In eigener Sache: Warum unsere Herausgeberin in Eslarn seit fast 20 Jahre negiert wird und vertrieben werden soll.

Liebe Leser_innen,

wir berichten durchaus überkritisch aus und über die Marktgemeinde 92693 Eslarn.
Dies jedoch ist grundgelegt im dem Verhalten, welches unserer Herausgeberin Frau Theresia M. Zach
von offizieller Seite seitdem entgegen gebracht wird, seitdem diese im Jahr 1998 neben der Ehemann ein eigenes Unternehmen am selben Platz, im selben Anwesen wie deren Ehemann gegründet hatte.
Wir denken nun begriffen zu haben, weshalb auch im offiziellen ISEK-Bericht der Marktgemeinde Eslarn, „Eslarn 2030“
das Unternehmen unserer Herausgeberin nicht erwähnt wird, obwohl dort jüngere Unternehmen nahezu vollzählig
genannt sind.
Der Grund liegt unseres Erachtens in dem Umstand, dass das vormals gemeinsam von den Eheleuten Zach betriebene
Unternehmen „Kaufhaus Zach“ – geschickt vor der hier finanziell sich beteiligten Familie verborgen – in Eslarn, sogar
unter http://www.heimat-now.de – dem offiziellen Portal des Kreisheimatpflegers in Form einer Bildpostkarte verzeichnet, als Weiterlesen

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Eslarn – Städtebau: Die Unterlagen zur Umgestaltung des Bahnhofsgeländes!

Mit einem Mouseklick direkt einsehen oder downloaden.

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Sehen Sie mal, wie „lieb“ wir zu Ihnen sind! 😉

Mit einem Mouseklick auf nebenstehendes Cover können Sie direkt an die seit einigen Tagen an der Amtstafel der Marktgemeinde Eslarn veröffentlichten Aushänge zur geplanten Umgestaltung des ehem. Bahnhofgeländes einsehen. Die dürfte man – die Tillyplatz-Sanierung ist im ISEK-Bericht als „kurzfristig bis 2020 bezeichnet – viel schneller vornehmen. Schliesslich weiß man nicht, was sich dort (siehe www.court.eu.org) noch unter der Erde befindet. Bebauen ist in einem solchen Fall immer gut, damit auf die nächsten 50 Jahre niemand graben kann. Mutmasslich wurde die Sache auch deshalb so „relevant“, weil wir um Öffnung des kommunalen Archivs für Recherchen zum Verbleib hunderter, in Eslarn als Zwangsarbeiter_innen mißbrauchter Kriegsgefangener gebeten hatten. An diese Sache traut sich nicht einmal die Bayerische Staatsregierung ran, wie es scheint.

Eslarn – ISEK 2030: Ein bisserl Diskriminierung geht immer? Update

Themenfoto – Mit einem Mouseklick vergrößerbar! Fehlstelle links oben unter „Z“.

Update 01 (11:55 Uhr): Wie wir durch eine an der Fertigung des ISEK-Berichts beteiligte Person bereits erfahren haben – Danke für die schnelle Rückmeldung! – soll die Unternehmensliste (einzig) durch die Marktgemeinde Eslarn zur Verfügung gestellt worden sein.

So langsam mögen wir fast schon dem Türkischen Staatspräsidenten wie auch den russischen Medien Recht geben, die immer wieder von „gewissen Nazi-Gepflogenheiten in Deutschland“ sprechen/ berichten. In Deutschland fängt so etwas immer im Kleinen an, durch leichte diskriminierende Handlungen/ Unterlassungen, durch bewußte Desinteresse staatlicher Stellen. Erst gegen Einzelpersonen, dann gegen Wenige, und schliesslich gegen größere Gruppen.

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Ein Versehen kann es nun nicht mehr sein, dass ausgerechnet das Unternehmen unserer Herausgeberin Theresia M. Zach – seit 1998 offiziell bei der Marktgemeinde 92693 Eslarn angemeldet, und am Tillyplatz befindlich, im Listing der Unternehmen des verschriftlichen ISEK „Eslarn 2030“ nicht genannt ist. Scheinbar besteht, nunmehr seit über 20 Jahren für politische Kräfte der Region Oberpfalz die Notwendigkeit den Namen „Zach“ in diskriminierender Weise zu verschweigen, und das vormals überregional bedeutsame „Kaufhaus Michael Zach“ vergessen zu machen. Was steckt dahinter? Die seit einigen Jahren aktiv betriebene Publizierung gegen Antisemitismus und Extremismus kann es wohl nicht sein. Eher noch, dass man aus ebenfalls unsere Herausgeberin Weiterlesen

Eslarn – ISEK 2030: Yes, we have! ;-) Der offizielle Bericht ist bei unserer Redaktion angelangt!

