Eslarn – Wirtschaft: Irgendwie sieht es düster aus?! Update!

Update (01.01.17, 16:05): Wie unserem NewsRoom 😉 topfrisch mitgeteilt wurde, soll demnächst die Geschäftsführung des Eslarner Raiffeisen-Baumarktes (Kirchenstrasse) wechseln. Ein Bäckermeister soll in Kürze die Geschäftsführung dieses, gem. neuester Werbeemission (BildLink) schon mal als Nahversorgungsmarkt vorqualifizierten Baumarktes übernehmen. Man scheint auf diese Weise schon wieder mal? förderungspolitische Vorfestsetzungen treffen zu wollen.

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Sorry, für die etwas verschwommenen Bilder, aber unseren Beauftragten vor Ort scheint es bei diesen Aussichten leicht die Linse getrübt zu haben. 😉
Sachstandsmitteilung Eslarn „zwischen den Jahren“:
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1. Die, seit August 2014 für den Marktplatz angekündigte Filiale der Landmetzgerei Witt aus Windischeschenbach läßt noch immer auf sich warten. Weiterlesen

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Eslarn – Wirtschaft: Bäckerei Kaiser (Bühl) schließt mit dem 24.12.2016!

zbearc20161210_2 zbearc20161210_1Nach längerer Zeit wieder mal etwas zur LeerstandsOffensive (www.leerstandsoffensive.eu), welche ab dem Jahr 2011 eigentlich auch in der Marktgemeinde Eslarn das Geschäftesterben verhindern und Neueröffnungen bewirken sollte. Denkste, denn seit dem haben ca. vier Geschäfte für immer geschlossen. Dafür haben wir mittlerweile ein „Biererlebnis Kommunbrauhaus“ und ein „Infozentrum Fischerei & Gewässer“. Dies aber leider ohne auch nur im Entferntesten erkennbaren Tourismus. Auch die Bäckerei Kaiser an der Moosbacher Strasse wird – so wir heute geschehen haben – mit dem 24.12.2016 schließen. Deren Verkaufsstelle wird eine noch nicht näher erkennbare Bäckerei Maier (siehe Bild) übernehmen. Die Bildqualität bitten wir zu entschuldigen.

Eslarn – Wirtschaft/ Vorankündigung: Wiederbelebung des „Wienerhof“ zu Silvester.

Aushang bei der Bäckerei Kaiser - Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Aushang bei der Bäckerei Kaiser – Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Wie heißt es doch so treffend: „Totgesagte leben länger!“ So verkündet seit einigen Tagen ein fast schon unauffällig an der Schaufensterfront einer Eslarner Bäckerei veröffentlichtes Plakat in A4, dass der „Alte Wienerhof“ zu Silvester 2016 mit einem Silvesterbuffet aufwarten wird. Älteren Eslarner_innen, aber auch regionalen Personen dürfte der „Wienerhof“ in Eslarns Ludwig-Müller-Strasse 3 noch als sog. „Heistodl“ bekannt sein. Eine Art „Minidiskothek“ die bis vor ca. sieben Jahren immer wieder mal dort betrieben wurde. Wer noch weiter zurückdenkt, der erinnert vielleicht, dass der „Wienerhof“ – gem. Aufdruck auf dem aktuellen Aushang“ noch immer im Besitz der Brauerei Bauriedl KG, bis vor über 40 Jahren einem Michael Bauriedl gehörte, der dann nach Eichhofen bei Nittendorf (in der Nähe des mittlerweile bekannteren Etterzhausen) verzog, und dort die Bierspezialitäten seines Schwagers in einem eigenen Gasthof und als Bierfahrter feilgeboten hatte. Seit über neun Jahren stand der „Wienerhof“ – direkt im geplanten Sozial-

Der "Wienerhof". Seit Jahren immer wieder mal genutzt und ungenutzt.

Der „Wienerhof“. Seit Jahren immer wieder mal genutzt und ungenutzt.

Karree Eslarns  (zwischen Parkplatzbrache Siertl, neuem Pflegeheim und der AWO-Sozialstation im ehem. „Gästehaus“ gelegen) leer. Fast schon ein Wunder, dass sich noch jemand an diese gastronomische Brache erinnerte. Es ist sicher in nicht geringen Maße der neuen EU-Fördermittelperiode geschuldet, dass in den „Wienerhof“ nun wieder Leben einkehren soll, und ein lobenswertes Unterfangen des „Pizza Anno“-Betreibers und Pfarreihomepage-Webmasters Michael Kleber, dies nun in Angriff nehmen zu wollen. Sollten Sie unter pfarrei-eslarn.de im Impressum nachsehen, dann bitte nicht vom „Pfarradministrator“ statt „Webmaster“ verwirren lassen. In der Oberpfälzer  Abteilung der Röm.-Kath. Kirche benötigen Sie für jede Art von Dienstleistungen für die Kirche die sog. „niederen Weihen“.

