche nur noch zu den Gottesdienstzeiten. Dies brachten nicht einmal diejenigen Leute fertig, die vor 10 Jahren in der Eslarner Pfarrkirche gegen eine Partei aufgelegte Unterschriftslisten klauten/ geklaut haben sollen. Dies nun im, von Papst Franziskus ausgerufenem „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit“.

Hinweisschild auf ein Baudenkmal. Vergrößerbar!

Hinweisschild auf ein Baudenkmal. Vergrößerbar!

Wenigstens die EU hatte jedoch über die LAG Brückenland Bayern-Böhmen ein Einsehen mit der Eslarner Ortspfarrkirche und „spendierte“ dieses hier nebenstehend sichtbare, beim Treppenaufgang in der Brennerstrasse befindliche Hinweisschild.

Es „fehlt“ eigentlich nur noch die seit unseres Erachtens über 50 Jahren (letzte offizielle Innensanierung u. W. im Jahr 1967) höchst überfällige Innensanierung des Objekts.

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Regensburg – sozial: Jobcenter ließ sich Zeit: Mutter zweier Kleinkinder drohte Obdachlosigkeit » Regensburg Digital

Das Jobcenter kürzte die Leistungen einer jungen Mutter so stark, dass es nicht einmal mehr für die Miete reichte. Mit der Prüfung von Widersprüchen und Darlehensantrag ließ man sich so lange Zeit, bis die Kündigung drohte.

Quelle: Jobcenter ließ sich Zeit: Mutter zweier Kleinkinder drohte Obdachlosigkeit » Regensburg Digital

Metropolregion – Soziales: N-ERGIE Kinotour 2015. Freilichtkino in Baudenbach (PM)

Pressemitteilung - N-Ergie Nürnberg

Pressemitteilung – N-ERGIE Nürnberg

N-ERGIE Kinotour 2015
Freilichtkino in Baudenbach
Einnahmen für einen guten Zweck

Der Rathaushof in Baudenbach verwandelt sich am Montag, 31. August 2015 in einen Freilicht-Kinosaal. Die N-ERGIE zeigt dort im Rahmen ihrer Kinotour die Komödie „Der Nanny“. Ab 18:00 Uhr erwartet die Gäste im Eingangsbereich ein roter Teppich, auf dem sie sich fotografieren lassen und die Schnappschüsse als Andenken an den Kinoabend mit nach Hause nehmen können. Weiterlesen

Metropolregion – sozial: Jüngstes Kind im Willkommenspaket der Stadt Nürnberg: Baby-Bonus für alle Stromkunden der N-ERGIE. (PM)

Pressemitteilung - N-Ergie Nürnberg

Pressemitteilung – N-ERGIE Nürnberg

Jüngstes Kind im Willkommenspaket der Stadt Nürnberg:
Baby-Bonus für alle Stromkunden der N-ERGIE

Seit neun Jahren erhalten die Eltern Neugeborener von der Stadt Nürnberg ein Willkommenspaket. Neu in das Paket aufgenommen hat die Stadt am 1. Juni 2015 den Baby-Bonus der N-ERGIE Aktiengesellschaft. Den Baby-Bonus als Gutschrift in Höhe von 50 Euro erhalten alle Stromkunden der N-ERGIE in Nürnberg und der Region für ihre nach dem 1. Juni 2015 geborenen Kinder.
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Eslarn – Wirtschaft: **400.– Euro/ Monat und gratis ein „Wagerl“ dazu!

Symbolfoto: Der Rollator, eine Errungenschaft der neuen Zeit!

Symbolfoto: Der Rollator, eine Errungenschaft der neuen Zeit!

Sicher ist es unseren LeserInnen aus Eslarn und der Region auch schon aufgefallen. Immer häufiger kommen ältere Leute mit einem „Wagerl“, neudeutsch einem „Rollator“ daher.
Manchmal hat es den Anschein, als würde diese Erfindung der Neuzeit eher eine Behinderung denn eine Hilfe darstellen, und manchmal lässt sich sogar erleben, dass ältere Frauen dieses „Wagerl“ gerade so wie im Arbeitsleben stehende Personen eine Sackkarre von der Straße auf den Gehsteig wuchten.
Wieso überhaupt kam es gerade auch in der Marktgemeinde Eslarn zu einer solchen Zunahme von Rollator-NutzerInnen  gerade bei älteren Leuten welche noch ziemlich gut zu Fuß waren und vielleicht auch noch sind?
Ganz einfach, jedenfalls wurde es uns jetzt mehrfach so berichtet.
Wer so ein „Wagerl“ nimmt, bekommt nicht nur dieses, sondern von der Krankenkasse auch gleich noch **400.– Euro/ Monat überwiesen. Geld, Weiterlesen

Nordoberpfalz – Wirtschaft: Schon wieder schliesst eine Kinder(bekleidungs)abteilung!

