Moosbach – aktuell: Großes Heimatfest mit Bischof Dr. Voderholzer und MdL Dr. Söder.

Die Marktgemeinde Moosbach hat geschafft wovon viele andere Gemeinden nur träumen: Zum 6. Heimatfest 2017, vom 28. Juli bis 07. August 2017 wird kräftig gefeiert. Schirmherr ist kein geringerer als der Bayerische Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder. Den krönenden Abschluß bildet am 08.08.2017 ein Pontifikalamt auf dem Moosbacher Kirchplatz, mit dem Regensburger Ortsbischof Prof. Dr. Rudolf Voderholzer. Aktuell ist noch nicht bekannt, ob man dabei auch des Eslarner Diözesan-Kirchenmusikdirektors Georg Friedrich Zimmermann (+ 1984) gedenkt, der auch Moosbachs musikalischen Nachwuchs bereicherte, und als Grüder der örtlichen Musikkapelle gilt. Das Programm finden Sie hier, als Scan aus der aktuellen Ausgabe vom „LebensART-Magazin“ 04.2017, S. 29

Katholische Kirche – Mißbrauch: Buch von Alexander J. Probst erscheint.

vonderkirchemissbrauchtHeute, nicht einmal ein halbes Jahr nachdem der aktuelle Bischof von Regensburg (seit 2013 im Amt) überraschend mit zwei gewählten  Vertretern der sog. Domspatzen-Opfer“ Mitte September 2016 erstmals eine Pressekonferenz abgehalten hatte, erscheint das Buch eines der beiden bestimmten Opfervertreter Alexander J. Probst über dessen Erlebnisse im Umfeld von pädokriminellen Geistlichen der Diözese Regensburg. Da einer der Täter immer noch lebt, wurde dessen Name im Buch verändert.  Während der vormalige Regensburger Bischof und jetzige Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller weniger gut wegkommt, wird dem aktuellen Regensburger Bischof Voderholzer Weiterlesen

TV – Tipp (Germany): „Das unsichtbare Mädchen“ – ZDFneo 21.45 Uhr

Nach langer Zeit mal wieder ein TV-Tipp, mit besonderem Bezug zum bayerisch-tschechischen Grenzland. Nur ein Jahr nach Bekanntwerden der Mißbrauchfälle durch kath. Geistliche auch in der Diözese Regensburg, erschien der Thriller „Das unsichtbare Mädchen“. Hier setzt sich Regisseur Dominic Graf mit dem Rotlichtmilieu, vor allem aber der Pädokriminalität im bayerisch-tschechischen Grenzland auseinander, und nahm sich den Fall „Peggy K.“ zum Vorbild. Mittlerweile ist dieser Fall, wie auch das System der Mißbrauchsfälle durch kath. Geistliche  noch immer nicht geklärt, konnten ihm Fall „Peggy K.“ Bezüge zum NSU-Terror, bei den Mißbrauchsfällen in der Diözese Regensburg Bezüge zu national-reaktionären Bischöfen hergestellt werden. „Mittendrin“ geschah dann auch noch der Mord an Maria Baumer aus Muschenrieth bei Weiding/ Opf. (Landkreis Schwandorf), die Weiterlesen

Regensburg – Politik: Informationen ausschliesslich an bestimmte Medienvertreter_innen?

Auch unsere Redaktion hatte sich die vergangenen zwei Wochen bemüht, zum sog. „Regensburger Immobilienskandal“ nähere Informationen von regionalen Politiker_innen zu erhalten. Es scheint aber, als dass diese nur bestimmten Medienvertreter_innen Auskunft geben, und nur auf diejenigen Fragen antworten, für welche denen die Antwort bereits vorgegeben ist. Wir jedenfalls haben an unsere Anfragen bisher keinerlei Antworten erhalten. Dabei wäre doch wirklich interessant, ob mit dieser ganzen „Spenden-Affäre“ nicht etwas übersehen werden könnte, was weitaus wichtig ist. Es geht schliesslich nicht nur um die seit Jahrzehnten ausschliesslich „einheimischen“ Firmen zugebilligte Möglichkeit, sich in und um Regensburg ein beträchtliches Immobilien-Portfolio zusammen zu kaufen, es geht auch darum, ob Weiterlesen

Katholische Kirche – Mißbrauch: Werbesendung in Sachen „Aufklärung“ absolviert?

