Donald Trump: US-Präsident nimmt Euro ins Visier – WELT

Der US-Präsident hat einen neuen Gegner ausgemacht: Deutschland. Der zu schwache Euro sei eine „implizite Deutsche Mark“, mit der sich Europas größte Volkswirtschaft unfaire Vorteile verschaffe, so Trumps Handelsrat.

Quelle: Donald Trump: US-Präsident nimmt Euro ins Visier – WELT

Deutschland – Sicherheit: Bald alle EU-Bürger_innen in der Bundeswehr?

Seit gut einem halben Jahr ist die Diskussion wieder neu entflammt, denn das deutsche Militär,
die Bundeswehr braucht dringend Nachwuchs. Da sich dieser seit Aussetzen der Wehrpflicht nicht mehr aus den eigenen Reihen der deutschen Bevölkerung rekrutieren läßt, ist nunmehr daran gedacht die Bundeswehr auch für andere  EU-Bürger_innen zu öffnen, hart formuliert zu einer „Söldnerarmee“ zu machen. Dem widerspricht (bislang noch) der mit Gründung der Bundeswehr festgelegte Forderung,
dass jeder deutsche Soldat (später natürlich auch Soldatin) einen deutschen Paß haben muß.
Der Bundeswehrverband ist seit Monaten nicht davon begeistert, und wahrscheinlich geht die Angst um, dass bei einer Änderung der innenpolitischen Verhältnisse mit einem Einsatz der Bundeswehr im Inland die Gefahr bestünde, dass Soldat_innen aus dem EU-Ausland vielleicht eher (auch) auf die deutsche Bevölkerung schießen würden.
Fragen muß man sich mittlerweile aber schon, da seit einigen Wochen immer mehr von „Destabilisierung der politischen Verhältnisse in Deutschland durch das Ausland“, „Gefahren der Wahlbeeinflussung durch soziale Medien im Internet“ gesprochen und geschrieben. Damit werden für Deutschland fast schon Krisenverhältnisse heraufbeschworen, die es so zumindest derzeit noch nicht einmal in Ansätzen gibt. Bereits die immer mehr aufflammenden Diskussionen, ob es sich bei den deutschen Medien um „Lügenpresse“ handeln würde ist fragwürdig. Schließlich gibt es auch dafür keinerlei Anhaltspunkte, und Bürger_innen die politisch zu Denken gelernt haben, gut politisch gebildet sind, dürften sich deren eigene Meinung bilden können. Dies ist einer der wesentlichen Grundpfeiler der Demokratie.

Quelle: n-tv.de

InfoLink „Notstandsgesetzgebung“

Deutschland- Fragen: Werden es die Großkirchen schaffen?

Vor gut einem Jahr konnte man erleben, wie gerade in ländlichen Bereichen der Republik die Stimmung, auf die immer so viel gegeben wird umschlug. Wie sich ein fotogenes Begrüßungskommittee auf dem Münchner Hauptbahnhof auf die ländlichen Regionen verteilt, z. B. in der Stadt Weiden/ Opf. gegenüber der Bundesimmigrationsbeauftragten im Beisein eines SPD-Oberbürgermeisters und eines SPD-Bundestagsabgeordneten mit einer Wochenzeitungs-Überschrift „Bis die Stimmung kippt!“ ins Gegenteil verkehrte.  Dabei gab es damals wie heute keinen Grund für eine derartige Überschrift bzw. Aussage, schon gar nicht in der Oberpfalz. Seitdem brannten – nicht so sehr in Bayern, denn hier hat man die Massen (noch) unter Kontrolle?“ – in der gesamten Republik hunderte von Flüchtlingsunterkünften, geschahen Übergriffe gegen Asylsuchende, und … die Heimattümelei ging weiter voran. Alles sozial, Alles heimatverbunden, Alles n……. Nee, dieses Wort verwenden wir nicht, wir sagen/ schreiben und reden lieber von „Heimat“, nur dass es eben „Heimat sozial“ nicht gibt. So vertraut man scheinbar auf die Macht der sog. „Großkirchen“ mit einer Wiederbelebung des Glaubens die Volkstreue in die Schranken weisen, in Deutschland auf ein gesundes Maß reduzieren, in geordnete Bahnen lenken zu können. Immer jedoch wenn (eine) Organisation(en) übernehmen soll(en) was nicht aus der Gesellschaft selbst kommt, war es gerade in Deutschland zum Scheitern verurteilt. Der Wind wird rauher, ziehen wir uns lieber mal sehr warm an, damit wir es ertragen können, sollten die „Bemühungen“ bestimmter Kreise den europäischen Zusammenhalt zu zerstören, wirklich ungute Früchte tragen.