Wieder schliesst eine überregional bedeutsame Kinderabteilung eines Modehauses.

Wieder schliesst eine überregional bedeutsame Kinderabteilung eines Modehauses. Mit einem Mouseklick vergrößerbarer Flyer-Ausschnitt.

Schon wieder – diesmal im renommierten Modehaus Mehler in der Stadt Oberviechtach (LKr. Schwandorf) – schliesst in der Region eine Kinder(bekleidungs)abteilung. Nun verwundert dies nicht gering, denn die erst vor wenigen Jahren wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden geschossenen SecondHand-Flohmärkte für Kinderbekleidung, Spielzeug etc. haben regelmässig sogar regionsübergreifenden Zulauf. An der mangelnden Nachfrage kann es also nicht liegen. Eher könnte mangelndes Einkommen, viel mehr aber auch die Konkurrenzsituation und der zudem von den vereinsmässigen initiierten „SecondHand-Flohmärkten“ resultierende Gruppenzwang sein, welcher Eltern eher SecondHand-, denn Neuware kaufen lässt. So verkehrt sich die gutgemeinte Schaffung von SecondHand-Angeboten auf dem flachen Land immer mehr zum „Wirtschaftskiller“.Gerade Kinderbekleidung nämlich ist – im Gegensatz zu allen anderen Bekleidungsprodukten – eine Warengattung die immer noch eher vor Ort, denn im Online-Versand gekauft wird.

Oberpfalz – sozial: Die Armen und Bedürftigen werden mehr, und die regionale Politik freut sich?

Themenscreenshot Iverlinkt)

Themenscreenshot Iverlinkt)

Auch ein seltenes Schauspiel, welches mit heutiger Presseberichterstattung Eingang in die Regionalzeitung „Der neue Tag“ gefunden hat. Die Außenstelle der „Weidener Tafel“ in der ehem. Kreistadt Vohenstrauß erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Nun sind es – und man scheint dem Artikel und den darin benannten Hauptakteuren eine gewisse Freude abnehmen zu dürfen – bereits 74 Bedürftige – gemeinhin nennt man diese politisch unkorrekt wohl „Arme“ – welche dieser Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) bedürfen. Während es der Diözesan- und Domhaupstadt Regensburg – wie überall zu lesen – „bestens“ geht, scheint für die Nordoberpfalz das Präkariat vorbestimmt zu sein. Mal sehen wieviele „Arme“ man noch schaffen will, um diesem neuen Statement Genüge tun zu Weiterlesen

Metropolregion – sozial: N-ERGIE Kinotour bringt Gallmersgarten 500 Euro. (Pressemitteilung)

N-ERGIE Kinotour bringt Gallmersgarten 500.-- Euro.

N-ERGIE Kinotour bringt Gallmersgarten 500.– Euro.

N-ERGIE Kinotour bringt Gallmersgarten 500 Euro. Geld kommt der Jugendarbeit der Blaskapelle Steinach/Ens zugute.

Die Komödie „Fack ju Göhte“ lockte am 2. September 164 Besucher zur Kinotour der N-ERGIE in den Garten des evangelischen Gemeindehauses in Steinach/Ens. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte die evangelische Landjugend.

Die N-ERGIE rundete den Betrag aus den Eintrittsgeldern in Höhe von drei Euro pro Person auf 500 Euro auf. Dr. Alexander Nothaft, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE, übergab den Erlös der Kinotour in Gallmersgarten an den Ersten Bürgermeister Emil Kötzel.

Die Kommune unterstützt mit dem Geld die Jugendarbeit der Blaskapelle Steinach/Ens. Weiterlesen

Waidhaus – aktuell: Anspruchsvoller Lesestoff kostenlos gewerblich dargeboten!

Was anderswo ein „Haus des Gastes“ oder ähnlich Einrichtungen, manchmal sogar gehobene Hotellierien bieten, wird in der Marktgemeinde Waidhaus nunmehr von einem, vor wenigen Wochen an der Haupstrasse wiedereröffneten „Santofit®“-Shop ermöglicht. Leseinteressierte können dort kostenlos und zwanglos aus einer reichen Auswahl an Büchern wählen, Bücher zum Tausch abgeben. Das Beste daran: Der Shop verfügt zudem über eine Annahmestelle für den Paketdienstleister „Hermes®“, so dass auch insofern „Vollversorgung“ gegeben ist.

Quelle: oberpfalznetz.de | Netzcode: 4358853 | Direktlink