Eslarn – Wirtschaft: Sänger eröffnet WebDesign-Unternehmen! Janda Media geht an den Start!

Aktueller Flyer von "Janda-Media" - Vorder- und Rückseite - Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Aktueller Flyer von „Janda-Media“ – Vorder- und Rückseite – Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

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Sehen Sie, in der Marktgemeinde Eslarn ist doch immer etwas geboten. Wurden künstlerische Aktivitäten noch vor 15 Jahren als „verzichtbar“ angesehen, so hat sich dies – nicht nur für Eslarn – seit der neuen EU-Fördermittelperiode geändert. Plötzlich müssen Innovationen her, und es können auch WebDesign-Unternehmen neu gegründet werden. Der seit einigen Jahren bekannte Sänger Max Janda hat nun auch ein WebDesign-Unternehmen eröffnet, und damit kommt – wenngleich bislang nur mit Postfach-Adresse (siehe Flyer) „alter Glanz“ nach Eslarn zurück. Max Janda nämlich ist ein näherer Verwandter des früheren Eslarner CSU-Bürgermeisters Georg Hansl, dem man – siehe aktuelle DEEZ-Ausgabe – nach Bedarf immer noch etwas „nachsagen“ will. Wie auch immer, dürfte mit diesem WebDesign-Unternehmen Eslarns Bedarf in dieser Hinsicht wieder eine zeitlang gedeckt, dürfte der Markt „gesättigt“ sein. Außer natürlich, man würde jemanden aus diesem Bereich in ein (künftiges) Kommunalunternehmen oder ins Rathaus „abwerben“ können. Nichts ist unmöglich, was die Marktgemeinde Eslarn immer wieder zu beweisen in der Lage ist.

Eslarn – B.I.E.R.™: Könnten Eslarns Brauambitionen doch in einer Genossenschaft enden?

Wieder mal etwas aus dem öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 07.02.2017, in welcher unter dem Punkt „Mitteilungen und Anfragen“ aus dem Kreise des Gremiums bemängelt wurde, dass jede Menge Bauhof-Arbeitsstunden nicht differenziert in das Personaltableau rund um das Kommunbrau-Ensemble eingebucht wurden. Mittlerweile wurde dafür eine extra Haushaltsstelle geschaffen, so dass Dekorationsarbeiten für, im „Biererlebnis Kommunbrauhaus“ abzuhaltende Trauungen, aber auch direkt zum Brauwesen gehörende Dinge, zukünftig übersichtlicher abgerechnet werden können. So wir erinnern – die Mitschrift kommt noch  – wußte der erste Bürgermeister zu erwähnen, dass man das Brauwesen, wenn es sich nicht rechnen würde, auch im Rahmen einer Genossenschaft betreiben könnte. Den künftigen Betrieb der kommunalen Kläranlage – so war zu vernehmen – will man jedenfalls „sehr gerne“ im Rahmen eines „Kommunalunternehmens“ organisieren. Dies würde – so unsere Meinung – den derzeit Beschäftigten die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen etc. ermöglichen, und diese auch vom Einkommen her besser stellen. Weitere Arbeitsplätze könnten in Form sog. „kommunaler Planstellen“ für Sekretariate etc. geschaffen werden.

Oberpfalz – rechtslastig: Will die Stadt Weiden/ Opf. durch Hausanschlußabtrennung die dauerhafte Vermietung an Flüchtlinge verhindern?

Vor einiger Zeit, es war im Juni 2015 berichteten wir von einem Angebot des  unsere Veröffentlichung sponsernden Unternehmens, der Stadt Weiden/ Opf. für die Unterbringung von Flüchtlingen, vielmehr anerkannten AsylbewerberInnen welche sonst unnötig weiterhin in Containerlagern zubringen müssten, ein Mietanwesen zur Verfügung zu stellen. Vom Oberbürgermeister der Stadt Weiden/ Opf. erhielt die GGZ auch eine schriftliche Rückantwort welche wir in einer zurückliegenden DEEZ-Ausgabe abgedruckt hatten. Nun wurde – wie wir jetzt erst erfuhren – bei dem länger unbewohnten Mietanwesen in Weiden/ Opf. plötzlich – ohne hinreichende Termininformatiion an die EigentümerInnen, aber auch ohne „Vollzugsmeldung“ – der Hausanschluß getrennt. Dies ohne vorgelegene Verkeimung oder auch nur den entsprechenden Verdacht. Uns kommt dies so vor, als wollte man damit – wie unsere aktuelle DEEZ-Sonderausgabe besser verdeutlicht – ein dauerhaftes Seßhaftwerden von anerkannten AsylbewerberInnen in der Oberpfalz verhindern. Schliesslich wollte und konnte uns die Stadt Weiden/ Opf. bislang auch nicht mitteilen, ob und wieviele Privatwohnungen hier für die Unterbringung von anerkannten AsylbewerberInnen bislang angeboten wurden, ob überhaupt welche angeboten wurden, oder ob die Stadt Weiden/ Opf. hier keine Privatunterbringung will. Ein Seßhaftwerden der zumeist überwiegend muslimischen Flüchtlinge/ AsylbewerberInnen könnte natürlich sehr schnell die u. E. geplante Schaffung einer „katholischen Enklave Oberpfalz“ und infolge den „Weg zur Rückgewinnung von Heimaterde“ verhindern.

