Europäer wollen lieber christliche Asylwerber aufnehmen? Studie von „Die Presse“. – kath.net

Es geht doch wirklich nichts über unterschwellige, in Form von irgendwelchen Studien propagierte Stimmungsmache. Hier scheinbar wieder einmal gegen muslimische Flüchtlinge, und mit der  Unterscheidung nach Verfolgten und Wirtschaftsflüchtlingen, sowie nach Eingängigkeit der individuellen Fluchthistorie. „Die Presse“ versteht sich als Publikation mit „bürgerlich-liberaler Auffassung“. [Wikipedia]

Es ist klar, dass sich bei nicht nur theoretisch geübter Religionsfreiheit nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa etwas ändern muß, vor allem aber bestimmte Privilegien gerade im umfassenden, best subventionierten Kultur- und Bildungsbereich bereich nicht mehr nur den christlichen Großkirchen zu gewähren sind.

Quelle: kath.net

Bistum Regensburg – Flüchtlinge: Die Flüchtlinge werden jetzt ausgehungert?

Nachfolgend die aktuelle Pressemitteilung des BI Asyl Regensburg. Wir denken ja, dass jetzt die verantwortlichen Geistlichen der Diözese Regensburg mit der Verweigerung von Essen und Trinken den größten Fehler zu Lasten des Ansehens der gesamten Röm.-Kath. Kirche gemacht haben, den man machen konnte. Wir befinden uns augenscheinlich in einer sehr gefährlichen Zeit. Wenn fast jede(r)  jemanden kennt, dem nicht geholfen wurde, könnten bestimmte Dinge bald als überholt angesehen werden.
——————————————-
Pressemitteilung, 7. August 2016
Email: bi.asyl@yahoo.com
Keine Aushungerung der Flüchtlinge im Pfarrzentrum St. Emmeram
Die Bistumsleitung verbietet, dass Geflüchteten Lebensmittel und Getränke gebracht werden
BI Asyl und Bayerischer Flüchtlingsrat fordern die sofortige Rücknahme dieser Maßnahmen
Die Leitung des Bistums Regensburg hat die Versorgung mit Lebensmitteln für die vier Roma Familien, die
aktuell noch im Pfarrheim St. Emmeram sind, eingestellt und Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch
angekündigt. Darüber hinaus hat die Bistumsleitung auch unterbunden, dass den Flüchtlingen – darunter
fünf Kinder und ein sechsmonatiges Baby – Lebensmittel und Getränke von Unterstützer/innen gebracht

werden. Dieses Verbot wurde über Kündigungsandrohung gegen die Wachleute des Sicherheitsdienstes Weiterlesen

Regensburg – aktuell: Zum Teufel mit der Barmherzigkeit? Jetzt enden die Legenden!

Blicken Sie mal nach Regensburg, wenn Sie Zeit haben. Dort ereignet sich gerade etwas, das vielleicht nicht so schnell vergessen werden wird und kann.
Vor einigen Wochen flüchteten sich einige von Abschiebung in deren Heimatland bedrohte, sog. „Wirtschaftsflüchtlinge“, sowie weitere Personen dieses Kulturkreises in den Regensburger Dom.
Dieser gehört seit der Säkularisation dem Freistaat Bayern, wurde jedoch der Diözese Regensburg zur Nutzung überlassen. Wer sich in dieses Gebäude flüchtet genießt – so die rechtlich nicht kodifizierte Vereinbarung – „Kirchenasyl“. Da dachten aber einige aus dem Kosova und Albanien geflüchtete Leute – einige davon von Abschiebung bedroht – falsch,  denn „Kirchenasyl“ ist ein „gentleman agreement besonderer Art“, welches scheinbar vor allem dazu dienen soll, die „christlich abendländischen Grundwerte mit jüdischen Wurzeln“ nicht vollends aufzuweichen, und den christlichen Kirchen deren Ansehen zu bewahren. Für Roma – scheinbar die meisten in den Dom Geflüchteten – gelten diese  Werte scheinbar nur bedingt. Um diese humanitär besser versorgen zu können – Ein Schelm der Schlimmes dabei denkt – quartierte man die „Dombesetzer“ ins Kath. Pfarrheim „St. Emmeram“ um, und …
Weiterlesen

Kath. Kirche – Regensburg: Dombesetzung – Domkapitel wünscht keine Polizeiaktion.

