Oberpfalz – Zukunft: Gottes Wille oder Menschen Machwerk? Wie die Nordoberpfalz wieder „katholisch“ werden wird.

Wir hatten es Ihnen ja bereits einmal erklärt, dass unsere Redaktion um das Jahr 2003 – sprichwörtlich „wie die Jungfrau zum Kinde“ – zu einem geistlichen Berater, einen älteren katholischen Geistlichen gekommen war. Da erfuhren wir Dinge, welche dieser Mnn Gottes vielleicht selbst gar nicht weiter reflektierte, und so war es uns gegeben bestimmte Dinge näher zu betrachten und hinterfragen zu können. In der nächsten Ausgabe von DEEZ deshalb explizit Informationen dazu, wie die Nordoberpfalz wieder „betend“ im Sinne eines traditionellen „katholisch machen“ umgeformt werden könnte. Weiterlesen

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Oberpfalz – innovativ: Ein neuer Stern am Musikhimmel der Oberpfalz. Andrea Marie aus dem bayerisch-tschechischen Grenzort Waidhaus.

Screenshot "OWZ Wochenende - Nord" - Direktlink

Screenshot „OWZ Wochenende – Nord“ –

Da muß auch die EU mit dem Anspruch nur noch Innovationen fördern zu wollen, nicht lange suchen. In der Oberpfalz sprudelt es seit dieser, für künftigen Fördermittelbezug bekannt gegebenen Maxime nur so von Talenten. Ein besonderer Stern wird in der aktuellen Wochenend-Ausgabe der „OWZ“ (www.owz-online.de | Direktlink] vorgestellt. Andrea Marie, mit bürgerlichem Namen „Andrea Gilch“ ist von Kindesbeinen an „musikaffin“. Lernte das Gesangshandwerk bei der  Musikschule Waidhaus, ging dann für vier Jahre in die USA, um von dort zurückkehrend in der Hundeschule und -pension „Villa Vista“ des eigenen Vaters Sigmund Gilch den Brotberuf der Bürokauffrau zu erlernen. Nun will sie, mit drei Dienstleistungsunternehmen „Nickl Event – Andreas Nickl“, sowie „Andreas Nickl & Andrea Gilch – Booking Nickl Event„, BigPartyOrchester Andreas Nickl, Andrea Gilch GbR,

sich auch  selbst vermarktend, auch musikalisch noch größer durchstarten. Ingesamt muß man mittlerweile feststellen, dass StartUps und Selbständigkeit allgemein seit einiger Zeit auch in der Region „Oberpfalz“ aktuell sind. Es kommt eben nur darauf an wie man es anstellt, um an die, für diese problematische Region zum Überleben im künstlerisch-kulturellen Bereich notwendigen Fördermittel zu kommen. Hier unser Tipp: Wer singen kann, der geh‘ es an!

Psst: Diese aktuelle Ausgabe von „OWZ Wochenende Nord“ war diesmal nicht in unserem Posteingang. Dies mußte uns einfach neugierig machen.

Eslarn – Kultur: Am 18.12.16, ab 18.00 Uhr Adventskonzert in der Kath. Pfarrkirche.

Veranstaltungsplakat (beim ehem. Gästehaus). Mit einem Mouseklick vergrößerbar.

Veranstaltungsplakat (beim ehem. Gästehaus). Mit einem Mouseklick vergrößerbar.

Leute, es gibt wieder mal Kultur! 😉 Am heutigen 18.12.2016 findet in der Kath. Pfarrkirche in der Marktgemeinde Eslarn ein Adventskonzert zugunsten der Kinderkrebshilfe Nordoberpfalz statt. Erstmals wird hier unter Gesamtleitung des Eslarner Kirchenchorleiters und Musikschulinhabers, Dipl.-Musiker Rolf Karl das „Goldberg Bläserquartett“ auftreten, und Eslarns Jugendbeauftragte und Marktgemeinderatsmitglied Laura Roth wird mit der Steirischen Harmonika zum Gelingen des Events beitragen.

Weiden – Wirtschaft: A.T.U. gerettet! Die Werkstattkette geht an einen französischen Familienkonzern.

