Deutschland- religiös: Überkonfessionelle Gruppe „Elijah21“ beginnt mit Missionierung muslimischer Flüchtlinge.

Wie war das noch mal mit dem Verteilen des Koran in deutschen Innenstädten? Wie, mit den Mitgliedern der Wachturmgesellschaft, die man .- zumindest bis zur Anerkennung als Religionsgemeinschaft – in vielen Bundesländern nicht nur belächelt, sondern oft auch höchst kritisch beäugt hatte?

Nun als „christlich pur“, mit einer überkonfessionellen Gruppe der Bezeichnung „Elijah 21“, welche gem. aktuellem kath.-net.Bericht damit begonnen haben soll, muslimischen Flüchtlingen das Evangelium näher zu bringen. Der Begriff „überkonfessionell“ dürfte hier aber leicht täuschen, denn es geht um Weiterlesen

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Europäer wollen lieber christliche Asylwerber aufnehmen? Studie von „Die Presse“. – kath.net

Es geht doch wirklich nichts über unterschwellige, in Form von irgendwelchen Studien propagierte Stimmungsmache. Hier scheinbar wieder einmal gegen muslimische Flüchtlinge, und mit der  Unterscheidung nach Verfolgten und Wirtschaftsflüchtlingen, sowie nach Eingängigkeit der individuellen Fluchthistorie. „Die Presse“ versteht sich als Publikation mit „bürgerlich-liberaler Auffassung“. [Wikipedia]

Es ist klar, dass sich bei nicht nur theoretisch geübter Religionsfreiheit nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa etwas ändern muß, vor allem aber bestimmte Privilegien gerade im umfassenden, best subventionierten Kultur- und Bildungsbereich bereich nicht mehr nur den christlichen Großkirchen zu gewähren sind.

Quelle: kath.net

Katholische Kirche – Tradition: Die (selbsterfüllende?) Prophetie von Regensburg

Erleben Sie heute einen wirklich interessanten Artikel auf kath.net. Darin geht es um den bevorstehenden 12. Jahrestag der sog. „Regensburger Rede“ des damals amtierenden Papstes Benedikt XVI.. Ob diese Rede nun wahre Prophetie, oder eine sich selbst erfüllende Prophezeiung war? Wir wissen es nicht. Dass aber Kritik gegenüber Religionsführern, ja sogar gegen über von Nichtgläubigen als belanglos angesehenen Dingen in der Jahrhunderte langen Tradition gerade auch der Röm.-Kath. Kirche Leuten deren Leben kosten, diese in die Verbannung, zur Folter oder auf den Scheiterhaufen bringen konnte, wird niemand leugnen.  Die Röm.-Kath. Kirche zeigt also mit deren Geschichte, dass Gewalt und Terror im Namen einer monotheistischen Weltreligion kein Einzelfall sind, aber letztlich erst dann ein Ende zu finden scheinen, wenn wieder andere Leute kommen, und dem – wiederum mit  Gewalt ein Ende bereiten. Auch die Säkularisierung war nicht frei von Gewalt, und die Französische Revolution war auch nicht ohne.

Seit es die drei monotheitischen Buchreligionen gibt, sind sich diese – oder sollten wir sagen deren irdische Religionsverantwortliche? – nicht ganz „grün“. Von den drei Religionen Judentum, Christentum und Islam ist ausschliesslich das Judentum die einzig nicht aktiv missionierende Glaubensgemeinschaft, und damit eigentlich in zivile, liberale Staaten am Allerbesten integrierbar. Doch scheint es immer eine Art „Wettbewerb“ zu sein, welche die anderen Religionen auch gegenüber nicht missionierenden Religionen austragen wollen.

