Eslarn – Tourismus: Schon wieder eine touristische Destination abgemeldet!

Werbeschild an der Heubachgasse - Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Werbeschild an der Heubachgasse – Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Kaum zu glauben, doch vor einigen Tagen erreichte uns eine Meldung die man kaum glauben mag. Schon wieder hat sich in der Marktgemeinde Eslarn ein Gasthof mit angeschlossener Pension aus dem touristischen Bereich verabschiedet. Noch steht das, erst vor zwei Jahren neu aufgestellte Werbeschild bei der Einfahrt zur Heubachgasse, doch mit Ablauf des Dezember 2016 soll „Gasthof-Pension Schellenbach“ nicht mehr zum gastronomischen Portfolio der Marktgemeinde Eslarn gehören. Super! [***Ironie aus***] Dabei versucht die Marktgemeinde Eslarn seit 2011 Eslarns Tourismus wieder auf die Beine zu bringen. Doch genau seit diesem ersten Treffen Ende April 2011 – mit zwei Städtebauarchitekten im damals noch geöffneten „Landgasthof „Zur Krone von Bayern“ (Karl)“ hatte einige Monate später nicht nur dieser zugemacht, sondern weitere Gasthäuser folgten.

Oberpfalz – Politik: (Geheimes) Krisentreffen der SPD in der Oberpfalz? Ex-OB Ude und Arbeitsministerin Nahles in Weiden/ Opf.

Natürlich gibt man es kaum als „Krisentreffen“ aus, wenn altgediente wie aktive Politiker_innen ungewohnt zeitlich nahe zu einem Skandal wie dem „Regensburger Spendeninferno“ nahezu zeitgleich in der größten nordoberpfälzer Stadt Weiden/ Opf. „aufschlagen“.
Etwas verdächtig ist es aber schon, dass noch mitten im Oberpfälzer Winter der ehem. Münchner SPD-OB Dr. Christian Ude, wie auch dessen als Bundesarbeitsministerin tätige Parteigenossin Andrea Nahles, einmal zur Buchvorstellung bei den oberpfälzer „Landfrauen“, zum anderen bei der „Europberufsschule“ vorstellig werden. Möglich, dass man bestimmte Dinge weder am Telefon noch im Rahmen einer der mittlerweile beliebten Videokonferenzen erledigen kann. „Freund hört mit“, ist immer öfter der gutgemeinte Rat lieber „unter vier Augen“ zu sprechen. Schliesslich kann man nicht ausschliessen, dass auch Weiden/ Opf. oder einer anderen oberpfälzer Stadt ähnliche Dinge wie in Regensburg drohen. Da wird an so mancher Stelle kräftig investiert, doch es scheinen nahezu Weiterlesen

Eslarn – Veranstaltungshinweise: Die aktuellen Veranstaltungshinweise für die kommende (Faschings)Zeit.

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So, wir haben wieder jede Menge Plakate für Veranstaltungen zur kommenden Faschingszeit gesehen. Alle übrigens bei der (ehem.) Bäckerei Kaiser in der Moosbacher Strasse. Sollten also Einheimische ein nebenstehendes Plakat nicht lesen können, gibt es dort die Möglichkeit die Originale einzusehen.

Eslarn – ISEK/ Städtebau: Da kommt noch was auf Eslarn zu.

Aktuelles Bild von der "immerwährenden Engstelle" der Einfahrt von der Bahnhofstrasse zum OT "Bühl"

Aktuelles Bild von der „immerwährenden Engstelle“ der Einfahrt von der Bahnhofstrasse zum OT „Bühl“

Mal wieder ein Bild zu Eslarns Städte-baubemühungen, welche noch nicht so wie seit einigen Jahren geplant, angelaufen sind. Bisher war nur vom Ausbau der Brennerstrasse die Rede. Noch viel wichtiger, da den Interessen der älter werdenden Bevöl-kerung ohne  Pkw dienend, dürfte der Ausbau der Zufahrt zum Ortsteil Bühl sein. Hier zwischen dem Gasthof, neuerdings „Bierstüberl Kleber“ (auf dem Bild rechtsseitig) und  dem (ehemaligen, aber noch in Teilbetrieb befindlichen) Landgasthof „Zur Krone von Bayern“ (Hausname „Kuch“) ist beidseitig nahezu kein Gehsteig vorhanden. Für das aktuelle Bild kam uns der Schnee zuhilfe, um die hier drastisch gefährliche Situation für Fußgänger_innen, von älteren Personen Weiterlesen

Eslarn – Wirtschaft: Irgendwie sieht es düster aus?! Update!

