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Eine bunte Tour zum Wochenende.

Linsenfutter

Das Wetter war besser, als angesagt. So machte ich mich früh am Morgen mal wieder auf den Weg. Eine bestimmte Strecke hatte ich mir nicht vorgenommen. Ich ließ mich einfach treiben. Vorbei an der Storchenwiese. Mein Blick fiel auf den maroden Baum, mit dem Nest in Schieflage. Weiter durch die Felder. Hin und wieder hielt ich an, um ein Foto zu machen. Ein Hase, eine schnatternde Ente und eine fleißige Nektarsucherin. Dann am Rande eines kleinen Waldstückes. Es war der schön blühende Aaronstab. Aber giftig. Ich fuhr weiter. Auf dem verlassenen Nest eines Blässhuhnes stand ein Graureiher. Er lauerte auf Beute. Im Wasser des Teiches schwamm Mutter Blässhuhn mit einem ihrer Jungvögel. Sie interessierten sich für eine junge Nutria. Sie nahmen es förmlich „in die Zange.“ Oder war das vielleicht Teil der Ausbildung? Auf der gegenüberliegenden Seite des Teiches saß eine ausgesetzte Rotwangenschildkröte am Ufer in der Sonne. In der…

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