Haben Sie die Doku [Link in die Mediathek] gestern Abend im Bayerischen Fernsehen auch gesehen? Wieviel davon kam Ihnen bekannt vor, und wiviele neue Dinge haben Sie erfahren?
45 Minuten im Sinne der Aufklärungsbemühungen der Diözese Regensburg, welche – so viel wurde deutlich – erst durch den, seit 2013 im Amt des Regensburger Oberhirten befindlichen Prof. Dr. Rudolf Voderholzer ebenfalls erst seit 2016 geschieht? Dessen Vorgänger im Amt, der aktuelle Präfekt der Römischen Glaubenskongreation kam weniger gut weg. Es war gleichsam die neu aufgewärmte „Würstl-Affäre“ die ihm hier in Sachen unterlassener Aufklärung in die Schuhe geschoben werden sollte. Der Glaubenspräfekt Gerhard Kardinal Müller wirds verschmerzen können, wie auch die beiden einzigen für Betroffene Weiterlesen

Eslarn – katholisch: Eslarn hat mit dem 01.12.16 einen weiteren Geistlichen erhalten.

zbearc20161209_3Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen werden sie geschehn? Diese, als Frage formulierte Zeile eines bekannten Schlagers der 1980er Jahre ist in der Kath. Pfarrgemeinde Eslarn bereits beantwortet. Nicht so unsere Anfragen an den Kolpingvorstand und den Ortsgeistlichen von Eslarn, aber vielleicht klärt sich das auch bald. Trotzdem ist es ungewöhnlich, dass eine Kath. Pfarrei „mitten unter dem Jahr“ einen neuen, weiteren Geistlichen, wie es im Pfarrbrief etwas zweideutig heißt „zugewiesen“ erhält. Geht es dem Ortsgeistlichen nicht gut? Könnte dieser krank werden und „die Segel streichen“? Weiterlesen

Eslarn – katholisch: Alles andere als kirchenfern. HighLife im kath. Pfarrheim.

War die monatliche Versammlung der Kolpingfamilie bereits für den 07. November – also vergangenen Montag angesetzt – so sollten Sie heute mal erleben, wieviele Pkw’s sich rund um das Kath. Pfarr- und Jugendheim St. Marien am heutigen Abend versammelt haben. Von Regensburger, über Oberviechtacher/ Schwandorfer, bis hin zu Neustädter/ Vohenstraußer-Kennzeichen reicht das Repertoire, welches sich heute in Eslarn ein Stelldichein gibt, und den ansonsten an Montag Abenden sehr tristen Ort belebt. Dabei ist – wie schon erwähnt – für diesen Abend gar keine Veranstaltung im örtlichen Pfarrbrief verzeichnet. Für den vormaligen, bis 2003 in Eslarn wirkenden Geistlichen Hugo Wagner (+ 2009) wäre es ein echtes HighLight gewesen. Er ließ dieses Pfarr- und Jugendheim Anfang der 1980er Jahre erbauen, und dort – wo sich seit einigen Jahren nach einer Sanierung der „Katharina-Götze-Saal“ (benannt nach der Schwester des 1984 verstorbenen Diözesan-Kirchenmusikdirektors Georg Friedrich Zimmermann) befindet, ein respektables Speiserestaurant „St. Marien“ einrichten. Sogar ein Catering-Betrieb soll – so uns „unter der Hand berichtet wurde“, für den heutigen Abend verpflichtet worden sein.

Eslarn – katholisch: Freiheit für Georg Friedrich Zimmermann (+ 1984), bzw. dessen Gedenktafel.

Gedenktafel zu Ehren von Diözesan-Kirchenusikdirektor Georg Friedrich Zimmermann. Jetzt vom Sichtschutz befreit. Bild vergrößerbar. Liz: public domain

Gedenktafel zu Ehren von Diözesan-Kirchenusikdirektor Georg Friedrich Zimmermann. Jetzt vom Sichtschutz befreit. Bild vergrößerbar. Liz: public domain

Seit einiger Zeit – heute aber erst durch uns bemerkt – ist die Gedenktafel für Diözesan-Kirchenmusikdirektor Georg Friedrich Zimmermann (+ 1984) von dem, diese im Rathaus-Foyer seit Jahren umgebenden Gummibaum befreit.