Themenscreenshot (verlinkt)

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Na bitte, es klappt doch. Das Jahre lange Tauziehen um die Fortexistenz der mit Hauptsitz in der größten nordoberpfälzer Stadt Weiden/ Opf. gemeldeten freien Werkstattkette – 1985 durch den aus dem Sudetenland stammenten Peter Unger gegründet – hat ein Ende. Der französische Familienkonzern Mobivia wird die angeschlagene Kette übernehmen, nachdem scheinbar über die bislang etwas sehr hohen Mietkonditionen der Filialen eine Einigung erzielt wurde.  Weiden in der Oberpfalz bleibt auch Hauptsitz von A.T.U.. Das Unternehmen Mobivia, welches der französischen, explizit in der Wikipedia als der römisch-katholischen Weltanschauung angehörigen Unternehmerfamilie Mulliez Weiterlesen

„Aus tiefer Sorge“: Vier Kardinäle schrieben an Papst Franziskus, der ihnen nicht antwortete – Kommentar

Vier, namentlich noch unbekannte Kardinäle der Röm.-Kath. Kirche wollten schriftlich vom Papst Erläuterungen zu dessen letzter Enzyklika. Sie befürchten nahezu eine Glaubensspaltung , weshalb die fünf Fragen auch so formuliert worden, dass dem Papst nur eine Antwort mit „Ja“ oder „Nein“ möglich gewesen wäre.

Macht man so etwas? Normalerweise nicht, doch es scheint in der Röm.-Kath. Kirche regelrecht zu „brennen“. Während vor allem die deutsche Abteilung sich bester finanzieller Ausstattung über das 1933 – übrigens auch während eines „Heiligen Jahres“ geschlossenen – Reichtskonkordats erfreut, geht es weltweit ziemlich „unruhig“ zu. Die deutsche Abteilung, welche zu einem nicht geringen Teil auch den Vatikan „finanziert“, wünscht sich eine von konservativeren Kräften so genannte „Aufweichung grunsätzlicher Werte“, und möcht die sog. „Neuevangelisierung“, also die Rückführung kirchenferner Gläubiger aussschliesslich mit deren Finanzmacht bewirken. Dass dies bestenfalls im Freistaat Bayern – in dem der Kath. Kirche der größte Wald- und Grundbesitz gehört, und der Einfluß auf die Politik am Weiterlesen

DEEZ – aktuell: Die neue DEEZ-Ausgabe (08.2016) ist da!

DEEZ - Ausgabe 08.2016 - Mit einem Mouseklick lesen oder downloaden!Hallo, die neue DEEZ ist da! Wir berichten wieder einmal aus dem Mikrokosmos Eslarn, Miss Brauch recherchierte weiter zu den unheimlichen, scheinbar nicht klärbaren Mißbrauchsfällen der Diözese Regensburg, wir machten uns Gedanken zu Europa allgemein, und stellten uns die Frage ob Therese Neumann von Konnersreuth – parallel zu einem Weltkulturerbe „Klosterlandschaften“ die Heilige des 22. Jahrhunderts werden könnte.

Eslarn – sozial: Am 24.09.2016 Kinderbasar in Eslarn.

zbearc20160831_1v2Es ist mittlerweile seit einigen Jahren Tradition, Kleinkinderbasare abzuhalten, denn warum die noch guten Sachen wegwerfen und teure neue Sachen kaufen. Auch in der Marktgemeinde Eslarn engagiert sich der Elternbeirat des Kath. Kindergartens St. Elisabeth, und bietet am 24.09.2016 wieder einen Kinderbasar an. Auch gut geeignet, um sich mal wieder „den Bauch vollzuschlagen“. zbearc20160831_2v2Dies meinen wir mittlerweile ganz ehrlich, denn  sonst ist zu diesen Zeiten – außer bei entsprechenden Vereinsfesten – in Eslarn kaum noch was zu Essen und zu Trinken bekommen. Die letzten verbliebenen Wirtshäuser möchten bereits, dass man sich vorher anmeldet, und in Gruppen kommt. Erst neulich klagte uns eine Münchnerin deren Leid. Von einem Hotel in Georgenberg in Richtung Eslarns wandernd unterwegs, wollte diese „nur schnell den nächsten Bus erreichen, und wieder nachhause fahren“. Die ganze Strecke bis nach Eslarn hatte diese an einem Samstag keine Möglichkeit gefunden, auch nur ein Glas Wasser zum Trinken zu erhalten. Von hier aus die besten Grüße nach München!