Wenigstens einmal läuft es so, wie man  es sich unter Bezugnahme auf die Menschenrechte wünscht: Die Regensburger Polizei wird – so kath.net – den, seit gestern durch Flüchtlinge vom Balkan besetzten Dom zu Regensburg scheinbar doch nicht stürmen, und hört auf den Wunsch des Domkapitels, welche keine Polizeiaktion mag. Dabei wäre es hier für die Polizeikräfte einfacher wie nie zuvor, denn der Regensburger Dom gehört – Nein, nicht der Röm.-Kath. Kirche bzw. der Diözese Regensburg – sondern dem Freistaat Bayern. Man kann hoffen, dass dies im gesamten Freistaat Bayern „Schule macht“, und auch Abschiebungen nicht unbedingt mehr zu nachtschlafender Zeit vollzogen werden.

Quelle: http://kath.net/news/55845

Eslarn – Migration: In Eslarn kommen Flüchtlinge hoch hinaus! Beratung im 2. Stock!

Themenbild "Das ehem. Gästehaus in der Schulstrasse" - Ein echtes Multifunktionsgebäude.

Themenbild „Das ehem. Gästehaus in der Schulstrasse“ – Ein echtes Multifunktionsgebäude.

Hier die Fenster-Info zum Aufbewahren!

Hier die Fenster-Info zum Aufbewahren!

Sehen Sie mal, in der Marktgemeinde Eslarn kommen Flüchtlinge „hoch hinaus“. Die entsprechende Beratung findet im zweiten Stock des, als künftiges „Sozialzentrum“ geplanten ehemaligen Schulhauses in der ortszentralen Schulstrasse (Hausnummer 1)  statt. Auch für alle ortsfremden Personen einfach zu finden, denn es ist das einzige Gebäude im Ortszentrum (beim Tillyplatz), welches in Aufmerksamkeit erregender“AWO“-roter Farbe getüncht wurde. Während sich im EG die „Musikschule Stefan Karl“ und ein Spielraum für Kinder befindet, ist neben der AWO im 1. OG, im 2. Stock  auch noch das weltweit einzige TSV-Museum vorhanden. Ach so: Nein, als „Gästehaus“ oder „Gemeindebücherei“ werden dort schon seit über 12 Jahren keine Räumlichkeiten mehr genutzt.  Das wäre zu viel des Guten, zumal sich kaum noch Feriengäste in den Ort selbst verirren.

Tirschenreuth – aktuell: Bürgerforum im Kettelerhaus zu geplanten Flüchtlingsunterkünften: „Landkreis wird nicht verarmen“ – Onetz

150 anerkannte Asylbewerber sollten eines Tages an der Einsteinstraße einziehen. Das gab reichlich Ärger. Seit die Zahl dort auf 32 reduziert wurde sieht man die etwas anders, scheint aber dadurch unbegründet eine Verarmung des Landkreises zu befürchten. Dabei waren unmittelbar nach 1945 um die 8000 Heimatvertriebene in den Landkreis gezogen, Viele davon waren geblieben und hatten den Landkreis bereichert,

Quelle: Bürgerforum im Kettelerhaus zu geplanten Flüchtlingsunterkünften: „Landkreis wird nicht verarmen“ – Sulzbach-Rosenberg – Onetz

Weiden – problematisch?: Helfen Sie uns bitte mal weiter. Vielleicht kennen wir das Verwaltungsrecht und demokratische Grundrechte zu wenig?

Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Vorbemerkung:

Wenn man in dieser Gegend lebt, darf man nicht (nach)

  1. Möglichen noch nicht gefundenen Massengräbern einstmaliger Zwangsarbeiterinnen/ Kriegsgefangener aus einem Stalag XIIIB,
  2. nach euphemistisch sog. „arisierten“ Gebäuden jüdischer Familien fragen,
  3. Kindesmißbrauch durch katholische Geistliche, vor allem höhere Geistliche,
  4. von den sog. „Ostverträgen“ und deren bestimmte Fortgeltung
    sprechen/ schreiben?
  5. Sich nicht für menschenwürdige Unterkünfte für Flüchtlinge und AsylbewerberInnen einsetzen?
    ————————————–
    Dass die größte nordoberpfälzer Stadt Probleme damit hat Flüchtlinge aufzunehmen, vor allem aber AsylbewerberInnen außerhalb von zentralen Lagern wohnen zu lassen, ist zumindest uns mittlerweile klar. Bereits vor dem Oktober 2015 äußerte der Weidener Oberbürgermeister gegenüber der Migrationsbeauftragten der Dt. Bundesregierung Sorge vor einem „möglichen Kippen der Stimmung“ (Siehe damalige OWZ-Ausgabe!). Noch problematischer wird es jedoch, wenn man wie unsere Herausgeberin besorgen muß, dass deren Engagement um Unterbringung von AsylbewerberInnen in einem Mietanwesen plötzlich und unerwartet durch eine Hausanschlußsperrung boykottiert wurde, und dieser Boykott grundlos aufrecht erhalten wird. Dies obwohl nebenstehend erhaltenes Anschreiben bestätigt und die hier geforderte Bedingung „mindestes fünf Kubikmeter Wasser pro Jahr zu verbrauchen“ tagesgleich mit Eingang dieses Schreibens per Telefax angenommen wurde. Weiterlesen

