Prometheus entfesselt: Dhark

Ich bin alt oder schlichtweg langweilig, zumindest wenn es darum geht unter der Woche auszugehen. Selbstverständlich habe ich dafür eine Erklärung oder Ausrede, meinen Broterwerb, einerseits und andererseits der Sport, man schläft unglaublich gut und viel, wenn man vor oder nach einem anstrengenden Arbeitstag etwas Sport betreibt, erst recht, wenn man zwischen vor und nach ein und setzt. Cinderella werde ich (liebevoll) gerufen, nur das selbige erst um Mitternacht zu Hause ein musste, bei mir ist es unter der Woche dann doch eher acht. Nun trug es sich zu das Dhark, eine Band auf die wir gleich ausführlich zu sprechen kommen, an einem Donnerstag um acht Uhr abends in das Lokal B72 in Wien rief. Normalerweise bin ich unter der Woche ein Ausgehmuffel, aber für Dhark sollte man derartige Gepflogenheiten durchaus sausen lassen …

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