Deutschland- religiös: Überkonfessionelle Gruppe „Elijah21“ beginnt mit Missionierung muslimischer Flüchtlinge.

Wie war das noch mal mit dem Verteilen des Koran in deutschen Innenstädten? Wie, mit den Mitgliedern der Wachturmgesellschaft, die man .- zumindest bis zur Anerkennung als Religionsgemeinschaft – in vielen Bundesländern nicht nur belächelt, sondern oft auch höchst kritisch beäugt hatte?

Nun als „christlich pur“, mit einer überkonfessionellen Gruppe der Bezeichnung „Elijah 21“, welche gem. aktuellem kath.-net.Bericht damit begonnen haben soll, muslimischen Flüchtlingen das Evangelium näher zu bringen. Der Begriff „überkonfessionell“ dürfte hier aber leicht täuschen, denn es geht um Weiterlesen

Katholische Kirche – Zukunft: Kurienerzbischof Dr. Georg Gänswein „zur Lage der Kirche in Deutschland“ – kath.net

Der Mahner in der Wüste? Kurienerzbischof und Päpstl. Sekretär Dr. Georg Gänswein geht mit der deutschen Kirchenabteilung wieder einmal ins Gericht, und stellt die – sich selbst beantwortende Frage – ob denn eine in Deutschlands Kath. Kirche ohne Konsequenz bleibende Leugnung von Dogmen weniger wichtig sei, als die Kirchensteuer nicht zu zahlen/ zahlen zu wollen. Er, wie der Vatikan als diejenige, die ganze Christenheit im Blick behaltende „Zentrale“, wissen ganz genau, dass das beharren alleinig auf der Kirchensteuer eine für den Machtanspruch der Röm.-Kath. Kirche fatale Folge haben könnte. Nicht nur, dass zukünftig auch allen anderen – gem. dem Grund- und Menschenrecht der Religionsfreiheit – anerkannten Kirchen und Glaubensgemeinschaften die Möglichkeit der Erhebung einer solchen Abgabe erlaubt werden müssen, auch müssen diese künftig in gleicher Weise staatlich privilegiert werden. Dies könnte das Staatswesen in Deutschland irgendwann finanziell überfordern, und die Frage nach der Rechtsgrundlage dieser „Steuer“ aufkommen lassen. Rekurriert man dazu dann auf das sog. „Reichskonkordat“, könnte vielleicht sogar dieser völkerrechtliche Vertrag und damit die Gesamtheit der staatlichen Privilegien fallen. Geld und Macht hat die Röm.-Kath. Kirche deutscher Provenienz seit offiziellem Beginn der sog. „Neuevangelisierung“ genug. Es kann also nur schlechter werden, wenn man „das Letzte rausholen“ will.

Für sich sieht Erzbischof Dr. Gänswein auch in Zukunft keinen Platz in der deutschen Abteilung der Röm.-Kath. Kirche [http://kath.net/news/56003], da – wie er selbst unlängst äußerte – «Das kirchliche Establishment hat von mir ein negatives Bild. Zu deren Liebling gehöre ich nicht.»

Letztlich – wenn man die weit außerhalb Europas stattfindenden Anstrengungen der Röm.-Kath. Kirche so verfolgt – dürfte zumindest der Vatikan den europäischen Kontinent bereits „abgeschrieben“ haben, und sich auf die neu entstehenden, jungen Kirchengemeinden weit außerhalb konzentrieren. Dort ist Leben, dort ist Engagement, während in Europa, vor allem aber in Deutschland nur noch rein auf Vermögen und politische Macht bezogene Besitzstandswahrung mit einem kleinen Touch von „Nach uns die Sintflut“ zu verspüren ist.

