Nichiyo Sonntagsgedanken 18.06.2017

wortsonate

Die erste Woche Nachtschicht war eine Herausforderung. Das hat mich komplett umgedreht.

Zwei Texte sind geschrieben, liegen in der Überarbeitung, sodass ich heute auf das von buchpost vorgestellte Kopfkissenbuch eingehen möchte.

Kurzinfo zum Buch:

Ein Bündel edlen Papiers diente der Hofdame Sei Shonagon als Notizbuch, in das sie schrieb, was man sonst nur seinem Kissen anvertrauen würde: ihre vom Augenblick inspirierten Gedanken, ihre Stimmungen und Erlebnisse. So entstand ein heute ebenso faszinierendes wie anmutiges Skizzenheft über das Leben am japanischen Hof um das Jahr 1000. Das Makura no Sôshi, «Das Skizzenbuch unterm Kopfkissen», stammt aus der späten Heian-Zeit (898–1186), in der die japanische Literatur nicht zuletzt dank der Hofdame Sei Shonagon einen bemerkenswerten Aufschwung nahm. Aus einer literarisch und wissenschaftlich hochbegabten Familie stammend – ihr Vater war ein damals bekannter Dichter –, trat sie in ihrem sechsundzwanzigsten Lebensjahr in den Dienst der Kaiserin Sadako und verbrachte ein Jahrzehnt bis zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 182 weitere Wörter

Advertisements