Deutschland – Migration: Kölner Erzbischof, Kardinal Wölki wirft Bay. Ministerpräsidenten „Zynismus“ vor, und fordert Einwanderunsgesetz.

Der Kölner Erzbischof, Kardinal Wölki ließ zum Fronleichnamsfest ein mutmaßlich von Flüchtlingen genutztes Boot in den Mittelpunkt des liturgischen Geschehens stellen. Er führte dazu aus,  dass gleichsam Jesus in diesem Boot sitzen würde, warf der EU und Deutschland in der Flüchtlingspolitik die Absicht vor, die Bevölkerung „in einen Dornröschenschlaf“ des „alten Europa“  versetzen zu wollen. Er forderte ein Einwanderungsgesetz, und bescheinigte dem CSU-Vorsitzenden und Bayerischen Ministerpräsidenten „Zynismus“. Die Verpflichtung zur Hilfe gegenüber Menschen in Not gründe in den Werten Europas und der deutschen Verfassung. Deshalb könne man ein „Ende der Willkommenskultur“ nicht für „notariell besiegelt“ erklären.

Das Abkommen mit der Türkei zur Rücknahme von Flüchtlingen bezeichnete er insofern als „infam“.

Quelle: kath.net | Direktlink

Eslarn – Migration: In Eslarn kommen Flüchtlinge hoch hinaus! Beratung im 2. Stock!

Themenbild "Das ehem. Gästehaus in der Schulstrasse" - Ein echtes Multifunktionsgebäude.

Themenbild „Das ehem. Gästehaus in der Schulstrasse“ – Ein echtes Multifunktionsgebäude.

Hier die Fenster-Info zum Aufbewahren!

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Sehen Sie mal, in der Marktgemeinde Eslarn kommen Flüchtlinge „hoch hinaus“. Die entsprechende Beratung findet im zweiten Stock des, als künftiges „Sozialzentrum“ geplanten ehemaligen Schulhauses in der ortszentralen Schulstrasse (Hausnummer 1)  statt. Auch für alle ortsfremden Personen einfach zu finden, denn es ist das einzige Gebäude im Ortszentrum (beim Tillyplatz), welches in Aufmerksamkeit erregender“AWO“-roter Farbe getüncht wurde. Während sich im EG die „Musikschule Stefan Karl“ und ein Spielraum für Kinder befindet, ist neben der AWO im 1. OG, im 2. Stock  auch noch das weltweit einzige TSV-Museum vorhanden. Ach so: Nein, als „Gästehaus“ oder „Gemeindebücherei“ werden dort schon seit über 12 Jahren keine Räumlichkeiten mehr genutzt.  Das wäre zu viel des Guten, zumal sich kaum noch Feriengäste in den Ort selbst verirren.

Tirschenreuth – aktuell: Bürgerforum im Kettelerhaus zu geplanten Flüchtlingsunterkünften: „Landkreis wird nicht verarmen“ – Onetz

150 anerkannte Asylbewerber sollten eines Tages an der Einsteinstraße einziehen. Das gab reichlich Ärger. Seit die Zahl dort auf 32 reduziert wurde sieht man die etwas anders, scheint aber dadurch unbegründet eine Verarmung des Landkreises zu befürchten. Dabei waren unmittelbar nach 1945 um die 8000 Heimatvertriebene in den Landkreis gezogen, Viele davon waren geblieben und hatten den Landkreis bereichert,

Quelle: Bürgerforum im Kettelerhaus zu geplanten Flüchtlingsunterkünften: „Landkreis wird nicht verarmen“ – Sulzbach-Rosenberg – Onetz

Weiden – problematisch?: Helfen Sie uns bitte mal weiter. Vielleicht kennen wir das Verwaltungsrecht und demokratische Grundrechte zu wenig?

