DEEZ – E.SSENTIALS™: Der Kurzbericht zur Bürgerversammlung ist da!

buergerversammlung_cover

Mit einem Mouseklick gleich Online lesen oder downloaden.

Jetzt steht es fest: Eslarn hat keine Agoraphobie, denn Eslarn will den Tillyplatz zu einer „Agora“, einem Fest-, Versammlungs- und Kultplatz umformen. Dass mit der Bezugnahme auf die alten Griechen auch gleich wieder der einstmals im sog. „Scherm-Anwesen“ (Teilanwesen des abgebrochenen Tillyplatz-Ensembles) musikalisch tätige Diözesan-Kirchenmusikdirektor Georg Friedrich Zimmermann (+ 1984), und die ihm von seiner Schwester schlimmstenfalls attestierte „Knabenliebe wie bei den alten Griechen“ ins Gedächtnis zurück kommen muß? Bei der Aufklärungsinitiative 2.0 – oder ist es bereits 3.0? – hat die Diözese Regensburg nun aktuelle eine Rechtsanwältin als Ansprechpartnerin für weibliche Opfer engagiert.

Schon der alte Homer – nicht verwechseln mit Homer Simpson – soll gesagt haben, dass ein Ort ohne Agora ein Ort ohne Recht und Gesetz ist. Da sehen Sie mal wie dringend Eslarn bereits in den 1950 bis 1980er Jahren eine „Agora“ gebraucht hätte. 😉 Wir können es schon jetzt kaum fassen, dass wir ab 2018 mit Blick auf eine Agora residieren und redigieren.

Advertisements

Eslarn – kommunal: Gestrige Bürgerversammlung ein voller Erfolg! Über 70 TeilnehmerInnen anwesend!

Noch nie waren in den letzten Jahren so viele BürgerInnen (über 70) zu einer der kommunalen Bürgerversammlungen gekommen. Dies freute nicht nur den durch die Veranstaltung führenden ersten Bürgermeister Reiner Gäbl (SPD), sondern ebenso den geschäftsführenden Beamten VOAR Georg Würfl,
und nicht zuletzt die städteplanenden Experten Frau Dipl.-Ingenieurin Christine Meyer (Roeth GmbH, Amberg), Herrn Dipl.-Ing. Martin Gebhardt (2G Architekten, Weiden), sowie Herrn Dipl.-Ing. Reiner Rubenbauer (UTA Ingenieure GmbH, Amberg).
Auch der dritte Bürgermeister Eslarns, Josef Illing (CSU) hatte neben dem Klärwärter (Karl Ebenhöh) und Wasserwart (Anton Hochwart), sowie Marktkämmerer (VOAM Roland Helm) und
vielen Marktgemeinderatsmitgliedern den Weg in die Bürgerversammlung gefunden.
Es ging um Eslarns „Agora“, wie auf einer der, an Stellwänden in der „Alten Turnhalle“ veröffentlichten Planskizzen unter Verwendung eines Zitates des griechischen Schriftstellers Homer zu lesen war.
Eslarns „Tillyplatz“, der aufgrund der baulichen Gedrängtheit als Eslarns „Glücksfall“ verbleibende Versammlungsort mit „Kriegerdenkmal“, soll Eslarn künftiges Versammlungszentrum werden.
Da galt es nach vielfältigen Planentwürfen von Dipl.-Ing. Martin Gebhardt eine Lösung zu finden. Die dargestellte Lösung eines offenen, um ca. vier Meter in Richtung „Pflegeheim“ zurückgesetzen, und wegen eines Gefälles zur Ludwig-Müller-Strasse (über die Fläche des Denkmals ca. 2,50m) über Stufen erhöhten Komplexes mit rückwärtig vier Bäumen vermochte leider nicht alle Anwesenden überzeugen.
Ebensowenig gefiel einigen Anwesenden die Absicht, die Einfahrten von der Hauptstrasse zur Ludwig-Müller-Strasse, wie auch parallel gegenüber zur verlegten Heubachgasse mit gesägten Granitsteinen gepflastert zu wissen. Weiterlesen

Eslarn – kommunal: Nicht vergessen! Heute ab 20.00 Uhr Bürgerversammlung in Sachen „Kriegerdenkmal“.