Sie werden staunen, aber ein Exemplar des demnächst allen Bürger_innen zugänglichen Integrierten Städtebaulichen EntwicklungsKonzeptes „Eslarn 2030“ ist bei unserer Redaktion angelangt. Danke dafür an alle an der Entscheidung beteiligten Personen und Organisationen.
In gedruckter Form halten wir nun ein 221 A4-Seiten zzgl. planerische Anhänge umfassendes Elaborat einer versierten Expertengruppe in Händen.
Wir sind nicht schlecht erstaunt wie umfangreich es doch sein kann, die nächsten 13 Jahre – mehr nämlich sind es bis 2030 nicht mehr – für eine Marktgemeinde wie Eslarn voraus zu planen.
Erlauben Sie die ironische Anmerkung, das für das ISEK gewählte Logo zeigt bereits sehr deutlich, dass der Weg grün ist, aber sehr eng werden wird.;-)
Die Bürger_innen werden – so wurde bei der letzten öffentlichen Bürgerversammlung bereits geäußert, das ISEK bald digital unter http://www.eslarn.de, nämlich hier (eslarn.de | Über Eslarn | ISEK Städtebauplanung) verlinkt finden können.
Neuere Informationen die unserer Redaktion zugespielt wurden, sprechen bereits davon, dass über die Marktgemeinde Eslarn wie auch die ganze Region „Oberpfalz“ in nicht allzu langer Zeit ein wahrer Geldsegen ergehen wird. Ein „Nationales nukleares Endlager“ könnte die Oberpfalz bereichern, und Geld in die in Teilen immer noch klamme Region bringen. Wenn die Weiterlesen

Eslarn – kommunal: Das ISEK „Eslarn 2030“ wird (nun) auch veröffentlicht!

Vielen Dank, dass Sie liebe Leser_innen, dazu motiviert hatten, im Nachgang des öffentlichen Teils der letzten Gemeinderratssitzung doch noch einmal nachzufragen. Nun bekamen wir heute die Antwort aus dem gemeindenahen Umfeld, die wir Ihnen in Auszügen abdrucken:

[…] „Gerne wird er [Anm.: d. Redaktion: Der erste Bürgermeister] Ihnen ein Druckexemplar des ISEKs zur Verfügung stellen. Das ISEK soll auch in die Homepage des Marktes eingestellt werden.
Das ISEK wurde im Juli 2016 vom Marktrat beschlossen. Die letzten redaktionellen Detail-Abstimmungen mit der Städtebauförderung, Layout etc. haben sich über die Sommerpause dann doch bis Dezember hingezogen.“

Also doch keine Sorge, das ISEK „Eslarn 2030“ dürfte nun zeitnah veröffentlicht werden. Wir hatten für redaktionelle Zwecke erstmals nur ein Rechercheexemplar angefordert.

Wir werden diese Antwort zeitnah auch noch in die Mitschrift einarbeiten, damit hier keine Mißverständnisse aufkommen.

Eslarn – ISEK/ Städtebau: Da kommt noch was auf Eslarn zu.

Aktuelles Bild von der "immerwährenden Engstelle" der Einfahrt von der Bahnhofstrasse zum OT "Bühl"

Aktuelles Bild von der „immerwährenden Engstelle“ der Einfahrt von der Bahnhofstrasse zum OT „Bühl“

Mal wieder ein Bild zu Eslarns Städte-baubemühungen, welche noch nicht so wie seit einigen Jahren geplant, angelaufen sind. Bisher war nur vom Ausbau der Brennerstrasse die Rede. Noch viel wichtiger, da den Interessen der älter werdenden Bevöl-kerung ohne  Pkw dienend, dürfte der Ausbau der Zufahrt zum Ortsteil Bühl sein. Hier zwischen dem Gasthof, neuerdings „Bierstüberl Kleber“ (auf dem Bild rechtsseitig) und  dem (ehemaligen, aber noch in Teilbetrieb befindlichen) Landgasthof „Zur Krone von Bayern“ (Hausname „Kuch“) ist beidseitig nahezu kein Gehsteig vorhanden. Für das aktuelle Bild kam uns der Schnee zuhilfe, um die hier drastisch gefährliche Situation für Fußgänger_innen, von älteren Personen Weiterlesen

Waidhaus – aktuell: Einziger Blumenladen des Marktes sucht Nachfolger*in.

Einziger Blumenladen in 92637 Waidhaus sucht Nachfolger(in).

Einziger Blumenladen in 92637 Waidhaus sucht Nachfolger(in).

Auch in der Marktgemeinde Waidhaus mit einstmals größtem Straßengrenzübergang in den sog. „Ostblock“ müht man sich seit einigen Jahren redlich in Sachen Städtebau. Scheinbar jedoch ohne ernstzunehmenden Erfolg, denn weder geht seit über zwei Jahren in Sachen Erweiterung eines vorhandenen Discount-Marktes (Wir berichteten!) etwas voran, noch scheinen die vorhandenen Ladengeschäfte bleiben zu wollen. So sucht jetzt der seit 20 Jahren einzige Blumenladen in Waidhaus eine(n) Nachfolger(in). Dabei benötigen gerade kleinere Orte nicht nur für Geschenke, sondern auch für Grab- und Kirchenschmuck regelmäßig Floristik. Auch mit dem nahe gelegenen „neuen“ Hotel garni „number one“ müßte eigentlich genügend Kundschaft vorhanden (gewesen) sein. Weiterlesen

Eslarn – kommunal: Die Mitschrift aus dem öffentlichen Teil der gestrigen Gemeinderatssitzung.