Für uns hat dieses Verhalten des Kommunalunternehmens „Stadtwerke Weiden/ Opf.“, einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, welches hier über Jahre keine Bedenken wegen zu geringer Wasserentnahme hatte und scheinbar erst aufgrund des Wohnungsangebots an den Oberbürgermeister der Stadt Weiden/ Opf. „reagieren“ mußte, das Gschmäckle einer Verhaltensweise wie diese vor über 70 Jahren schon einmal ähnlich praktiziert worden ist. Da keine Dringlichkeit bestand ist es als höchst rechtsbeugend und rechtsmißbräuchlich anzusehen, dass hier noch nicht einmal ein Bescheid erlassen, den Eigentümern des Anwesens also nicht einmal die Möglichkeit rechtlichen Gehörs oder eines Widerspruchs gegeben wurde. So wird derzeit im Regierungsbezirk Oberpfalz verfahren, vielleicht auch um nicht offen zugeben zu müssen, dass sich hier ziemlich viel braunes Gschwerl befindet. Weiterlesen

Moosbach – aktuell: Mit dem Kommunalunternehmen „MVG“ jetzt gegen Verluste beim OZON-Hallenbad gefreit!

Themenscreenshot - oberpfalznetz.de (verlinkt)

Themenscreenshot – oberpfalznetz.de (verlinkt)

Die Marktgemeinde Moosbach gründete vor gar nicht allzu langer Zeit ein Kommunalunternehmen, um mit dieser „Moosbacher Versorgungsgesellschaft“ (MVG) die jährlichen Verluste für das OZON-Hallenbad – genannte 100.000.– Euro – aufzufangen. Dies scheint zu klappen, und auch die erste Hallenbad-Revision ist gut überstanden. Für die Kinder steht nun sogar eine neue Wasserrutsche zur Verfügung, und auch Planungen für die Zukunft, mehr dem Wellnessgedanken Rechnung tragen zu wollen, sind „in trockenen Tüchern“. Während Moosbach mit der Auslagerung des Hallenbad-Betriebs in ein Kommunalunternehmen ggf. wirklich Kosten einsparen kann, steht dies im Hinblick auf das im Dezember 2013 noch schnell vor Jahresschluß gegründete Eslarner Kommunalunternehmen – Gründungszweck soll Betrieb einer Weiterlesen

Weiden – aktuell: Besuch aus Bamberg überzeugte. Bekommt Weiden/ Opf. ein Kultur-Kommunalunternehmen?

In Weiden/ Opf. scheint man auf den Geschmack gekommen zu sein: Outsourcen was nur möglich ist, um den Stadtsäckel wieder in den schwarzen Bereich zu bringen. Unlängst war es der kommunale Eigenbetrieb „Stadtwerke Weiden“, welcher nun als Kommunalunternehmen der Stadt Weiden/ Opf. neues Leben eingehaucht bekam. Nun könnte – ein Besuch aus den Reihen der „Bamberg Congress + Event GmbH“ lässt tief blicken – auch das Kulturmanagement der Stadt Weiden, hier letztlich die „Max-Reger-Halle“ in ein Kommunalunternehmen überführt werden, um die Stadtkasse zu entlasten. Dies wiederum könnte jedenfalls für einige Leute wieder jede Menge zusätzlicher lukrativer  Posten ergeben, welche auch dann bleiben, wenn keine politische Aktivität mehr gefordert ist. Weiterlesen

Eslarn – ISEK/ Städtebau: „Sportzentrum“ nächster „heißer Favorit“ für die Nahwärmeversorgung.

Eingang zum "Sportzentrum" beim AtzmannseeEinem aktuellen Presseartikel in der Regionalzeitung „Der neue Tag“ (Teilausgabe VOH) können Sie entnehmen, was sicherlich zum Projekt „Städtebau in Eslarn“ gehörig, demnächst in Angriff genommen werden soll. Der Tillyplatz und alle nötigen Museumsareale (Zoigl-Zentrum und Fischerei-Infozentrum) sind bereit beplant, da bleibt noch genügend Luft und Geld, um zumindest für „Eslarn 2030“ auch noch bestimmte wichtige Straßenzüge im Ortsteil „Bühl“ mit Nahwärme zu versorgen. Äusserste Destination ist hier selbstverständlich das Sportzentrum in der Sportplatzstrasse, also dort, wo zukünftig nahe/ in der Freizeitanlage „Atzmannsee“ mit dem „Fischerhäusl“, dem „Wintersport-Vereinsheim“, dem „Tennisheim“ und „Betty’s Puppenmuseum“ weitere WärmeabnehmerInnen vorhanden sind. Weiterlesen

Eslarn – kommunal: Fast hätte es ein weiteres Eslarner Kommunalunternehmen gegeben!

Erstmals ein Abwasser-/ Wasserbescheid von der Marktgemeinde Eslarn selbst erstellt.