Oberpfalz – Migration: Der Tirschenreuther Landrat  bleibt bei seinem Plan für ehem. Ferienstätte Immenreuth. – Onetz

Wenn es mit der Hilfe für Flüchtlinge und  Asylsuchende einmal konkret wird, dann scheidet sich auch und vor allem im Regierungsbezirk Oberpfalz sprichwörtlich „die Spreu vom Weizen“. Kann man wirklich Christ sein ohne wirklich helfen zu wollen? Wer fährt/ fliegt gerne zu Urlaubszeiten „in alle Welt“, will mit dieser auch gerne  profitabel Handel treiben, hat dann aber Angst vor anderen Menschen?

 

Trotz des Neins von Bürgermeister Heinz Lorenz (wir berichteten) hält Landrat Wolfgang Lippert an der Familienferienstätte als dezentrale

Quelle: Landkreis bleibt bei seinem Plan: Mietangebot für Ferienstätte – Immenreuth – Onetz

Oberpfalz – Migration: Wernberg-Köblitz – Thema „Flüchtlingsunterkunft“ bewegt die Gemüter – Onetz

Dass in einer Gegend in der über 95% Christen, ja über 80% KatholikInnen leben derartige Probleme bei der Aufnahme von hilfsbedürftigen Flüchtlingen bestehen, will und kann nicht einleuchten. Jetzt scheint es – nach Eschenbach/ Opf. (LKr. Neustadt/ Wn.) – auch in Wernberg-Köblitz (LKr. Schwandorf) Probleme zu geben. Wo kann es Probleme geben, wenn Menschen geholfen werden soll, und bei der Leerstandskrise auch geholfen werden kann. Man muß ja nicht gleich wie die Stadt Weiden/ Opf. „hygienische Gründe“ vorgeben, um ein für die Vermietung an Asylsuchende gedachtes Anwesen – „nach jahrelang geringem Wasserverbrauch“ kurz vorher schnell noch vom Wassernetz zu trennen.

————————————–

 

Facebook-Beiträge, in denen von einer Flüchtlingsunterkunft für 100 Personen in der Neunaigener Straße die Rede ist – das sorgte in der

Quelle: Thema „Flüchtlingsunterkunft“ bewegt die Gemüter: Brisant, aber unausgesprochen – Wernberg-Köblitz – Onetz

Bayern – Staatsfinanzen: Widersprüchliche Berichte im BR-Teletext und in der „Süddeutschen Zeitung“?

Mit einem Mouseklick vergrößerbarer Screenhot der aktuellen BR-Teletext-Seite 135

Mit einem Mouseklick vergrößerbarer Screenhot der aktuellen BR-Teletext-Seite 135

Man muß heutzutage schon genau achtgeben was man liest. Da schleichen sich schnell Fehler ein, welche sogar Ergebnisse des Bayerischen Obersten Rechnungshofes (ORH) mißverständlich erscheinen lassen können. Während im Teletext des Bayerischen Fernsehens auf Seite/ Tafel 135 dem ORH Kritik an ausufernden Asylausgaben sozusagen „in den Mund gelegt“ wird, berichtet tagesgleich die „Süddeutsche Zeitung“ [„Wo Bayern schludert.“ – InfoLink], dass der ORH die Bayerische Staatsregierung vor allem wegen deren „Schludrigkeit“ in Sachen Steuerfahndung kritisiert. Hier sollen dem Freistaat Bayern jährlich mehrere Millionen Euro „Reicher“ verloren gehen. Eine mögliche „Verkürzung“ der Berichterstattung würde hier unseres Erachtens nur „ungut“ gegen Flüchtlinge wirken. Eine derart deutliche Diskrepanz in der Berichterstattung hätten wir bislang wirklich nicht zu denken gewagt. Hier scheinen tatsächlich „Nerven blank zu liegen“.

Powered by DOSSIER™-Recherchenetzwerk und TheA™.