"Pizza Anno" - Nachnutzung einer seit Jahrzehnten nicht mehr betriebenen Bäckerei, im Rahmen des LEADER-Projekts "LeerstandsOffensive". - www.leerstandsoffensive.eu.

„Pizza Anno“ – Nachnutzung einer seit Jahrzehnten nicht mehr betriebenen Bäckerei, im Rahmen des LEADER-Projekts „LeerstandsOffensive“. – 2011/ 2012. Siehe Seitenleiste von http://www.leerstandsoffensive.eu.

Eslarn – Wirtschaft: Die Metzgereifiliale Witt läßt noch immer auf sich warten!

Aktuelles Bild von der künftigen Metzgereifiliale am Marktplatz - Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Aktuelles Bild von der künftigen Metzgereifiliale am Marktplatz – Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Mal wieder ein tiefer Blick. Nee, nicht ins Glas, sondern ins Eslarner Wirtschaftsleben. Diesmal zu späterer Stunde, denn auch da zieht es nur sehr wenige Leute auf den Eslarner Marktplatz, wenn nicht gerade der „Keller“ (Ex-Warsteiner Keller), oder das „Holzofenpizza-Café“ geöffnet haben. Wie Sie unschwer auf dem Bild erkennen können, ist die künftige Metzgerei-Filiale Witt – die schon Ende August 2014 in Eslarn öffnen sollte – noch ziemlich verwaist. Im Eslarner Dialekt geschrieben „Dou is nou imma nix lous!“ 😉

Medien-Umfeld – BRF: Wieder mal das Sterben der Lebensmittelläden auf dem Land als Thema.

Medien-Tipp: Gucken Sie heute um 19.00 Uhr ruhig mal die BR-Sendung „MehrWert“.

Update, 19.05 Uhr: Sie finden mehr dazu, unter www.br.de/ladensterben.
Dieses berichtet wieder einmal über das Sterben der Lebensmittelläden auf dem Land, mit besonderem Schwerpunkt „Oberpfalz“. Wir dachten ein Deja vu zu erleben, als man uns gestern mitteilte, dass bei unserer Eslarner Hauptredaktion ein BR-Reporter genau deshalb vorstellig geworden war, und den im EG zur Hälfte leeren Verkaufsraum fotografieren wollte. Am Handarbeitsgeschäft im hinteren Teil des Anwesens bestand weniger Interesse, denn es zeigte ja nicht den gewerblichen, für die Nahversorgung so wichtigen Leerstand.
Leider kennen wir journalistisch dieses Thema bereits hinreichend, denn die Marktgemeinde Eslarn dieskutierte dieses Thema bereits im Jahr 2011 im Rahmen der sog. „LeerstandsOffensive“ [InfoLink 1 | InfoLink 2] und LSOResearch™ [lsoresearch.wordpress.com] der damaligen „LAG Brückenland Bayern-Böhmen“ [www.brueckenland.eu]. Einziges Ergebnis dieser EU-geförderten Maßnahme war, dass sowohl ein“Biererlebnis Kommunbrauhaus“, wie auch ein „Infozentrum Fischerei & Gewässer“ geschaffen wurde. Um die Weiterlesen

Eslarn – Wirtschaft: Hoffentlich nicht schon wieder „Aus“ fürs „Lebkuchenhaus“?!

lebkuchenland_sc_201604021940DEBilder zum Artikel – extern Am 31.10.2015 hatten wir erstmalig aus Eslarns „Gerüchteküche“ vom kommenden „Lebkuchen-Häusle“ in Eslarns Bahnhofstrasse berichtet [InfoLink]. Wenig später am 27.11.2015 konnten wir das „Lebkuchen Land“ bereits „im Bestand“ vermelden  [InfoLink]. Nun scheint es aktuell gerade so, als wäre es schon wieder „Aus“ mit dem Eslarner „Lebkuchen Land“. Es ist hier sogar – wie das nebenstehende Bild vom gestrigen frühen Abend beweist- die noch am 27.11.2015 vorhandene Werbeschrift am Schaufenster verschwunden. Auch die Online-Präsenz wird „überarbeitet“, was für ein gerade erst eröffnetes Unternehmen schon mehr als verwunderlich ist. Hoffentlich bleibt Eslarn wenigstens das „Lebkuchen Land“ erhalten, denn seit Beitritt Eslarns zur „LeerstandsOffensive“ (2011 über die LAG Brückenland Bayern-Böhmen“) scheint es, Weiterlesen

Eslarn – Wirtschaft & Soziales: Landleben deluxe. Heute: Nah-Grundversorgung.