Update (01.01.17, 16:05): Wie unserem NewsRoom 😉 topfrisch mitgeteilt wurde, soll demnächst die Geschäftsführung des Eslarner Raiffeisen-Baumarktes (Kirchenstrasse) wechseln. Ein Bäckermeister soll in Kürze die Geschäftsführung dieses, gem. neuester Werbeemission (BildLink) schon mal als Nahversorgungsmarkt vorqualifizierten Baumarktes übernehmen. Man scheint auf diese Weise schon wieder mal? förderungspolitische Vorfestsetzungen treffen zu wollen.

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Sorry, für die etwas verschwommenen Bilder, aber unseren Beauftragten vor Ort scheint es bei diesen Aussichten leicht die Linse getrübt zu haben. 😉
Sachstandsmitteilung Eslarn „zwischen den Jahren“:
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1. Die, seit August 2014 für den Marktplatz angekündigte Filiale der Landmetzgerei Witt aus Windischeschenbach läßt noch immer auf sich warten. Weiterlesen

Eslarn – Events: Nur noch wenige Tage, dann steigt im „alten Wienerhof“ das Silvester-Buffet.

Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Mit einem Mouseklick vergrößerbar!

Es „schreit“ einfach danach, noch einmal erwähnt zu werden! Kommenden Samstag, den 31.12.2016 findet nach Jahren des Stillstandes in der Eslarner Gastronomie erstmals wieder eine Silvesterveranstaltung statt. Präsentiert wird Ihnen das „Silvester-Buffet“ im alten Wienerhof in der Ludwig-Müller-Strasse (Hsnr. 3) vom Betreiber der „Pizza Anno“ in der Eslarner Kapellenstrasse.

Oberpfalz – Politik: Bayer. Verfassungsmedaille auch für Dr. Scribeleit und Bruno Jonas.

Wir haben jetzt den Deutschland weit bekannten Kabarettisten Bruno Jonas gleich mal als „Oberpfälzer“ verortet. Wer fragt warum, der bekümmere sich mal, wer im Regierungsbezirk Oberpfalz seit 2014 als Vizepräsident tätig ist. Richtig: Der Bruder von Bruno Jonas, mit Namen Walter Jonas. So viel kurz zur vorgenommenen Verortung, mit dem Hinweis, dass auch Bruno Jonas nun endlich mal eine Ehrung der Bayerischen Staatsregierung zuteil geworden ist.

Weiterhin bekam Dr. Jörg Scribeleit, der Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg mittlerweile mit der Bay. Verfassungsmedaille seine zweite Ehrung durch den Freistaat Bayern. Er schaffte es nach Verzicht eines französischen Elektronikkonzerns auf das diesem für eine Produktionshalle verkaufte Vernichtungslagergelände, aus diesem ein Dokumentationszentrum zu schaffen, und mit der Aufnahme eines Gastronomiebetriebes durch die HPZ Heilstätten GmbH aus Irchenrieth, das ehem. – leider noch immer um die mit Weiterlesen

Bayern – Betreuungswesen: Teil 2: Offener Brief an den „verschwundenen“ Vermögensbetreuer.

So, machen wir gleich weiter, bevor das Wochenende kommt. Wir haben noch einen Offenen Brief in derselben Betreuungsache, in der heute schon eine ehem. Sozialamtsrätin a. D. angefragt wurde. Hier gehts um einen Rechtsanwalt, der scheinbar 2010 als Vermögensbetreuer des mittlerweile Verblichenen vorgestellt wurde, von den Anverwandten sensible Unterlagen erhalten hatte, und sich nun trotz mehrerer schriftlicher Anfragen seitdem nicht mehr meldete. Herr Rechtsanwalt Dr. Nicolai Girlich, 93051 Regensburg, Sie werden gebeten sich in der Ihnen bekannten Sache bei den Anverwandten des Betreuten, mittlerweile Verstorbenen zu melden, und die Unterlagen herauszugeben (die Sie im Zuge des persönlichen Gespräch im Jahr 2010 briefpostalisch per Einschreiben mit Rückschein erhalten hatten), sowie darzulegen wieso Sie sich scheinbar grundlos und nicht zutreffend als Vermögensbe-treuer bezeichnet hatten. Dies bei einem 2010 stattgefundenen Gespräch im Beisein dieser mittlerweile als ominös zu bezeich-nenden ehem. Berufsbetreuerin mit sudetendeutschem Hinter-grund, in derem, dieser damals durch die Stadt 92648 Vohenstrauß zur Verfügung gestellten Büro.

Apropos: Wir haben nichts gegen Heimatvertriebene oder deren Nachkommen. Wir können es aber kaum akzeptieren, wenn aus dieser Gruppe jemand meint, Tschechien unsauber um Landmassen bringen, und in die Grenzen von 1937 zurückstufen zu wollen. Bei so etwas geht nicht nur tschechischen Staatsschützern sondern auch Weiterlesen

Bayern – Betreuungswesen: Offener Brief an Frau Sozialamtsrätin a.D. Hedwig Graf.