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Vorbemerkung:

Wenn man in dieser Gegend lebt, darf man nicht (nach)

  1. Möglichen noch nicht gefundenen Massengräbern einstmaliger Zwangsarbeiterinnen/ Kriegsgefangener aus einem Stalag XIIIB,
  2. nach euphemistisch sog. „arisierten“ Gebäuden jüdischer Familien fragen,
  3. Kindesmißbrauch durch katholische Geistliche, vor allem höhere Geistliche,
  4. von den sog. „Ostverträgen“ und deren bestimmte Fortgeltung
    sprechen/ schreiben?
  5. Sich nicht für menschenwürdige Unterkünfte für Flüchtlinge und AsylbewerberInnen einsetzen?
    ————————————–
    Dass die größte nordoberpfälzer Stadt Probleme damit hat Flüchtlinge aufzunehmen, vor allem aber AsylbewerberInnen außerhalb von zentralen Lagern wohnen zu lassen, ist zumindest uns mittlerweile klar. Bereits vor dem Oktober 2015 äußerte der Weidener Oberbürgermeister gegenüber der Migrationsbeauftragten der Dt. Bundesregierung Sorge vor einem „möglichen Kippen der Stimmung“ (Siehe damalige OWZ-Ausgabe!). Noch problematischer wird es jedoch, wenn man wie unsere Herausgeberin besorgen muß, dass deren Engagement um Unterbringung von AsylbewerberInnen in einem Mietanwesen plötzlich und unerwartet durch eine Hausanschlußsperrung boykottiert wurde, und dieser Boykott grundlos aufrecht erhalten wird. Dies obwohl nebenstehend erhaltenes Anschreiben bestätigt und die hier geforderte Bedingung „mindestes fünf Kubikmeter Wasser pro Jahr zu verbrauchen“ tagesgleich mit Eingang dieses Schreibens per Telefax angenommen wurde. Weiterlesen

Oberpfalz – Migration: Der Tirschenreuther Landrat  bleibt bei seinem Plan für ehem. Ferienstätte Immenreuth. – Onetz

Wenn es mit der Hilfe für Flüchtlinge und  Asylsuchende einmal konkret wird, dann scheidet sich auch und vor allem im Regierungsbezirk Oberpfalz sprichwörtlich „die Spreu vom Weizen“. Kann man wirklich Christ sein ohne wirklich helfen zu wollen? Wer fährt/ fliegt gerne zu Urlaubszeiten „in alle Welt“, will mit dieser auch gerne  profitabel Handel treiben, hat dann aber Angst vor anderen Menschen?

 

Trotz des Neins von Bürgermeister Heinz Lorenz (wir berichteten) hält Landrat Wolfgang Lippert an der Familienferienstätte als dezentrale

Quelle: Landkreis bleibt bei seinem Plan: Mietangebot für Ferienstätte – Immenreuth – Onetz

Oberpfalz – Migration: Wernberg-Köblitz – Thema „Flüchtlingsunterkunft“ bewegt die Gemüter – Onetz

Dass in einer Gegend in der über 95% Christen, ja über 80% KatholikInnen leben derartige Probleme bei der Aufnahme von hilfsbedürftigen Flüchtlingen bestehen, will und kann nicht einleuchten. Jetzt scheint es – nach Eschenbach/ Opf. (LKr. Neustadt/ Wn.) – auch in Wernberg-Köblitz (LKr. Schwandorf) Probleme zu geben. Wo kann es Probleme geben, wenn Menschen geholfen werden soll, und bei der Leerstandskrise auch geholfen werden kann. Man muß ja nicht gleich wie die Stadt Weiden/ Opf. „hygienische Gründe“ vorgeben, um ein für die Vermietung an Asylsuchende gedachtes Anwesen – „nach jahrelang geringem Wasserverbrauch“ kurz vorher schnell noch vom Wassernetz zu trennen.

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Facebook-Beiträge, in denen von einer Flüchtlingsunterkunft für 100 Personen in der Neunaigener Straße die Rede ist – das sorgte in der

Quelle: Thema „Flüchtlingsunterkunft“ bewegt die Gemüter: Brisant, aber unausgesprochen – Wernberg-Köblitz – Onetz

Deutschland – Politik: Bayerns Ministerpräsident über Selbstherrlichkeit des Bundes entrüstet. Er vermutet Neid.