Erstmals ein Abwasser-/ Wasserbescheid von der Marktgemeinde Eslarn selbst erstellt.

Eine Trennung fällt immer schwer, und so muss es auch der Marktgemeinde Eslarn ergangen sein, als man der AKDB, der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (Träger sind die kommunalen Spitzenverbände in Bayern (Bayerischer Gemeindetag, Bayerischer Landkreistag, Bayerischer Städtetag, Weiterlesen

Eslarn – konkret: Mit der Schlüsselzuweisung 2014 doch noch zum „Solarpark Eslarn“.

Aushang an der Gemeindeamtstafel "Eslarner Solarpark"

„Eslarner Solarpark“ – Sämtliche bisher veröffentlichten Unterlagen finden Sie bei uns, unter: http://www.scribd.com/zach5618

Es war ja schon etwas überraschend, was Eslarns Erster Bürgermeister Reiner Gäbl anlässlich des öffentlichen Teils der zurückliegenden Gemeinderatssitzung vom 14.01. unter dem Tagesordnungspunkt „Mitteilungen und Anfragen“ im Blick auf den geplanten, eigentlich über ein Kommunalunternehmen zu finanzierenden „Solarpark Eslarn“ zu berichten hatte. Hier soll noch eine „Klärung der Zwischenfinanzierung“ notwendig sein. Möglicherweise soll – denn die Gemeinde Eslarn erhält ja in den nächsten Wochen wieder einmal die jährliche, zweckungebundene „Schlüsselzuweisung“ – ja vielleicht über diese mit ca. 1,1 Mio Euro zu veranschlagende Einnahme finanziert werden, was Eslarn u. E. gar nicht braucht. Bislang haben wir auf unsere Anfrage an Gemeindeverwaltung und Fraktionen, ob das Kommunalunternehmen den BürgerInnen zusätzliche Kosten bescheren wird, noch keine Antwort(en) erhalten. Auch zur Verwendung der zurückliegenden  Schlüsselzuweisung 2013 steht eine Antwort immer noch aus.

Eslarn – irgendwie: Wer „ministriert“ darf vielleicht gar nicht antworten???

Wer "ministriert" hat darf nicht antworten?

Wer „ministriert“ hat darf nicht antworten?

Jetzt aber doch einmal ganz, ganz ehrlich: Weder DEEZ noch das gesamte soziale Projekt „iSLING™“, welches wir vor nunmehr über 10 Jahren ins Leben gerufen haben, fußen in irgendeiner Weise auf einem wie auch immer gearteten „Wohlwollen“ der Röm.-Kath. Kirche, bzw. sind von dieser auch nicht genehmigt oder sonstwie „abgesegnet“. Da uns gerade zwei, auf Seite 2 des neuen Gemeindeboten per Bild ver- und auch so bezeichnete „Ministranten“ auf unsere zurückliegenden Anfragen wegen ggf. zusätzlicher Kosten eines Kommunalunternehmens für Eslarns BürgerInnen, oder auch wegen der Gesamtsanierungskosten für das Kath. Pfarr- und Jugendheim „St. Marien“ und möglicher verbliebener Verbindlichkeiten  immer noch nicht geantwortet haben, kommt langsam der Verdacht auf, dass diese vielleicht sogar als „Ministranten“ nicht antworten dürfen. Eine Klärung, wie auch klärende Abgrenzung wäre hilfreich.

Eslarn – Gemeinderat: Noch weniger ZuhörerInnen in einer Sitzung sind fast unmöglich. Die Mitschrift ist da!

Mit einem Mouseklick direkt zur Mitschrift unter www.scribd.com/zach5618

Mit einem Mouseklick direkt zur Mitschrift unter http://www.scribd.com/zach5618

Hinweis: Sie finden die Mitschrift selbstverständlich auch wieder unter: www.issuu.com/smde.

Sie haben mit dem öffentlichen Teil der Eslarner Gemeinderatssitzung vom 19.12.2013 wirklich etwas versäumt. Es waren insgesamt nur fünf ZuhörerInnen da, von denen zwei noch vor dem Referat von
RA Peter Lindt die Sitzung wieder verlassen hatten. Auch der Berichterstatter der Regionalzeitung hatte ab 17.30 Uhr, als es kommunal(unternehmens)rechtlich zur Sache ging, anderweitige Verpflichtungen.
Da blieben noch insgesamt drei ZuhörerInnen – davon wir mit zwei Personen vertreten – übrig, um dem wirklich Lust auf Kommunalunternehmen machenden Referat von RA Lindt zu lauschen. Ein Kommunalunternehmen ist wirklich eine tolle Sache, wenn man so etwas nicht in Eslarn realisieren will. In der Marktgemeinde Eslarn nämlich bekommt man – seit über drei Jahren in denen wir jetzt aus den öffentlichen Teilen der Sitzungen berichten – gerade einmal so viel mit, dass es reicht sich das politische Engagement endgültig abzugewöhnen. Über 600 EslarnerInnen arbeiten ausserhalb von Eslarn, wäre es da zuviel verlangt gewesen diese wichtige Sitzung nicht zumindest auch um 19.00 Uhr oder vielleicht sogar eine informative Weiterlesen