Deutschland – Kultur: Bamberger Erzbischof kritisiert Bayreuther „Parsifal“-Inszenierung. – kath.net

Geärgert hatte er sich nicht, so der Erzbischof von Bamberg gem. kath.net-Bericht. Doch er empfand die aktuelle Parsifal-Inszenierung in Bayreuth für „Christen als anstößig“, und hätte sich gewünscht, dass mehr Wagners eigentliche Intention – Religionen bringen Frieden – in den Vordergrund getreten wäre. Leider zeigt sich derzeit – wie bereits in der Vergangenheit – ziemlich wenig, dass Religionen wirklich Frieden bringen. Außer eine einzige Religion kann in einem eigenen Gebiet die Alleinherrschaft beanspruchen, und damit zweifelsohne für Frieden sorgen. Ob dies dann der Friede ist, den sich Menschen wünschen, bleibt dahin gestellt. Demgegenüber kann der Glaube dem Menschen selbst (inneren) Frieden schenken. Glaube jedoch bedarf grds. keiner Religion.

Quelle: kath.net

Oberpfalz – sozial: Vor fast 20 Jahren hätten die Mißbrauchsfälle in der Diözese Regensburg geklärt werden können.

Upd. 31.05.16, 10.20: In der Überschrift hatten wir uns vertan. Es muß „Vor fast 20 Jahren“ heißen. Vor 10 Jahren war die „Regensburger Rede“, die es sonst sicher nicht gegeben hätte.  —–

Wir beginnen jetzt einmal mit der Aufarbeitung einiger Dinge, welchen nicht wenigen Leute der Region deren – mittlerweile als sehr zweifelhaft anzusehende – Karriere verdanken, andere in Mißkredit brachten, diesen das Leben zerstören sollten, und dabei einem deutschen-bayerischen Papst den Weg ebneten. Letzteres ist natürlich nicht zu beanstanden, doch sollte die Öffentlichkeit wissen, dass im Jahr 1998 vor dem Amtsgericht Weiden/ Opf., Zweigstelle Vohenstrauß ein Strafverfahren stattfand, welche ein verleumderisches Plakat gegen die Verwandtschaft der Angeklagten zum Gegenstand hatte. Im Zuschauerraum waren, wunderlich genug, so honorige Leute wie der damalige Bürgermeister der Stadt Vohenstrauß, der damalige Kaplan der kath. Stadtpfarrei, und nicht wenige andere – wir meinen „sehr wissende“ Leute anwesend.
Auf dem Plakat, welches man eher als Persiflage bezeichnen muß, fand sich unter anderem auch ein Hinweis, dem damals nicht nachgegangen wurde.
Da hieß es u.a. auch „Kindesmißbrauch beim ….. (des is da Lehra).“.
In Kenntnis der Angelegenheit um einen Diözesan-Kirchenmusikdirektor Georg Friedrich Zimmermann (+ 1984), der noch nicht erfolgten Verjährung aller dessen Taten, hätten Kundige in diversen Ämtern diesen Dingen nachgehen, und hier sicher auch Ergebnisse zu Tage fördern können. Weiterlesen

Katholische Kirche – aktuell: Frauendiakonat oder nicht? Man windet sich wie nie!

Themenscreenshot - kath.net - verlinkt

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Hatten Sie es heute früh gehört? Papst Franziskus überlegte (angeblich) das Frauendiakonat einzuführen/ einführen zu lassen. Bereits ab Mittag waren diese Gedanken wieder „olle Kamellen“, denn die Papstaussage wurde relativiert. Wie warnte dereinst Papst Benedikt XVI. vor einer „Gefahr des Relativismus“. Vielleicht warnte er damit nicht direkt vor einer „Gefahr des Relativierens“, doch solche und bereits in der Vergangenheit kolportierte Aussagen des Papstes machen die ganze Sache immer unglaubwürdiger. Nicht nur, dass die Röm.-Kath. Kirche vor allem in Deutschland – in der Diözese Regensburg- in der Aufklärung der Mißbrauchsfälle vor allem durch höhere kath. Geistliche immer noch nicht weitergekommen ist, jetzt windet man sich – sicher aufgrund des einfach nicht durch massenweise Konversionen und Kirchenwiedereintritte von Erfolg gekrönten „Heiligen Jahres der Barmherzigkeit“ hin und her. Als ob es für den Glauben der wirklich Gläubigen eine Rolle spielen würde, am oder beim Altar eine Frau zu sehen. Es geht doch vielmehr um die Glaubwürdigkeit der ganzen Institution, welche sich mittlerweile bereits in verschieden reiche Landeskirchen gespaltet, bald vollends unglaubwürdig macht. Oder würden Sie – wir wissen, durchaus ein etwas komischer Vergleich – von einem Waschmittelhersteller etwas kaufen, der Ihnen mal diese Reinigungswirkung, mal eine andere, letztlich aber überhaupt keine Reinigungswirkung Weiterlesen