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Zwischen den Regenschauern …

Linsenfutter

Das Wetter. Immer ist es falsch. Keiner ist zufrieden. Zu heiß, zu kalt, zu nass. Im Moment würde ich behaupten, ist es zu nass. Zuviel Regen. Umso erstaunter war ich, als ich am Morgen aus meinem Küchenfenster schaute. Hoppla. Ein schöner Sonnenaufgang? Schnell ein Foto. Vielleicht war es ja auch eine Fata Morgana? In die Klamotten und los. Kaum um die Ecke gefahren, am Maxi-Park, der Glaselefant im schönsten Morgenlicht. Da hatte ich noch keine Ahnung was auf mich zukam. Ich fuhr guter Hoffnung weiter. Ein erster Regenschauer. Trotzdem hieß es für mich weiterfahren. Auf einem Telegrafenmast einige Schwalben und in einer Wiese ein Reh. Auf dem Teich eine noch schläfrige Ente. Der nächste Regenschauer. Dann, ein junges Teichhuhn, oder auch Teichralle. Ganz alleine war das Tierchen in der feuchten Wiese unterwegs. Keine Geschwister, keine Altvögel. Seltsam, dass an dieser Stelle. Wieder Regen. Mist. Jetzt hatte ich „die Faxen dicke“…

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