Unser (zweiwöchentliches) Obst gibt uns ...

Unser (zweiwöchentliches) Obst gibt uns …

Wer sich, wie auch schon mal geschehen, über die Berichte aus dem Osten Deutschlands, den dort ohne eigene Nahversorgung ausgestatteten kleinen Dörfer belustigt, welche von diversen fahrenden Händlern bedient werden müssen, der blicke ruhig mal auf die immer noch „größte Kommune des Landkeises Neustadt/ Wn.“, die Marktgemeinde Eslarn. Auch hier mühen sich innerorts seit Jahren ältere, aber auch jüngere Leute, die den örtlichen Discount-Markt nicht frequentieren wollen oder können, zur regelmässig wiederkehrenden Obst- und Gemüseaugabe eines „fahrenden Händlers“. Gäbe es diesen nicht, wäre der „Markt Eslarn“ kaum noch der immer wieder hochgepriesene „Markt“. Markttage gibt es, aber eben nur wie im Mittelalter zu bestimmten Anlässen, ein paar Mal im Jahr. Also bitte nicht über Discounter „ablästern“. Ein „Dorfladen“ würde es kaum besser können, müßte aber mit jeder Weiterlesen

Eslarn – Wirtschaft: Weihnachten kommt, das „Lebkuchen-Land“ ist schon da!

Foto vom 29.11.2015 - Nicht "Lebenkuchen-Häusle", sondern "Lebenkuchen Land" in Eslarns Bahnhofstrasse.

Foto vom 27.11.2015 – Nicht „Lebkuchen-Häusle“, sondern „Lebkuchen Land“ in Eslarns Bahnhofstrasse. Bild mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Na bitte, es geht doch! Wenn davon auch noch nichts in der Regionalzeitung zu lesen war,  ist  es nun dennoch eine Punktlandung geworden. Das von uns vergangene Woche liebevoll sog. „Lebkuchen-Häusle“ scheint nun ohne viel Pomp und (kirchliche) Segnung eröffnet worden zu sein. Seit einigen Tagen prangt an dem seit einigen jahren leerstehenden, und über zwei Jahre mit dem Vermerk „Zu vermieten!“ versehenen Schaufenster des ehem. Textilverkaufsfiliale Grötsch in großen roten Lettern der Schriftzug „Lebkuchen Land“.

Der Weidener » Blog Archive » Galeria: Nichts Genaues weiß man nicht!

Quelle: Der Weidener » Blog Archive » Galeria: Nichts Genaues weiß man nicht!

ILE B-B – Oberviechtach: Ehemaliger „Domspatz“ Martin Popp wird Kaplan in Oberviechtach!

themenscreenshot_ovi_20150711Es scheint so, als würde sich die ILE Brückenland Bayern (hoffentlich weiterhin mit Böhmen) auch wissenschaftlich-klerikal neu aufstellen. Unlängst konnten wir von Frau Bianka Ederer, der neuen Rektorin der Eslarner Grundschule „Volksschule Eslarn“ (Anm.: Die Schule heißt wirklich so, weil Eslarns Entscheidergremium darauf beharrte die Bezeichnung „Volksschule“ erhalten zu wollen!)  berichten, welche aus dem OVI-nahen Raum kommt. Nun steht seit gestern ganz offiziell fest, dass mit dem katholischen Neupriester Martin Popp künftig auch ein ehemaliger „Domspatz“ in der Stadt Oberviechtach, einer der von uns liebevoll sog. „Perlschnurgemeinden“ tätig sein wird. Vor etwas über einem Zeitjahr begab es sich sogar, dass der Rektor der Zisterzienserhochschule „Benedikt XVI.“ aus Heiligkreuz bei Wien, Pater Karl Wallner – bekannt vor allem auch durch seine Bemühungen um die Renaissance des Gregorianischen Chorals – Weiterlesen