Mit einem Mouseklick gleich Online lesen oder downloaden!

Mit einem Mouseklick gleich Online lesen oder downloaden!

Da wollten wir Sie jetzt nicht mehr länger warten lassen, denn ab kommenden Donnerstag, den 01.09.2016 ist die Mitschrift vielleicht schon wieder Makulatur. An diesem Tag, ab 15.00 Uhr ist das Eslarner Gemeinderatsgremium bei der Bezirksregierung in Regensburg, um dort die Planungen zur Tillyplatz-Neugestaltung vorzustellen, und den Fördermittelantrag einzureichen. Man kann es fast nicht glauben, denn begonnen hatten die Planungen bereits Ende 2009. Damals wurde im Rahmen einer, noch im Pfarrheim St. Marien abgehaltenen Bürgerversammlung, ein Grobkonzept zum ISEK „bis Ende März 2010“ versprochen.

 

Eslarn – kommunal: Kurzbericht zum öffentlichen Teil der heutigen Gemeinderatssitzung.

Gönnen wir unseren Eslarner LeserInnen mal ein besonderes Erlebnis, und berichten gleich heute noch von dieser unerwarteten Gemeinderatssitzung, an einem Montag, von 18.00  bis 20.30 Uhr. Die Sitzung fand zwei, ja letztlich drei geteilt in einen Ortstermin am Tillyplatz, einen öffentlichen und einen nicht öffentlichen Teil  in einem der Klassenzimmer der Grundschule „Volksschule Eslarn“ statt. Grund für diese ungewohnten Örtlichkeiten war die zurzeit laufende Sanierung des Sitzungszimmers im Rathaus, wie auch – wie der Sitzungsleiter erster Bürgermeister Reiner Gäbl mehrfach betonte – „Druck der Regierung der Oberpfalz“ bis 01.09.2016, 15.00 Uhr (Ortstermin der/ des Bürgermeister/s) bei der Regierung der Oberpfalz in Regensburg) einen Beschluß für den Fördermittelantrag betreffend die Sanierung des Tillyplatzes vorlegen zu können. Also ging es heute ab 18.00 Uhr für knapp eine Stunde zum Tillyplatz, und in fünf Meter Abschnitten von der Raiffeisenbank-Zweigstelle in Richtung „Zoigl-Stum“. Dabei erklärte das Planungsteam (Dipl.-Ingenieurin Meyer und Dipl.-Ing. Gebhardt) erneut die Weiterlesen

Eslarn – kommunal: Gestrige Bürgerversammlung ein voller Erfolg! Über 70 TeilnehmerInnen anwesend!

Noch nie waren in den letzten Jahren so viele BürgerInnen (über 70) zu einer der kommunalen Bürgerversammlungen gekommen. Dies freute nicht nur den durch die Veranstaltung führenden ersten Bürgermeister Reiner Gäbl (SPD), sondern ebenso den geschäftsführenden Beamten VOAR Georg Würfl,
und nicht zuletzt die städteplanenden Experten Frau Dipl.-Ingenieurin Christine Meyer (Roeth GmbH, Amberg), Herrn Dipl.-Ing. Martin Gebhardt (2G Architekten, Weiden), sowie Herrn Dipl.-Ing. Reiner Rubenbauer (UTA Ingenieure GmbH, Amberg).
Auch der dritte Bürgermeister Eslarns, Josef Illing (CSU) hatte neben dem Klärwärter (Karl Ebenhöh) und Wasserwart (Anton Hochwart), sowie Marktkämmerer (VOAM Roland Helm) und
vielen Marktgemeinderatsmitgliedern den Weg in die Bürgerversammlung gefunden.
Es ging um Eslarns „Agora“, wie auf einer der, an Stellwänden in der „Alten Turnhalle“ veröffentlichten Planskizzen unter Verwendung eines Zitates des griechischen Schriftstellers Homer zu lesen war.
Eslarns „Tillyplatz“, der aufgrund der baulichen Gedrängtheit als Eslarns „Glücksfall“ verbleibende Versammlungsort mit „Kriegerdenkmal“, soll Eslarn künftiges Versammlungszentrum werden.
Da galt es nach vielfältigen Planentwürfen von Dipl.-Ing. Martin Gebhardt eine Lösung zu finden. Die dargestellte Lösung eines offenen, um ca. vier Meter in Richtung „Pflegeheim“ zurückgesetzen, und wegen eines Gefälles zur Ludwig-Müller-Strasse (über die Fläche des Denkmals ca. 2,50m) über Stufen erhöhten Komplexes mit rückwärtig vier Bäumen vermochte leider nicht alle Anwesenden überzeugen.
Ebensowenig gefiel einigen Anwesenden die Absicht, die Einfahrten von der Hauptstrasse zur Ludwig-Müller-Strasse, wie auch parallel gegenüber zur verlegten Heubachgasse mit gesägten Granitsteinen gepflastert zu wissen. Weiterlesen