Scheinbar läuft im Freistaat Bayern mit dem Betreuungswesen so manches Mal sehr Vieles schief. In einem solchen Fall ist es geboten die hier verantwortlichen Leute gerne auch mal mittels eines Offenen Briefes an deren gesetzliche Verpflichtungen zu erinnern. Wir kommen dieser, an uns herangetragenen Bitte gerne nach, und fordern hiermit im Namen der Erben/ Angehörigen einer betreuten Person, Frau Sozialamtsrätin a.D. Hedwig Graf aus 92648 Vohenstrauß [InfoLink 01 | InfoLink 02] öffentlich auf, sämtliche durch diese erlangten Unterlagen zum und über den Betreuten unverzüglich an die Erben, ersatzweise das dieser bekannte Nachlass-gericht herauszugeben. Die einstmalige Berufsbetreuerin ist scheinbar seit dem Ableben des Betreuten nicht mehr erreichbar, und soll die Herausgabe der Unterlagen verweigern, obwohl diese 1:1 den Erben/ nächsten Angehörigen herauszugeben sind. Es ist schon verwunderlich genug, dass man hier eine über 80 Jahre alte Frau – mit Pensionseintritt durch das Bayerische Innenministerium erst zur Sozialamtsrätin a.D. ernannt – noch, im konkreten Fall über 100 km vom Wohnsitz des Betreuten entfernt –  noch Betreuungen führen ließ. Wir wissen derzeit leider noch nicht, ob die Herkunft dieser Betreuerin aus dem ehem. Sudetenland eine Rolle dabei spielte, bzw. es hier möglicherweise um die uns mitgeteilten, gegen die territoriale Integrität Tschechiens gerichteten „Landkäufe in Strohmann-Manier“ geht/ ging. Der Betreute, mittlerweile Verstorbene war über Jahrzehnte ein „guter Freund“ nicht nur des im Jahr 2004 überraschend verstorbenen dreifachen bayerischen Staatsministers Dr. h.c. August R. Lang, sondern auch des bekannten, 2009 verstorbenen, langjährigen kath. Dekans und Eslarner Ortsgeistlichen Hugo Wagner. Unmittelbar nach der Resignation des Letztgenannten, wurde das Dekanat Leuchtenberg mit einem neuen, aus Polen stammenden Dekan besetzt, der wenig später bei sich eine Namensänderung von seinem ursprünglich polnisch klingenden Familiennamen auf den Namen „Wagner“ durchführen ließ. Wir würden mal behaupten, dass es sich hier um eine sehr mysteriöse Sache handelte, wo jemanden doch sein Familienname in der Regel „hoch und heilig“ ist. Es könnte natürlich sein, dass hier noch diverse Dokumente und Dinge warteten, die von einem „Dekan Wagner“ zu erledigen waren, jedoch der originäre Namensträger zu dieser Zeit nicht mehr in Amt und Würden war. [InfoLink 01 | InfoLink 02].

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Dieser Offene Brief wird in Kürze auch als Pressemitteilung unserer Redaktion über nationale und internationale Presseverteiler veröffentlicht werden.

Bayern – politsch: CSU-Generalsekretär Scheuer bekommt nochmals Gegenwind!

Der „kleine Doktor“, wie man den aus Viechtach im Bayerischen Wald stammenden Generalsekretär Andreas Scheuer in CSU-Kreisen auch gerne mal veräppeln will, bekommt jetzt noch einmal Gegendwind aus dem eigenen Ortsverband der CSU in Viechtach. Die Sache mit dem „ministrierenden Senegalesen“, den man in Bayern nicht mehr abschieben könne, hat trotz der nur wenige Tage zurückliegenden
Versöhnung der Betroffenen (Generalvikar Fuchs aus der Diözese Regensburg) nun doch noch ein wahlpolitisches? Nachspiel. Heute im BRF berichtet, distanziert sich der CSU-Ortsverband Viechtach, von dem bislang Nichts in dieser Sache zu hören war, ausdrücklich von dieser,  bereits vor Wochen relativierten Aussage Scheuers. Es scheint gerade so, als würden in der Bayerischen Staatskanzlei die Karten neu gemischt, und ein Generalsekretär Scheuer – ob nun an der renommierten Karlsuniversität Prag mit Doktortitel versehen oder nicht, könnte nicht mehr ins Wahlkampfteam passen.
Schliesslich trafen sich vor wenigen Tagen auch CSU-Grandin Hasselfeldt (aus Haibach im Bayer. Wald stammend | InfoLink [2nd Layer]), sowie Seehofer und Söder zu einem Sechs-Augen-Gespräch.
Der kommende bayerische Wahlkampf könnte also durchaus sehr spannend werden, zumal mittlerweile auch in Tschechien einigen Leuten mehrere Lichter aufgegangen sein dürften. Hatte Scheuer vielleicht etwas verraten? 😉

 

Quelle: BRF