Oberpfalz – innovativ: Ein neuer Stern am Musikhimmel der Oberpfalz. Andrea Marie aus dem bayerisch-tschechischen Grenzort Waidhaus.

Screenshot "OWZ Wochenende - Nord" - Direktlink

Screenshot „OWZ Wochenende – Nord“ –

Da muß auch die EU mit dem Anspruch nur noch Innovationen fördern zu wollen, nicht lange suchen. In der Oberpfalz sprudelt es seit dieser, für künftigen Fördermittelbezug bekannt gegebenen Maxime nur so von Talenten. Ein besonderer Stern wird in der aktuellen Wochenend-Ausgabe der „OWZ“ (www.owz-online.de | Direktlink] vorgestellt. Andrea Marie, mit bürgerlichem Namen „Andrea Gilch“ ist von Kindesbeinen an „musikaffin“. Lernte das Gesangshandwerk bei der  Musikschule Waidhaus, ging dann für vier Jahre in die USA, um von dort zurückkehrend in der Hundeschule und -pension „Villa Vista“ des eigenen Vaters Sigmund Gilch den Brotberuf der Bürokauffrau zu erlernen. Nun will sie, mit drei Dienstleistungsunternehmen „Nickl Event – Andreas Nickl“, sowie „Andreas Nickl & Andrea Gilch – Booking Nickl Event„, BigPartyOrchester Andreas Nickl, Andrea Gilch GbR,

sich auch  selbst vermarktend, auch musikalisch noch größer durchstarten. Ingesamt muß man mittlerweile feststellen, dass StartUps und Selbständigkeit allgemein seit einiger Zeit auch in der Region „Oberpfalz“ aktuell sind. Es kommt eben nur darauf an wie man es anstellt, um an die, für diese problematische Region zum Überleben im künstlerisch-kulturellen Bereich notwendigen Fördermittel zu kommen. Hier unser Tipp: Wer singen kann, der geh‘ es an!

Psst: Diese aktuelle Ausgabe von „OWZ Wochenende Nord“ war diesmal nicht in unserem Posteingang. Dies mußte uns einfach neugierig machen.

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Eslarn – Wirtschaft: Im Gewerbegebiet „Waidhauser Strasse“ gibts jetzt so was wie ein „Fablet“.

Scan aus dem aktuellen "LebensART-Magazin", Ausgabe 12.2016,S. 17

Scan aus dem aktuellen „LebensART-Magazin“, Ausgabe 12.2016,S. 17

Schau mal an, die Marktgemeinde Eslarn wird nun doch moderner, was IT betrifft. Wie dem aktuellen „LebensART-Magazin“ auf einer ganzen Werbeseite zu entnehmen (Rezension folgt!), scheint sich das vor über 20 Jahren durch Alfred Kleber (Bitte nicht verwechseln mit einer ebenfalls bereits verstorbenen Personen gleichen Namens aus der Marktgemeinde Moosbach.) gegründete gleichnamige Formenbauunternehmen „Kleber Formenbau“ nach dem Tod des Gründers und Übernahme durch einen Verwandten sehr zu modernisieren. Unter „Cuber – Die 3D-Drucker“ (www.cuber3d.de) bietet der Inhaber von „Kleber Formenbau“, Michael Brenner, nun auch Privatpersonen die Möglichkeit sich selbst in Miniatur verewigen zu lassen. Das neue Unternehmen – letztlich wohl eher eine Betriebserweiterung der „Formenbau  Kleber e.K.“ – finden Sie in der Hochstrasse 4 – 6 im Eslarner Gewerbegebiet „Waidhauser Strasse“. Vielleicht gibts jetzt dann bald doch die Eslarner Pfarrkirche als 3D-Modell. Wir hatten Ihnen ein solches Modell bereits vor Jahren einmal auf einem Cover der DEEZ präsentiert, doch die Firma Kleber ist wesentlich „enger“ mit der Röm.-Kath. Kirche, als es das von uns damals beauftragte Unternehmen je sein konnte.

