43. nach-Taifun-Tag

Pilgerin Belana Hermine

Es war gut, dass der Taifun mich gestoppt hat. Ich glaube, ich konnte tatsächlich wieder etwas auftanken, und bin heute deutlich froheren Mutes und mit mehr Leichtigkeit gestartet. Ja, ich konnte sogar wieder das Wandern und viele Eindrücke genießen. Die Knie und Fußgelenke (vor allem links) sind zwar noch etwas angestrengt wegen der „akrobatischen Einlage“ von letztens, aber das wird schon wieder. Tja, schon traurig, dass ein Taifun mich stoppen muss und ich das nicht allein auf die Reihe kriege. Hoffentlich gibt das einen Merker für die Zukunft.

Der Taifun hat in dieser Gegend ganz schön gewütet. Ich würde vom Gefühl her auch sagen, dass er stärker war als der, den es „damals“ 😉 im Süden von Shikoku gab.

Das Wasser dieses Flusses schiebt ganz schön viel Dreck mit sich. Vorher war es noch von strahlendem Grün.

Schwächere Bäume wurden umgeknickt.

Und auch auf den Feldern wurden die Pflanzen umgeknickt…

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