Wir nennen die Sache gleich direkt beim Namen, denn eine Bürgerversammlung zum Thema „Tillyplatz-Gestaltung“ heißt in der Marktgemeinde Eslarn – wie bereits die letzten 10 Jahre – immer, dass es um das örtliche sog. „Kriegerdenkmal“ geht. Wo dieses hinkommt, wie dieses letztlich wieder einmal gestaltet wird, ob vielleicht der in den 1960er/ 1970er Jahren angebrachte Schriftzug „In Treue fest!“  doch verschwinden sollte? Alles dies wird heute Abend ab 20.00 Uhr in der „Alten Turnhalle“ in 92693 Eslarn diskutiert werden. Das „Kriegerdenkmal“ ist Eslarn heilig, aber der Röm.-Kath. Kirche nicht heilig genug. Deshalb wird, ja muß es am Tillyplatz bleiben, und soll nicht an die Außenfassade der Ortspfarrkirche, oder auch nur in dessen Nähe (Anm.: Angedacht war durch den Städtebauplaner der Platz zwischen ehem. Metzgereifiliale Reichenberger und dem Rathaus.) umgesetzt werden. Weiterlesen

Eslarn – kommunal: Obligatorische (Art. 18 BayGO) Bürgerversammlung am 27.07.2016!

zbearc_at_20160710In the summertime … Diesmal findet die gem. Art. 18 BayGO jährlich verpflichtend abzuhaltende Bürgerversammlung (bereits) am 27. Juli 2016, ab 20.00 Uhr in der Alten Turnhalle der Volksschule (offiziell „Grundschule“ ;-). Eslarn hatte sich zurückliegend gegenüber der Bezirksregierung ausbedungen, die Grundschule weiter „Volksschule“ nennen zu dürfen, und führt beide Bezeichnungen.)* Eslarn statt.
Die Tagesordnung entnehmen Sie bitte nebenstehendem, vergrößerbaren Foto von der Amtstafel.

)* Der Begriff „Volk“ scheint den entscheidungserheblichen EslarnerInnen (Volksgemeinschaft?)  immer noch sehr wichtig zu sein, wobei jedoch das alle fünf Jahre stattfindende Treffen ehemaliger BürgerInnen, bis Ende der 1970er Jahre unter Leitung der Vertriebenenverbände, trotzdem mit der Bezeichnung „Heimatfest“ und nicht „Volksfest“ geführt wird.

Eslarn – kommunal: Noch keine Januar-Gemeinderatssitzung in Sicht!

Wir wollen Sie nur einmal informieren, falls Sie wirklich auf eine aktuelle „Mitschrift aus den Eslarner Gemeinderatssitzungen“ warten sollten. Am statischen kommunalen Veröffentlichungsorgan aka „Eslarner Gemeindeamtstafel“ ist noch nichts von einer Gemeinderatssitzung zu lesen. Scheinbar war die „Bürgerversammlung 2015“ zu heftig, und diese muß – inkl. der gem. Mitschrift aus der Bürgerversammlung 2014 (Anm.: Finden Sie ebenfalls unter www.issuu.com/smde!) bereits für Anfang 2015 angekündigten offiziellen Veröffentlichung der ISEK-Planungen noch länger intern besprochen werden.

Georgenberg – kommunal: Reparatur der Kläranlage Neuenhammer: Gebühren für Abwasser steigen um über 60 Prozent. Eslarn kann sich freuen?!