Quelle: kath.net | Direktlink

 

Deutschland – Historie: Völkermord in Namibia: Deutschlands Angst vor der Entschädigung – FAZ

Die Nachfahren der Opfer des deutschen Völkermords fordern Wiedergutmachung. Doch wer darf für sie sprechen? Und wem soll eine Entschädigung zugutekommen?

Quelle: Völkermord in Namibia: Deutschlands Angst vor der Entschädigung

Deutschland – Finanzen: Wir brauchen ein permanentes Stimmrecht für Deutschland! (BdSt – PM Nr. 20)

BdSt-PILOGO

Presseinformation Nr. 20
Berlin, 21.06.2016
Wir brauchen ein permanentes Stimmrecht für Deutschland!

BdSt-Präsident Reiner Holznagel zur heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Billigung des OMT-Programms der EZB

„Das heutige Verfassungsgerichtsurteil hat gezeigt, dass der Krisenpolitik der EZB auf dem Rechtsweg nur schwer beizukommen ist. Umso mehr ist die Politik jetzt aufgefordert, sich einer Reform der rechtlichen Rahmenbedingungen der EZB zu widmen. Denn es ist grotesk, dass Deutschland im EZB-Rat nur wenig Mitspracherecht hat, obwohl die deutschen Steuerzahler mit Abstand das größte Haftungsrisiko für die wirtschaftspolitischen Interventionen der EZB tragen. Weiterlesen

Metropolregion – Wirtschaft: Strompreiszonen in Deutschland – Schreckensszenario oder Chance? (PM)

Pressemitteilung - N-Ergie Nürnberg

Pressemitteilung – N-ERGIE Nürnberg

Strompreiszonen in Deutschland – Schreckensszenario oder Chance?

Am 6. Mai berichtete das Handelsblatt, die EU-Kommission erwäge die Aufteilung Deutschlands in zwei Strompreiszonen. Auslöser für diese Überlegungen sei der ungleichgewichtige Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten in Deutschland, unter dem die Nachbarländer leiden: Dem massiven Zubau vor allem von Windkraft in Norddeutschland stehen knappe Erzeugungskapazitäten in Süddeutschland gegenüber.

„Diese Überlegungen sind weder neu, noch aus unserer Sicht ein Schreckensszenario“, erklärt Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft. Sollte es südlich der Mainlinie aufgrund der ausgelasteten Stromtransportkapazitäten tatsächlich zu höheren Strompreisen kommen, würde sich die Verteuerung wahrscheinlich auf wenige Stunden pro Jahr beschränken. Weiterlesen

Kath. Kirche – Migration: Christen sollen im Erzbistum Köln separate Wohnungen erhalten.

Ist es eine Antwort auf immer häufiger bekannt werdenden Übergriffe unter Flüchtlingen in Übergangslagern? Ist es die passende Antwort? Dies wird die Zeit zeigen. Jedenfalls scheint es für Deutschland und für Übergriffe die Flüchtlinge unabhängig der Weltanschauung untereinander begehen, vielleicht nicht der richtige Weg auf diese Weise Christen gleichsam zu bevorzugen. Was wäre, wenn die Antwort darauf au muslimischen Staaten die Separation von Christen wäre?

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Jeder Flüchtling soll eine eigene Wohnung bekommen – Die Aktion sei eine Reaktion auf die Übergriffe auf Christen in Flüchtlingsunterkünften.

Quelle: Erzbistum Köln plant eine Unterkunft für syrische Christen

Kath. Kirche – Mission: Theologe Hartl: Von Jesus Christus wie vom Thermomix begeistert sein.

Leiter des Gebetshauses Augsburg: Was Christen von der Begeisterung für ein Küchengerät lernen können

Quelle: Theologe Hartl: ‚Die neue Religion ist der Thermomix‘