Die Kugelhantel

Meine Kugelhantel soll sein: ein Sportgerät. Zur körperlichen Ertüchtigung mit dem Ziel der Muskelhypothrophie, was geiler klingt als „Muskelaufbau“. Klingt so, als wüsste ich, wovon ich rede. Sowas eben. Ein Fitnessgerät also. Was man hochhebt, womit man dann kurz oder lang in der Luft verharrt, bevor man den Stahlklotz dann wieder absetzt, während man ganz entspannt einatmet. Ganz wichtig beim Hanteln: Ausatmen während der Belastungsphase und umgekehrt. Keinesfalls darf man die Luft anhalten, weil das zum überraschenden Ableben führen kann, zumindest in seltenen, dann aber ärgerlichen Fällen.

Ich neige zu meiner eigenen Überraschung nicht dazu, mir für den heimischen Kraftsport alles an Gerätschaften anzuschaffen, was der Markt hergibt, da eben doch einigermaßen viel Schrott verkauft wird. Der klassische Bauchwegtrainer ist ein gutes Beispiel für ein überteuertes Gerät, das für einen Waschbrettbauch gar nicht notwendig ist und dennoch sehr teuer. Und auch die Kugelhantel, seltsamerweise besser bekannt als 

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