Ein Zeichen für eine möglicherweise erfolgende Klärung derjenigen Dinge, welche über 50 Jahre verschwiegen wurden?

Oberpfalz – katholisch: „quer“-Bericht zur „Wunder-Resl von Konnersreuth“.

Mit unserem Bericht „Letzte Chance R.E.S.L.“ (DEEZ 08.2016) scheinen wir richtig ins Schwarze getroffen zu haben. Vergangenen Donnerstag berichtete nun die über Bayern hinaus bekannte Sendung „quer“ (Bayerisches Fernsehen) über die „Wunder-Resl von Konnersreuth“, war sogar mit einem Kamerateam im kleinen Marktflecken nahe des Klosters Waldsassen, inmitten der geplanten UNESCO-Klosterlandschaften anwesend. Zumindest in Konnersreuth sind sehr viele Einwohner*innen der Meinung, dass Resl selig gesprochen werden müsse. Von mindestens einem hierzu notwendigen Wunder ist jedoch noch nichts zu hören, bzw. wurde ein solches noch nicht detailliert bekannt gegeben. Unmittelbar nach der Wahl des bayerisch-deutschen Papstes Benedikt XVI. wurde im Jahr 2005 durch den damaligen Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller das Seligsprechungsverfahren eingeleitet. Theres Neumann war bereits 1962 verstorben, doch war es bis zum Fall des sog. „Eisernen Vorhanges“ ruhig um diese geworden. Mit dem deutsch-bayerischen Papst und der Grenzöffnung aber könnte Resl aber vielleicht Unmögliches bewirken, und in einigen Jahrzehnten als „Heilige des neumissionierten Weiterlesen

Eslarn – katholisch: Altgedienter Kolpingbruder (über 60 Jahre Mitglied) verstirbt im Umfeld unseres „Offenen Briefes“ an den Eslarner Kolpingvorstand. Update!

Der „altgediente Kolpingbruder“ ist noch nicht einmal unter der Erde, da schießen schon die Gerüchte „ins Kraut“. Wie uns heute jemand berichtete, soll diese Person (mindestens?) ein außereheliches Kind gezeugt haben. Schlimm? Nee, für bzw. in Bayern nicht besonders, für die Oberpfalz noch weniger, und für Eslarn? Schon gleich gar nicht! Schon bayerische Ministerpräsidenten haben/ hatten außereheliche Kinder, wenn dies auch zeitig bekannt geworden war. Sogar über bestimmte Kardinäle wird in letzter Zeit derart gesprochen, weil sich diese öfter außerhalb deren angestimmten Wirkungsortes aufhalten sollen. Im konkreten Fall jedoch wäre es eine noch nie dagewesene Blamage nicht nur für die Verwandtschaft dieses Mannes, sondern noch mehr für die Röm.-Kath. Kirche. Hier nämlich scheint über fast 20 Jahren versucht worden zu sein, die angestammte Familie aus dem Ort zu vertreiben, nachdem man kein eheliches Kind dazu bringen konnte jemanden aus Eslarn zu heiraten und damit zu dem „besonderen Teil der Eslarner Gemeinschaft“ beizutragen, bei dem solche Dinge immer noch mehr als üblich sein sollen. Sollte das mit dem „außerehelichen Kind“ wirklich zutreffen, so wird dieses gebeten sich bei unserer Redaktion zu melden. Wir machen dann – denn ein Kind hat ja wirklich keine Schuld – eine ordnungsgemäße „Familienzusammenführung“. Schon der frühere Eslarner Ortsgeistliche Hugo Wagner (+ 2009) sagte immer, dass „ein Kind keine Schande“ sei. Danke!

—- Erstveröffentlichung 03.11.16, 13:24 Uhr ——————————————————

Erst heute gegen ca. 11.45 Uhr – und damit mutmasslich einige Tage nach dem Sterbetag – soll man in der Marktgemeinde 92693 Eslarn die Totenglocke anlässlich des Ablebens eines über 60 Jahre für die Eslarner Kolpingfamilie tätigen Kolpingbruders, und Miteigentümers eines, am Eslarner Tillyplatz Weiterlesen