So langsam dürfte mit Blick auf diese Entscheidung der Gemeinde Georgenberg, nicht zuletzt aufgrund der Ankündigung in der zurückliegenden Bürgerversammlung 2015 für Eslarns BürgerInnen deutlich werden, was demnächst über Jahre, um nicht zu schreiben „Jahrzehnte hinweg“ zu zahlen sein wird. Eslarns Kläranlage ist nur noch bis 2020 genehmigt und dürfte etwas größer sein, wie die Kläranlage in Georgenberg. Eslarn will – so gem. letztmaliger Bürgerversammlung – die Kosten für eine neue  Kläranlage durch eine stetige moderate Erhöhung der Gebühren „ansparen“. Mal sehen ob und wie das gelingt, wenn man scheinbar immer noch nicht davon abgesehen hat, ein entsprechendes Kommunalunternehmen mit u. E. unnötigem Zusatzpersonal zu realisieren.

———————

Die Abwassergebühren für den Bereich der Kläranlage Neuenhammer steigen ab 1. Januar deutlich an. Dafür gibt es zwei Gründe.Die laut Bürgermeister

Quelle: Reperatur der Kläranlage Neuenhammer: Gebühren für Abwasser steigen um über 60 Prozent

Eslarn – kommunal: Balkon für Aussichtsturm: Stückbergturm und Bevölkerungsentwicklung Themen in Bürgerversammlung – Eslarn – Onetz.de

Zentrale Punkte der Bürgerversammlung waren statistische Zahlen sowie Infos zum geplanten Umbau des Stückbergturmes. Außerdem informierte

Quelle: Balkon für Aussichtsturm: Stückberturm und Bevölkerungsentwicklung Themen in Bürgerversammlung – Eslarn – Onetz.de

Eslarn – kommunal: Die Mitschrift aus der Bürgerversammlung 2015.

Die teilkommentierte Mitschrift aus der gestrigen Eslarner Bürgerversammlung. Gleich Online lesen oder downloaden!

Eslarner Bürgerversammlung. Gleich Online lesen oder downloaden!

Wir haben ein Update (31.12.2015, 18:00 Uhr) für Sie, betreffend die demnächst möglicherweise mehrfach benötigten „ehrenamtlichen“ Arbeitskräfte nicht nur für das „Biererlebnis Kommunbrauhaus“, sondern auch für das „Infozentrum Fischerei und Gewässer“, sowie einen Pavillon, der anlässlich der Renovierung des OWV-Turms auf dem Stückstein erstellt werden soll.  Dies finden Sie auf einer hinzugefügten Seite 22.

Wenn andere Leute (schon wieder) „böse Dinge planen“ könnten, dann müssen „die Guten“ anderswo sein, oder? 😉

Eslarn – kommunal: Kurzbericht zur heutigen „Bürgerversammlung“.