Wir vergleichen deshalb Religionen gerne mit (profanen) Unternehmen. Auch diese haben eines oder mehrere Produkte auf dem Markt, und wollen hier – erwerbswirtschaftlich gesehen durchaus verständlich – Marktmacht, gerne auch absolute Marktmacht gewinnen. Hier haben sich aber im Laufe der Jahrzehnte Kontrollmechanismen gebildet, welche wie Kartellbehörden aber auch Stellen gegen Unlauteren Wettbewerb dafür sorgen, dass das Ganze in geordneten Bahnen ablaufen kann. Nicht so bei den Religionen, vor allem den aktiv missionierenden Religionen. Da kontrolliert leider niemand, und die in westlichen Staaten – auch von den Religionen selbst – proklamierte Religionsfreiheit scheint hier nicht (mehr) auszureichen. Man müßte sich also überlegen, wie man dieses äußerst virulente Problem löst, um den Staaten und den Menschen wieder mehr Frieden zu verschaffen.

Quelle: Die Prophetie von Regensburg

Deutschland – Freizeit: „Pokémon Go“ erobert katholische Kirchen?! – kath.net

Alles wurde von Gott geschaffen, aber nicht „Pokémon Go“, und in katholischen Kirchenräumen hat deshalb dieses auf sog. „augmented reality“ transformierte japanische Sammelspiel mit echt niedlichen Charakteren nichts zu suchen. Nicht alle katholischen Bistümer Deutschlands wollen den hier „Suchenden“ den Spaß nicht ganz verderben, so lange dies im Rahmen bleibt. Die Erzdiözese  Köln jedoch scheint im Kölner Dom genug davon zu haben, und schickt den Anwalt zu Nintendo, dem Spielerfinder. Vielleicht ist es aber auch nur des Öfteren geschehen, dass sich jemand – einen Domherren vor der Kameralinse – fragte, welcher neuer Charakter da plötzlich implementiert wurde. 😉

Im Pokewiki finden Sie alle Informationen zu den Charakteren und zum Spiel.

Quelle: kath.net

Katholische Kirche – weltweit: Kann denn Meßwein Sünde sein?

Wir erinnern an den bayerischen Liedermacher, das enfant terrible der Bayerischen Staatsregierung Hans Söllner. Dieser wollte seinen Marihuana und Haschisch-Konsum mit der Berufung auf eine Religionsgemeinschaft in der Südsee begründen, bei welcher Drogenkonsum zur Erreichung höherer Bewußtseins-Sphären unumgänglich ist. Söllner wurde abgestraft, und mußte nicht gerade wenig
zahlen, weil eben Drogenkonsum hier zu Recht verboten ist.

Nun wurde im April 2016 im indischen Bundestaat Bihar ein striktes Alkoholverbot verhängt, welches nunmehr auch die dort befindlichen christlichen, vor allem katholischen Gemeinden trifft. Ein seit 50 Jahren unter jesuitischer Leitung betriebener Weinberg könnte bald geschlossen werden, weil dieses Alkoholverbot auch für Meßwein gilt. Verständlicher Weise glauben nur katholische und orthodoxe Christen an die Wandlung von (Meß)Wein und Brot (Hostie) während des Gottesdienstes. Anders- oder Nichtgläubige müssen es als Alkoholkonsum ansehen, der damit diesem Verbot unterliegt. Weiterlesen

Katholische Kirche – Personalia: He will be back? Glaubenpräfekt Kard. Müller soll als Erzbischof nach Mainz?

Screenshot - verlinkt

Screenshot – verlinkt

Wie schön, dass man auch auf anderen Erdteilen Meldungen lancieren kann, um vielleicht nicht direkt zugeben zu müssen, wer dahinter steckt. 😉 So berichtete „kath.net – Das katholische Nachrichtenmagazin“ bereits gestern davon, dass aus Vatikankreisen gut informierte Medien in Malaysia eine Rückkehr des früheren Regensburger Oberhirten und seit 2012 Präfekten der röm. Glaubenskongregation Gerhard Kard. Müller vermuten. Für ihn soll dann der drei Jahre ältere Wiener Kardinal Christoph Schönborn – schon jetzt Mitglied der Glaubenskongregation – an die Spitze der Glaubenskongregation wechseln. Damit könnte man dann Weiterlesen

Eslarn – katholisch: Es sind noch Plätze für die Island-Reise im September frei!