Da 3D-Druck auch für Firmenkunden angeboten wird, darf sich der Kunststoff-Cluster in der Region vorsehen, denn jetzt gilt, gem. dem Bayerischen Arbeitsministerium „Arbeit 4.0“. Anderswo längst als „Industrie 4.0“ bezeichnet.

Katholische Kirche – mysteriös: Führen katholische Pfarrgemeinden bewußt falsche Melderegister?

Neues von der Röm.-Kath. Kirche deutscher Provenienz. Zunächst einmal besten Dank an die uns informierende Person, denn wir greifen gerne immer wieder solche Dinge auf. Da sollen doch katholische Pfarrgemeinden nahen Familienangehörigen die Auskunft darüber verweigern, ob deren Angehörige – seit Jahren in einer anderen katholischen Pfarrei befindlich – dorthin auch zeitnah korrekt umgemeldet wurden. Wenn dem so ist, und katholische Pfarrgemeinden gerade in Deutschland so etwas systematisch betreiben, müßte man durchaus davon ausgehen, dass  die sich auf diese Weise aufgrund künstlich erhöhter Mitgliederzahl unerlaubt Fördermittel beschaffen, oder – sollten entsprechende Personen über hinreichendes Vermögen verfügen – auf eine solche Art und Weise bewußt falsche steuerrechtliche Angaben generieren. Letztlich unseres Erachtens auch ein Fall für die staatlichen Steuerbehörden! Beides wäre ein weiterer Skandal, mit dem sich die Röm.-Kath. Kirche bald auseinander zu setzen hätte. Sehen oder fragen Sie ruhig mal nach, ob Sie als kathol. Kirchenmitglied auch wirklich in/ für die Pfarrei gemeldet sind, in der Sie wohnen. Wir halten Sie informiert!

DEEZ – Eslarn: „Barrierefreiheitsbericht“ zum Infozentrum „Fischerei und Gewässer“ – nachgereicht

zbearc20160212onDa uns mittlerweile einige Zuschriften zum Artikel über das Infozentrum „Fischerei und Gewässer“ in der neuen DEEZ-Ausgabe erreicht haben, hier – nachgereicht – der Link zum offiziellen Bericht der Regionalzeitung „Der neue Tag“ v. 12.02.2016. Wie Sie dem bei diesem Bericht befindlichen Bild im Vergleich zu unserem aktuellen Bildmaterial entnehmen können, hat sich seitdem in Sachen „Barrierefreiheit“ (vor allem der Toiletten und des „Museum“-Zugangs) nichts verändert. Es ist jedoch im gesamten Atzmannsee-Bereich nicht einfach für Gehbehinderte oder Rollis. Dies soll in Zukunft durch weitere städtebauliche Maßnahmen (Gestaltung des Atzmannsee-Areals als Freizeit- und Erholungsbereich) abgestellt werden, wie bereits vor über zwei Jahren in einer Bürgerversammlung (Unsere Mitschriftensammlung finden Sie unter www.issuu.com/ smde) berichtet wurde.

Eslarn – ISEK: Es ist so weit, Metzgerei- und Bistro-Filialist aus Windischeschenbach „erobert“ Eslarn.

Das "Julius-Forster-Ensemble" (vorm. Metzgerei und Gastronomie Forster) Ende Mai 2016. Bald folgt der vor zwei Jahren geschlossenen Metzgerei(Filiale) Reichenberger eine Filiale der Metzgerei Charly Witt aus Windischeschenbach.

Das „Julius-Forster-Ensemble“ (vorm. Metzgerei und Gastronomie Forster) Ende Mai 2016. Bald folgt der vor zwei Jahren geschlossenen Metzgerei(Filiale) Reichenberger eine Filiale der Metzgerei Charly Witt aus Windischeschenbach.

