Erzapostel Marx predigt Wasser – und säuft Wein

Brights - Die Natur des Zweifels

Quelle: http://www.bgland24.de

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz fordert höhere Steuern

Von Peter Mühlbauer | TELEPOLIS

Im ehemaligen Nachrichten- und heutigem Meinungsmagazin Der Spiegel meint der Münchner Kardinal Reinhard Marx, „Vermögen und Erbschaften, aber auch der Kapitalverkehr“ müssten stärker besteuert“ werden. Als Begründung dafür nennt der Moralproduzent die „Gerechtigkeit“ und die Sorgen, die sich Geringverdiener um ihre Rente machen müssten (die er ihnen erst nach einer längeren Lebensarbeitszeit auszahlen lassen will).

Eine andere (und von Marx unerwähnte) Möglichkeit, das Problem anzugehen, wäre die Umverteilung von Mitteln, die dem Staat bereits jetzt – also ohne Steuererhöhungen – zur Verfügung stehen. Da ließe sich zum Beispiel an ein Streichen oder Kürzen jener Milliardenbeträge denken, die jenseits der Kirchensteuer aus der Staatskasse in die Taschen der staatlich privilegierten Religionsgemeinschaften fließen.

Staatsapanagen aus den Einkommen konfessionsloser Steuerzahler

Ein relativ großer Brocken in diesem Posten sind mit etwa einer halben Milliarde Euro die Gehälter und Pensionen…

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