Sicher wissen Sie es längst: Auch die Kath. Pfarrei Eslarn startet im September 2016 erstmals zu einer achttägigen Reise nach Island [InfoLink]. „Der Flug ab München inklusiv Doppelzimmer, einer Rundreise, der Eintritte und Transvers beträgt pro Person 1998 Euro und der Einzelzimmerzuschlag zudem 420 Euro. Auf der Inseltour steht eine Besichtigung der Hochlandpiste, der Fjorde und Eisberge.“ [www.pfarrei-eslarn.de] Erste Informationen können Sie dem Reisebericht entnehmen, welchen der Herausgeber von kath.net, Roland Noé im vergangenen Jahr anlässlich der Island-Reise des Salzburger Weihbischofs Dr. Andreas Laun (OSFS) [InfoLink | InfoLink] gefertigt hatte [InfoLink].

„Island hat aus katholischer Sicht noch [einiges] anderes zu bieten, denn die Insel ist katholische Diaspora pur. Das Bistum Reykjavik selbst erstreckt sich über die 103.000 km² große Insel mit 320.000 Einwohnern. Die 13.000 Katholiken leben über die ganze Insel verstreut. Nur 3,5 Prozent Katholiken auf der überwiegend protestantischen Insel zeigen uns, wie auch die deutschsprachigen Länder in wenigen Jahrzehnten aussehen könnte.“ [kath.net – 51503]

Legen Sie Ihre Gedanken, Worte und Werke/ Werte also ruhig einmal dort an, wo noch Diaspora herrscht. 😉

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Auf Mylanguageexchange  können Sie sich gleich  vorab Korrespondenzpartner für den Trip suchen.

Hier erfahren Sie in deutscher Sprache mehr über  Island und die einzelnen Regionen.

Deutschland – Religionen:  Gläubiger Moslem hängt Kreuz im Krankenzimmer ab – kath.net

Hat es dies auch bislang nicht (schon einmal) gegeben, und übersah man dies – von beiden Seiten, je nach Konstellation – vielleicht nicht einfach nur bereits deshalb, weil es um Menschenleben nicht um Religions“herrschaft“ ging?

Wie auch immer scheinen sich in Deutschland Dinge immer mehr zu radikalisieren, indem jede Seite auf deren Recht pocht. Angeschraubte Kreuze in kath. Krankenhäusern dürften fedenfalls eine ganz besondere Aussage treffen können. Ob Christen gerade dahingehend so viel klauen? Oder ist so etwas wie aktuell schön öfter geschehen, und sollte durch Anschrauben verhindert werden?

Quelle: Herford: Muslim hängt Kreuz im Krankenzimmer ab

InfoLink: wdr.de

Kath. Kirche – Mission: Theologe Hartl: Von Jesus Christus wie vom Thermomix begeistert sein.

Leiter des Gebetshauses Augsburg: Was Christen von der Begeisterung für ein Küchengerät lernen können

Quelle: Theologe Hartl: ‚Die neue Religion ist der Thermomix‘

Katholische Kirche – Lehre: Regensburgs Bischof Voderholzer besorgt um die gegenwärtige Theologie – kath.net

Wie einem aktuellen Artikel unter kath.net zu entnehmen, hat der Regensburger Diözesanbischof und profunde Dogmatiker Prof. Dr. Voderholzer Kritik am Schlußdokument zum „ Internationalen Kongresses „Das Konzil ‚eröffnen“ anzubringen, welcher vom 6. – 8. Dezember 2015 in der „Katholischen Akademie Bayern“ im Beisein von 200, dieses Dokument erst- und mitunterzeichnenden TheologInnen stattgefunden hatte. Der Bischof bemängelt, dass von den 200 Erst- und MitunterzeichnerInnen gerade einmal ca. 80 als aktiv Lehrende anzusehen sind. Weiterhin mißfällt ihm, das in diesem Schlußdokument wesentliche Termini des Röm.-Kath. Glaubens, wie etwa „Trinität“ oder „Dreifaltigkeit“, „Credo“, „Taufe“, „Evangelisierung“ oder gar „Neuevangelisierung“ ganz fehlen.

Quelle: Besorgt um die gegenwärtige Theologie