Evangelikale „Christusbewegung“ kritisiert evangelische Prälatin Arnold wg. CSD

CHRISTLICHES FORUM

Stuttgarter Kirchenvertreterin übernahm CSD-Schirmherrschaft

Die Stuttgarter Prälatin Gabriele Arnold hat in einem umstrittenen Interview in der „Stuttgarter Zeitung“ die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare in der Württembergischen evangelischen Landeskirche gefordert.

Darüber hinaus wurde bekannt, dass sie die Schirmherrschaft des homosexuellen Christopher-Street-Day (CSD) übernehmen werde.

Dazu erklärt die „Christus-Bewegung“ mit ihrem synodalen Gesprächskreis „Lebendige Gemeinde“: 

In der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ist eine gottesdienstliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare nicht möglich. Das ist die geltende Rechtslage. Diese wird von verschiedenen Teilen der Kirche unterschiedlich bewertet. Entsprechende Anträge wurden in die Synode eingebracht. Darum werden die Fragen zu diesem Themenfeld derzeit gründlich in den zuständigen Gremien beraten. Für den 24. Juni ist für die Synode ein interner Studientag geplant; im Herbst soll das Thema auch öffentlich in der Synode erörtert werden. An diesen vereinbarten Weg halten wir uns.

Weg der Besonnenheit weiter gehen

Wir bedauern, dass die Debatte inzwischen eskaliert ist: Statt die Beratungen im dafür vorgesehenen Rahmen ernst…

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