Es hat jetzt doch eine Weile – genauer gesagt fast zwei Jahre – gedauert, bis man endlich das Eslarner ISEK billigen, und damit scheinbar den Weg für eine Ansiedlung des bereits vor fast zwei Jahren angekündigten Metzgerei- und Bistrofilialisten Charly Witt aus Windischeschenbach „frei machen“ konnte. Wir berichteten damals über die bei der traditionellen Metzgerei- und Gastrodestination, sog. „Julius Forster-Ensemble“ ausgebrachte Stellenanzeige, und heute waren die ersten MitarbeiterInnen von Witt beim Besichtigen dieser Destination zu beobachten. Wie bereits zu hören war, soll nicht nur eine Metzgerei-Filiale, sondern auch ein Bistro mit einer Art „Strassencafé“ eröffnen. Damit dürfte das bereits angesiedelte „Holzofenpizza-Café“ mit, im Keller des ehem. gastronomischen Anwesens untergebrachter Keller-Kneipe (Anm.: Vormals „Warsteiner-Keller“) nicht unerheblichen Wettbewerb erhalten. Da Weiterlesen

Eslarn – ISEK: Wahre Absichten. Was hinter den „Impulsprojekten“ stecken könnte.

Bildbericht Nr. 1 - Mit einem Mouseklick vergrößérbar!

Bildbericht Nr. 1 – Mit einem Mouseklick vergrößérbar!

Nicht grundlos bezeichnet man die Region Oberpfalz als provinziell. Das hat gute, aber auch weniger gute Seiten. Die Tradition jedenfalls besagt, dass hier schon immer Mauscheleien stattfanden, und man damit nicht selten Leute um deren Hab und Gut brachte, zumindest versuchte man dies so zu veranstalten. Seit einiger Zeit scheint sich jemand eine neue „Vasallen“-Riege schaffen zu wollen, weshalb es mit den Eslarner Städtebaubemühungen seit einigen Jahren nicht so vorwärts geht, wie man es unter dem Druck der Demoskopen eigentlich erwarten würde. Man „hangelt“ sich von Fördermittel-Tranche zu Fördermittel-Tranche, und gewinnt damit zumindest insofern Zeit, als die Leute nicht jünger sondern älter, und für eines der diversen Seniorenwohnheime der Region „geeigneter“ werden. Wir wollen nun in der nächsten Zeit mal das Eslarner ISEK bzw. die 10 „Impulspropjekte“ näher betrachten, welche nächste Woche in den Fördermittel-Antrag Eingang finden sollen. Auch wenn bislang nur diese Weiterlesen

Eslarn – Städtebau: Das ISEK könnte Eslarn eine neue, geförderte Apotheke bescheren.

Das ehem. Apothekengebäude in Eslarns Bahnhofstrasse (Nr. 15). Seit einigen Wochen neu getüncht. Mit einem Mouseklick vergrößerbares Bild

Das ehem. Apothekengebäude in Eslarns Bahnhofstrasse (Nr. 15). Seit einigen Wochen neu getüncht. Mit einem Mouseklick vergrößerbares Bild

Wir nehmen jetzt mal eine Zweitverwertung im öffentlichen Teil der gestrigen Gemeinderatssitzung erlangter Informationen vor. Die  Mitschrift kommt etwas später.
So könnte die Marktgemeinde Eslarn zukünftig vielleicht wieder eine eigene Apotheke erhalten. Dies entweder im vorher derart genutzten Gebäude in der Bahnhofstrasse (Nr. 15 – siehe aktuelles Foto), oder an anderer Stelle. Hierfür könnte es sogar städtebauliche Fördermittel geben, wie erster Bürgermeister und Sitzungsleiter Gäbl betonte.
Da wird es aber interessant im Hinblick auf mögliche Wettbewerb verzerrende Handlungen, denn ApothekerInnen sind selbständige Gewerbetreibende, und diese dürfen – auch zur Neubegründung  eines Gewerbes – nicht derart mit Fördermitteln gelockt werden, dass der Eindruck eines Wettbewerbsverstosses gegenüber  MitbewerberInnen entsteht. Die Marktgemeinde Eslarn hat in letzter Zeit immer häufiger solche „Anwandlungen“. Während man bei dem eigenen markenrechtlich geschützten „Kommunbier®“ pingelig auf das Lizenzrecht pocht, werden anderweitig Veranstaltungen unter Verwendung international geschützter Marken beworben, mutmasslich ohne dafür vorher die entsprechenden Genehmigungen eingeholt zu haben.

Medien-Umfeld – BRF: Wieder mal das Sterben der Lebensmittelläden auf dem Land als Thema.