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Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) ist über den „selbstherrlichen Regierungsstil“ der Bundesregierung entrüstet. Er vermutet, dass Bayern dem Bund zu stark ist, und man deshalb eine solche „Selbstherrlichkeit“ verübt. Seine Kritik gilt der baldigen Aufhebung der Grenzkontrollen an der Bundesgrenze zur Republik Österreich. Bei der Entscheidung sei Bayern weder beteiligt noch informiert worden. Seehofer möchte  die Grenzkontrollen beibehalten wissen, da es sich beim Freistaat Bayern um ein „hauptbetroffenes Land“ handelt.

Quelle: Kabel1 – Teletext – S. 112 vom 06.04.2016

Eschenbach – Migration: Wo „Legionäre“ sind darf Ahmed nicht leben?

Eschenbach in der (Nord)Oberpfalz, ein kleines, aber sehr feines Städtchen innerhalb der EU-Förderkulisse „Vier-Städte-Dreieck“ mit nunmehr eigenem „Regionalgeld“. „Gesegnet“ mit Benennung bei einer der führenden Sparkassen der Region, der Vereinigten Sparkassen Eschenbach-Neustadt-Vohenstrauß, und unweit der strategisch wichtigen Klöster Speinshart, Ensdorf und Waldsassen gelegen. Herausragenden Tourismus, zumindest in dem Umfang, dass sich ein am Stadtplatz angesideltes Hotel „Weißes Roß“ hätte halten können,  scheint es aber zumindest in den letzten Jahren nicht mehr gegeben zu haben. Da muß es nicht verwundern, dass Inhaber solcher Tourismus-Destinationen Möglichkeiten suchen solche Immobilien anderweitig zu verwenden. Gerade in Zeiten der sog. „Flüchtlingsmigration“ und der händeringend gesuchten Dauerwohnplätze für anerkannte AsylbewerberInnen eine sogar sozial zu empfehlende Sache, hier AsylbewerberInnen unterbringen und damit Engagement beweisen zu wollen. Doch wo vor einem Jahr erstmals die „Legionäre Christi“ an den christlichen Kartagen „Einstand“ feierten [InfoLink], und an einem „Marienplatz“ scheinen in der Weiterlesen

Oberpfalz – Migration: Auch Stadt Eschenbach gegen AsylbewerberInnen? – Onetz

Ein Schlupfloch, um das Asylbewerberheim am Eschenbacher Marienplatz zu verhindern: Der Stadtrat soll eine Veränderungssperre beschließen. Ganz und gar nicht schön für die Oberpfalz und deren Ruf, nachdem solche Dinge bereits auch aus anderen Gemeinden vermeldet werden mußten.

Quelle: Bebauungsplan gegen Asylbewerberheim: Durch die Hintertür – Eschenbach in der Oberpfalz – Onetz

Bayern – Staatsfinanzen: Widersprüchliche Berichte im BR-Teletext und in der „Süddeutschen Zeitung“?

Mit einem Mouseklick vergrößerbarer Screenhot der aktuellen BR-Teletext-Seite 135

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Man muß heutzutage schon genau achtgeben was man liest. Da schleichen sich schnell Fehler ein, welche sogar Ergebnisse des Bayerischen Obersten Rechnungshofes (ORH) mißverständlich erscheinen lassen können. Während im Teletext des Bayerischen Fernsehens auf Seite/ Tafel 135 dem ORH Kritik an ausufernden Asylausgaben sozusagen „in den Mund gelegt“ wird, berichtet tagesgleich die „Süddeutsche Zeitung“ [„Wo Bayern schludert.“ – InfoLink], dass der ORH die Bayerische Staatsregierung vor allem wegen deren „Schludrigkeit“ in Sachen Steuerfahndung kritisiert. Hier sollen dem Freistaat Bayern jährlich mehrere Millionen Euro „Reicher“ verloren gehen. Eine mögliche „Verkürzung“ der Berichterstattung würde hier unseres Erachtens nur „ungut“ gegen Flüchtlinge wirken. Eine derart deutliche Diskrepanz in der Berichterstattung hätten wir bislang wirklich nicht zu denken gewagt. Hier scheinen tatsächlich „Nerven blank zu liegen“.

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