Die Hosenkette

Ich schreibe dieses aus dem ICE 844 auf der Fahrt von Berlin-Spandau nach Düsseldorf. Es ist 19 Uhr elf und ich kann von Glück reden, dass ich es in diesen Zug geschafft habe.

Nicht, dass ich unpünktlich war oder so. Auch der Zug war auffallend pünktlich. Sogar zu früh. Und genau das war mein großes Glück. Denn obwohl schon 20 Minuten vor dem Zug am richtigen Bahnsteig, hätte ich ihn fast nicht betreten können. Denn:

Ich war festgekettet.

Ausnahmsweise sei dem seppolog-Leser an dieser Stelle gestattet, sich für einen curzen Moment von diesem Text loszulösen, um noch einmal einen Blick auf obigen Screenshot der Wirklichcait zu werfen. Denn ich halte es für möglich, dass sich das Motiv dem jungfräulichen Betrachter nicht auf Anhieb erschließt. Also, was sehen wir?

Eine Bildbesprechung.

Vom übertrieben inflationär eingesetzten branding durch zwei stilisierte Köpfe des Autors abgesehen teilt sich das Bild für den Betrachter…

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