Medien-Tipp: Gucken Sie heute um 19.00 Uhr ruhig mal die BR-Sendung „MehrWert“.

Update, 19.05 Uhr: Sie finden mehr dazu, unter www.br.de/ladensterben.
Dieses berichtet wieder einmal über das Sterben der Lebensmittelläden auf dem Land, mit besonderem Schwerpunkt „Oberpfalz“. Wir dachten ein Deja vu zu erleben, als man uns gestern mitteilte, dass bei unserer Eslarner Hauptredaktion ein BR-Reporter genau deshalb vorstellig geworden war, und den im EG zur Hälfte leeren Verkaufsraum fotografieren wollte. Am Handarbeitsgeschäft im hinteren Teil des Anwesens bestand weniger Interesse, denn es zeigte ja nicht den gewerblichen, für die Nahversorgung so wichtigen Leerstand.
Leider kennen wir journalistisch dieses Thema bereits hinreichend, denn die Marktgemeinde Eslarn dieskutierte dieses Thema bereits im Jahr 2011 im Rahmen der sog. „LeerstandsOffensive“ [InfoLink 1 | InfoLink 2] und LSOResearch™ [lsoresearch.wordpress.com] der damaligen „LAG Brückenland Bayern-Böhmen“ [www.brueckenland.eu]. Einziges Ergebnis dieser EU-geförderten Maßnahme war, dass sowohl ein“Biererlebnis Kommunbrauhaus“, wie auch ein „Infozentrum Fischerei & Gewässer“ geschaffen wurde. Um die Weiterlesen

EU-Projekte Eslarn: Ist das jetzt wirklich niveaureguliert und barrierearm/ – frei?

Das EU geförderte Informationszentrum "Fischerei & Gewässer", aber keine barrierefreie Toilette. Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Das EU geförderte Informationszentrum „Fischerei & Gewässer“, aber keine barrierefreie Toilette. Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Neben dem „Biererlebnis Kommunbrauhaus“ ein weiteres Eslarner EU-Fördermittelprojekt der Vergangenheit. Daran hat sich mittlerweile auch der VdK-Ortsverein Eslarn „die Zähne ausgebissen“, denn „barrierefrei“ scheint man in der Marktgemeinde Eslarn bestenfalls mit „Schlagbaum frei“ gleichzusetzen. Im „Biererlebnis“ befindet sich bereits eine barrierefreie Toilette. Diese können Sie aber nur erreichen, wenn Sie von außen die bis zu acht Stufen in den Gärkeller schaffen [Info – Sonderbericht zur Eröffnung, unter http://www.issuu.com/smde%5D. Beim Infozentrum „Fischerei & Gewässer“ am „Atzmannsee“ soll man mittlerweile niveaureguliert haben. Wir waren deshalb heute mal vor Ort und haben die nebenstehend verfügbaren Bilder gemacht. Also mal ehrlich: Wir sehen hier nichts von besserer Barrierefreiheit, jedenfalls nicht besser als bereits im Februar 2016, als die Weiterlesen

DTPA – News: Infoveranstaltung: Interreg-Kleinprojektefonds am 05.04.16. (PM)

Infoveranstaltung: Interreg-Kleinprojektefonds

(DTPA/MT) ANNABERG-BUCHHOLZ:

Zu einer Informationsveranstaltung „Kleinprojektefonds (KPF) innerhalb des Kooperationsprogramms Sachsen/Tschechische Republik 2014-2020“ laden die Euroregion Erzgebirge und das Europe Direct Informationszentrum Erzgebirge am 5. April, 16-18 Uhr, ins Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg ein.
Die Geschäftsführerin der Euroregion Erzgebirge, Beate Ebenhöh, wird das Programm vorstellen. Sie beantwortet Fragen zu Themen und Inhalten, zu Antragstellern, zur Höhe der Zuschüsse und zu notwendigen Antragsformalitäten. Elke Zepak, Projektbeauftragte für den KPF bei der Euroregion,
präsentiert Beispiele aus der Praxis. Wer schon eine Idee zu einem Kleinprojekt hat, sollte die Chance nutzen, an dem Nachmittag viele offene Fragen klären zu können. Weiterlesen