Hier nur ein ganz kurzer Bericht zur heutigen „Bürgerversammlung“, die mit diesmal ca. 65 TeilnehmerInnen (inkl. Gemeinderatsmitgliedern, Gemeindeverwaltung) ziemlich gut besucht war. Durchs Programm führte Eslarns erster Bürgermeister Reiner Gäbl, während sich die Gemeinderatsmitglieder nach Parteien getrennt an den Flügelseiten der „Alten Turnhalle“ – natürlich vorne nahe  der Bühne – positioniert hatten.
Interessant war, dass es doch Eingaben eines Bürgers gab, und mehrere spontane Fragen gestellt wurden. Während hier z. B. das Monieren der Grüngutbeseitigung bei der Kläranlage – seit es in Eslarn Grüngutbeseitigung gibt ein Dauerthema –  auf reges Interesse viel, und sich das Auditorium zurückhalten konnte, wurden Fragen nach übermässiger Belastung von Gemeindestrassen – hier der Poststrasse – durch Langholztransporte, aber auch eine nochmalige Anfrage nach einer Lizenzregelung für das Eslarner „Kommunbier®“ von einer wieder anwesenden, jetzt aber personell bekannten Gruppierung mit Lächerlichmachen und zunehmender Erhöhung der Lautstärke quittiert.
Abgesehen davon, dass es hier die meisten EslarnerInnen gerne vorziehen solchen Veranstaltungen fernzubleiben, wußte aber erster Bürgermeister Reiner Gäbl die Versammlung wieder ins Lot zu bringen. Dafür besten Dank! Erstes Fazit: Mit solchen StörerInnen gesegnet, ist es auch in Eslarn schwierig, ein zukünftiges kommunales Miteinander zu finden. Dies vor allem deshalb, weil wie es scheint, genau diese Leute bereits über 80% der ansonsten sehr interessierten Bevölkerung fernhalten.
Abgesehen vom Namen „Zach“, gegen den hier – ganz offen geschrieben – einige anwesende EslarnerInnen einen regelrechten menschenverachtenden Haß entwickelt zu haben scheinen – dürfte es sich bei dieser Klientel genau um diejenigen Leute handeln, welche zu Lasten des größeren Teils der Restbevölkerung ganz besonders vom Eslarner Gemeinwesen profitieren und profitieren. Hier werden wir mal weiter nachspüren. Wieso sollte sich die Mehrheit eines Gemeinwesen von solchen Leuten zurückstufen lassen. Wir verstehen jetzt die vielen Zuschriften, mit denen u. E. sehr viele BürgerInenn bekunden, zu solchen Versammlungen nicht mehr erscheinen zu wollen. Dies hat – wie diese immer wieder betonen – nichts mit dem ersten Bürgermeister oder der Gemeindeverwaltung, sondern mit genau solchen Personen zu tun, welche bei der Bürgerversammlung von November 2014 vor Ende der Versammlung schmollend den Saal verlassen, diesmal einigermaßen unflätige Mißstimmungslaute und Gelächter von sich gegeben hatten. Die Versammlung begann übrigens um 19.15, und dauerte bis 21.20 Uhr. In Kürze folgt ein ausführlicher Bericht, auch durch den für das Medienhaus „Der neue Tag“ anwesenden Berichterstatter, Herrn Karl Ziegler.

Update 22:35: Wir sollten nicht vergessen, dass im Teil „Mitteilungen und Anfragen“, bei dem BürgerInnen dann Fragen stellen und auch diskutieren konnten, während der Diskussion zweier Bürger (Mitglieder unserer Redaktion, aus dem Hause Zach ;-)) mit dem ersten Bürgermeister, plötzlich der zweite Bürgermeister Georg Zierer jun. nahezu wutentbrannt aufsprang und die Diskussion abrupt mit Hinweis auf noch wartende, aber nicht sichtbare FragestellerInnen unterbrechen wollte. Dabei ging es genau zu diesem Zeitpunkt um die sicher viele EslarnerInnen interessierende Frage, warum die Vergaben zum 24. Eslarner Heimatfest nicht ausgeschrieben wurden.

Eslarn – aktuell: Heute (29.12.2015) ab 19.00 Uhr „Bürgerversammlung gem. Art. 18 BayGO“.

Unsere nicht representative Umfrage während der letzten Tage hat ergeben, dass sich scheinbar wieder eiinmal nicht so viele OrtsbürgerInnen von Eslarn dazu animiert fühlen,  an der verpflichtend abzuhaltenden Bürgerversammlung teilzunehmen. Deshalb wollen wir Sie liebe Eslarner LeserInnen dazu motivieren doch hinzugehen. Wie sagte dereinst Willy Brandt, den Eslarns SPD-Ortsgruppe scheinbar bereits wegen der sog. „Ostverträge“ nicht so mag, und ihm deshalb anlässlich der 150-Jahres-Feier der SPD nur einen ganz kleinen Beitrag gewidmet hatte: „Mehr Demokratie wagen!“. Also gehen Sie hin, denn es heißt in der Zeit informativer Claims ja nicht „Bürgerversammlung Eslarn. Hingehen.Zuhören.Mund halten“. 😉